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Weber, Carl Maria von - Der Freischütz [VHS]

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Nancy Johnson, Ulrike Sonntag, Uwe Heilmann, Siegmund Nimsgern, Michael Ebbecke
  • Regisseur(e): Vicco Bülow
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music
  • Erscheinungstermin: 23. August 1993
  • Spieldauer: 147 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RRCN
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.708 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

" Carl Maria von Weber (1786 - 1826) Romantische Oper in drei Aufzügen Libretto: Johann Friedrich Kind OTTOKAR, regierender Fürst Michael Ebbecke KUNO, fürstlicher Erbförster Waldemar Wild AGATHE, seine Tochter Nancy Johnson ÄNNCHEN, eine junge Verwandte Ulrike Sonntag KASPAR, erster Jägerbursche Siegmund Nimsgern MAX, zweiter Jägerbursche Uwe Heilmann EIN EREMIT Carsten H. Stabell KILIAN, ein reicher Bauer Thomas Mohr SAMIEL, ein schwarzer Jäger Albrecht C. Dennhardt BRAUTJUNGFERN Cornelia Zink, Berit Koch, Alexa Dieterle, Mugjan Goekten, Susanne Leitz, Sylvia Kaiser, Julia Vetter, Franziska Ehinger, Silke Kaiser JÄGER Wolfgang Ruhl. Karl-Heinz von Eicken, Horst Langner, Alexander Stachowiak, Urs Winter, Uwe Rohde, Kurt Zeither Chor und Orchester der Ludwigsburger Festspiele Choreinstudierung: Ulrich Eistert Dirigent und künstlerische Leitung: Wolfgang Gönnenwein Eine Aufführung der Ludwigsburger Schloßfestspiele"

Synopsis

Carl Maria von Weber (1786 - 1826) Romantische Oper in drei Aufzügen Libretto: Johann Friedrich Kind OTTOKAR, regierender Fürst Michael Ebbecke KUNO, fürstlicher Erbförster Waldemar Wild AGATHE, seine Tochter Nancy Johnson ÄNNCHEN, eine junge Verwandte Ulrike Sonntag KASPAR, erster Jägerbursche Siegmund Nimsgern MAX, zweiter Jägerbursche Uwe Heilmann EIN EREMIT Carsten H. Stabell KILIAN, ein reicher Bauer Thomas Mohr SAMIEL, ein schwarzer Jäger Albrecht C. Dennhardt BRAUTJUNGFERN Cornelia Zink, Berit Koch, Alexa Dieterle, Mugjan Goekten, Susanne Leitz, Sylvia Kaiser, Julia Vetter, Franziska Ehinger, Silke Kaiser JÄGER Wolfgang Ruhl. Karl-Heinz von Eicken, Horst Langner, Alexander Stachowiak, Urs Winter, Uwe Rohde, Kurt Zeither Chor und Orchester der Ludwigsburger Festspiele Choreinstudierung: Ulrich Eistert Dirigent und künstlerische Leitung: Wolfgang Gönnenwein Eine Aufführung der Ludwigsburger Schloßfestspiele

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Carl Maria von Webers Freischütz, inszeniert von Loriot. Die Inszenierung erfolgte ursprünglich für das Staatstheater Stuttgart und wurde in der Folge von den Ludwigsburger Festspielen übernommen. Eine kongeniale Inszenierung der romantischen Oper mit kurzen Inhaltsangaben der einzelnen Akte gelesen von Loriot.
Ein Muss für alle Verehrer von Loriot und eine Freude für alle Freunde der (ersten) deutschen Oper.
R. P. Nippert
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Vicco von Bülow, besser bekannt als LORIOT inszenierte 1988 den Freischütz für die Ludwigsburger Festspiele.
Eine recht eigenwilligen Ästetik folgend verwandelt Loriot die ganze Szene in ein Kasperletheater: Schminke und Kostüm sind groß überzeichnet, die Kulissen scheinen aus Sperrholz gemacht zu sein und lassen keine Naturromantik aufkommen.
Loriot stellt der Ouvertüre eine kurze Szene voran, in der Agathe dem Eremiten einen Korb mit Lebensmitteln bringt (Rotkäppchen lässt grüßen). Mit den Vorahnungen des Eremiten "Das Böse ist am Werke!" beginnt die Ouvertüre.
Wenn man die Puppenhaftigkeit der Sänger akzeptiert hat (sie bestimmt auf die Gesten, Positionen und die allgemeine Personenführung), so hat man dennoch Freude an den guten sängerischen Leistungen.
Leider bietet die Aufnahme keine guten Kamerafahrten; auch die Tonqualität ist nur mittel.
Dennoch ist sie als Dokument der originellen Regie-Arbeit Loriots sehenswert.
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Von Anfang an hatte ich dieser Inszenierung von Loriots Freischütz
eine gewisse Skepsis gegenüber. Als ich die Videokasstte dann ansah, war ich zunächst doch überrascht über das schöne Bühnenbild und die gesangliche Leistung der Interpreten. Doch dann kam, wie ich befürchtete, die kalte Dusche: Der Jägerchor, ein zentrales Kernstück der Oper, wird nur von ein paar wenigen Figuren dargestellt die mit einem Kindergewehr aus Holz in geradezu lächerlicher Weise über die Bühne hüpfen, das die ganze Szene ins Lächerliche und Groteske zieht. Nein, Herr von Bülow, das war völlig daneben! Humor ist gut da wo er angebracht ist.
Aber hier sollte man ihn weglassen. Schade, sehr schade um die sonst schöne Inzenierung. Wahrscheinlich sollten Komiker sich an so große und ernste Themen wie der Freischütz nicht heranwagen.
Der Schuh ist wohl zu groß. Kaufen würde ich mir diese Videokassette nie wieder.
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