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Weber, Carl Maria von - Der Freischütz

3.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dennis Russell Davies
  • Regisseur(e): Achim Freyer
  • Komponist: Carl Maria Weber
  • Format: Classical, Dolby, HiFi Sound, NTSC
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 1981
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00022EFJ8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.172 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Carl Maria von Weber's opera "Der Freischütz" met with instant success on its premiere in Berlin 1821, rapidly spreading throughout Europe. Audiences identified readily with the folk melodies and hunting character of its Bohemian setting.
The story tells of Max's struggle to win Agathe in marriage. The desperation which leads him to trade with the devil in order to regain his lost marksman's skills, finds resolution when fate intervenes to prevent the fatal "free bullet" from striking Agathe, saved by the sacred roses in her bridal coronet.
In this Achim Freyer production from the Wüttemberg State Opera, the Huntsman's role is taken by Toni Krämer, with Caterina Ligendza as Agathe, Raili Viljakainen as Ännchen and Wolfram Raub as Samiel, under the bariton of American conductor Dennis Russell Davies.

Music - Carl Maria von Weber
Libretto - Johann Friedrich Kind
Producer - Achim Freyer
Designer - Achim Freyer

Chorus and Orchestra of the Wüttembergische Staatsoper, Stuttgart
Conductor - Dennis Russell Davies

Agathe - Caterina Ligendza
Max - Toni Krämer
Ottokar - Wolfgang Schöne
Kuno - Fritz Linke
Kaspar - Wolfgang Probst
Kilian - Helmut Holzapfel
Samiel - Wolfram Raub
Ännchen - Raili Viljakainen
Hermit - Roland Bracht

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. Januar 2005
Format: DVD
Das Bild der DVD ist enttäuschend.Zuerst fällt die Unschärfe auf, dann die Doppelkonturen und schließlich der Nachzieheffekt.
Ein Ergebnis der mangelhaften Fernsehtechnik von 1981. Es mag an der Technik der Video-Aufnahmekameras oder der Videobandaufzeichnungsgeräte der damaligen Zeit liegen. Hätte man die Aufführung der Würtembergischen Staatsoper mit Filmkameras abgelichtet, hätte das Ergebnis optimal ausfallen können. So muß man sich mit einer technisch veralteten Magnetbandaufzeichnung begnügen, die den Operngenuß erheblich beeinträchtigt. Der Dolby-Digital-Ton läßt an wenigen Stellen Verzerrungen erkennen,eine unkomprimierte PCM-Tonspur sucht man vergebens.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Bild auf dieser DVD sieht aus wie ein Fernsehmitschnitt aus Onkel Gustavs Video-Sammlung, und der Ton ist kaum besser. Wenn es sich lohnt, sie trotzdem zu kaufen, dann wegen der Inszenierung von Achim Freyer und wegen der Sänger. Ein Kunstgenuß und ein historisches Dokument, aber kein Bild- und Tonerlebnis.
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Format: DVD
"Der Freischütz" ist seit Kindheit an eine meiner zwei absoluten Lieblingsopern, (die andere ist "Der Fliegende Holländer" von Richard Wagner.)
Die Musik ist einfach grandios, die Handlung wunderbar und die herrliche Ouvertüre und die schaurig-schöne Wolfsschluchts-Szene gehören zu meinen meistgeliebten und meistgehörten Musikstücken überhaupt.

Als Kind hatte ich leider das Pech, genau diese Inszenierung meiner Lieblingsoper in Stuttgart "live" zu sehen. Ich hatte mich sehr auf diese Aufführung gefreut und wurde bitter enttäuscht.
Die Handlung wird hier ins Lächerliche gezogen und büßt ihre gesamte unheimliche Atmosphäre ein. Es soll alles komisch und albern wirken und den Zuschauer zum Lachen bringen.

Hier einige Beispiele:

Alle Sänger sind übertrieben geschminkt, speziell die Frauen sehen aus wie Clowns.

In der Wolfsschlucht sieht man Max' verstorbene Mutter, die kommt, um ihn zu warnen, liegend in einem Sarg vorüberrudern. Samiel sieht aus wie ein verhinderter Zorro, er wirkt lächerlich und überhaupt nicht gruselig.

Die weißen Rosen, die Agathe vom Eremiten bekommen hat, sind sehr offensichtlich aus Plastik und werden von Ännchen dann "in Null-Komma-Nichts" zur Brautkrone zusammengesteckt.

Der Fuchs, den Kaspar mit seiner letzten Freikugel schießt, hängt in Plastik-Miniaturform am Bühnenbild und klappt nach dem Schuss nach unten.

Mag sein, dass einige Leute solche Inszenierungen lustig/gut finden, ich bin jedenfalls kein Freund davon. (Ich kann allgemein sogenannten "modernen" Inszenierungen nichts abgewinnen.
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