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Web 2.0: Konzepte, Anwendungen, Technologien Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2006

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Horizont, 16. November 2006
"... eine gründliche Momentaufnahme der aktuellen Aktivitäten. Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf die kritische Darstellung der verschiedenen Konzepte und Geschäftsmodelle, sondern packt auch die heiklen Fragen an. Etwa die nach der Abhängigkeit von der Werbung und der Relevanz des Angebotenen."

Mac Life, 7. Februar 2007
"Neben einem durchaus kritischen Blick auf Techniken und Konzepte beleuchtet der kundige Autor beispielsweise auch die Probleme finanzieller Abhängigkeit, die sich mit Web 2.0 ergeben werden."

InfoWeek, 11. Dezember 2006
"Ein 'Must read'-Titel für alle, die Web 2.0 besser verstehen und nutzen wollen."

Rezension

Dem neuen Web mal auf die Finger geschaut -- Tom Alby hat sich bereits mit seinem Suchmaschinenoptimierung-Buch einen Namen gemacht und setzt dem Erfolg seines ersten Buches nun mit Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien noch einen drauf. Wie schon bei der Optimierung für Suchmaschinen geht er auch bei seinem Blick auf das Phänomen Web 2.0 ganzheitlich und umfassend an die Arbeit: Ideen, Technik, Umsetzungen, Beispiele, Erfolge, Probleme, Ausblicke und Interviews mit den Machern. Ein Blitzlichtfoto im dunklen Web-Dschungel.

Endlich geht es dem Web wieder gut. Alle freuen sich. Die Verlierer werden die Sieger sein. Jetzt wird alles anders. Das Blablabla in den Medien klingt ähnlich wie schon zu Zeiten des Web 1.0. Und doch ist es anders. Was sich geändert hat, zeigt sich jedoch meist erst auf den zweiten Blick -- Alby hat diese Einblicke zusammen getragen und zeigt den aktuellen Stand. Ohne Wortblasen, an Beispielen mit Hintergrund.

Nach einem Blick auf die Historie von der New Economy zum Web 2.0 stürzt sich Alby auf das bekannteste Web 2.0-Beispiel: den Blog. Alsdann durchleuchtet er Podcasts, Social Software wie FlickR oder Skype, Folksonomy (wo bleibt das Geld), die Plattformrepräsentanten wie Google, die Technik im Hintergrund von AJAX bis Ruby, Business-Modelle und der Blick Richtung 3.0. Zuletzt dann Interviews mit den Vorreitern der Szene: von Johnny Haeusler bis Jörg Petermann.

In Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologienkann man pieksen wie man will, es platzt nicht. Das fundierte Über- und Einblicksbuch ist jedem Journalisten, Manager, Trendforscher und Webaktivisten zu empfehlen, denn wer nicht weiß, was Alby weiß, sollte zum Thema Web 2.0 lieber schweigen. --Wolfgang Treß

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Gesucht habe ich ein Buch, das mir die Konzepte und Ideen hinter dem Schlagwort "Web 2.0" näher bringt. Gefunden habe ich eine Abhandlung über Blogs und ein paar Interviews mit Bloggern. Diese Teile nehmen fast die Hälfte des Buches ein.

Die anderen Themen (z.B. Social Software, Technologien, Podcasts) werden nur kurz abgehandelt und kommen viel zu kurz.

Der Autor schreibt durchaus fesselnd und abgesehen von einigen Rechtschreibfehlern wäre das Buch durchaus brauchbar - wenn der Titel "Bloggen im Web 2.0" lauten würde.

2 Sterne weil das Geschriebene durchaus brauchbar, wenn auch etwas einseitig ist.
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Ich habe mir das Buch als Quelle für meine Diplomarbeit zugelegt und wurde ziemlich enttäuscht. Die Rechtschreibfehler sind störend und verstärken den Anschein, dass die Inhalte schnell zusammengefügten wurden, um auf den Web 2.0 Hype schnellstmöglich aufspringen zu können.

Das Thema Blog ist sehr umfangreich und mit Themen wie: "Blogs in der Bildung", "Blogs in der Politik", "Blogs schreiben", etc. aufgebläht.

Das Thema Podcast ist nur kurz abgewickelt und oberflächlich. Auch darin behandelt der Autor Themen wie "Podcasts erstellen". Das gehört meiner Meinung nach nicht in das Buch, das es allenfalls angeschnitten werden kann. Will man tatsächlich einen Podcast erstellen, muss man sich an anderer Stelle mit dem Thema auseinander setzen.

Technische Hintergründe werden nur sehr spärlich in dem Buch angeschnitten.

Das Thema Social Software versucht der Autor weitgehend mit Beispielen zu erklären und traut sich nicht zu beschreiben, was Social Software ausmacht.

Auch in den folgenden Kapiteln wird viel mit Beispielen gearbeitet, was mir nicht besonders gefällt, da diese Informationen an jeder Ecke zu finden sind.

Einige Themem, z.B. RSS, konnte ich aufgreifen, um sie tatsächlich zu verstehen und nicht nur ein oberflächliches Bild zu erhalten, musste ich jedoch an anderer Stelle weiter lesen.

Ich werde mich nun lieber an einem englischen Buch über Web 2.0 versuchen und lieber dort Passagen zweimal lesen, um sie zu verstehen, als in einem deutschen Buch ohne danach schlauer zu sein.

2 Sterne nur weil ich einzelne Sätze in meiner Arbeit verwenden konnte und Denkanstösse zur weiteren Recherche erhalten habe.
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Gesucht habe ich ein (Sach-)Buch, das ich in meiner Diplomarbeit als wissenschaftliche Quelle benutzen kann. Gefunden habe ich eine lose Abhandlung über einige Erscheinungen des Web 2.0 - wobei der Autor seinen Schwerpunkt relativ willkürlich auch Blogs setzt. Das Web 2.0 steht aber eher für eine Ansammlung von Merkmalen, die auf neue Web-Anwendungen zutreffen. Alby behandelt diese zwar auch, aber leider nur am Rande. Das Buch ist hübsch aufgemacht (sogar mit rotem Faden als Lesezeichen!), lässt den eigentlichen roten Faden aber leider total vermissen. Die Quellen stammen zum Großteil aus Zeitschriften und Onlinemagazinen - für mich völlig inakzeptabel. Es wirkt so, als wolle Alby mit dem Hype-Begriff des Web 2.0 die schnelle Mark machen. Ansonsten hätte er sein Buch treffender mit "Bloggen im Web 2.0 und einige andere Dinge) bezeichnen können. Wenn man eine wirkliche Erklärung für den begriff des Web 2.0 sucht, so findet man den wohl immer noch eher (in englisch) auf der Webseite von O'Reilly. Die Krone setzt Alby seinem Werk aber mit den gute 20 Seiten an Interviews (von Blogger) auf. Damit kommt das Buch dann auch fast an die 200 Seiten-Marke. Und bekommt Zeitschriftencharakter.

Selbst für den etwas günstigeren Preis hätte ich mehr erwartet. Dies alles stammt allerding aus eher wissenschaftlicher Perspektive - Einsteigern könnte das Buch eine Einführung zu einigen Features im Web 2.0 bieten. Wer hingegen eine klare Vorstellung von Blogs und co. hat und etwas darüber hinaus sucht, wird enttäuscht.
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Es ist ein handliches Buch, das man in wenigen Abendstunden durchgelesen hat. Programm-Codes habe ich keine erwartet, da ja Web2.0!=Ajax ist und eher einen Paradigmenwechsel beschreibt als die dafür zur Hilfe genommene Technik. Ohne Codes lässt sich ein Buch übrigens viel besser lesen! Ein bisschen zu lang fand ich das Kapitel über Blogs und der ständige Bezug auf Blogs über das ganze Buch hinweg. Wer schon eine Menge über Blogs weiß und immer den neuesten Trends im Internet folgt, der braucht, glaube ich, das Buch nicht mehr zu lesen. Ich habe irgendwie die letzten zwei Jahre im Internet verschlafen und das Buch hat mir ein gutes Wissens-Update im Bezug auf die aktuelle Internet-Landschaft gegeben.
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Neue Technologie, neue Programmiersprache, neues Buch. So einfach kann die Welt sein. So ist es mit dem Web 2.0 von Natur aus nicht. Tom Alby schafft den Spagat zwischen der Vorstellung der neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 bietet, ohne sich in technischen Details zu verlieren. Denn wer die Konzepte des Web 2.0 einmal verstanden hat, diesen Paradigmenwechsel vollzogen hat, der kann sich die notwendigen Details aus wahrscheinlich schon bekannten technischen Referenzen zusammenstellen. Wichtiger ist, und das macht Alby wie kein anderer, die Vision der Möglichkeiten zu eröffnen, so dass der Entwickler seine Ideen veredeln kann, wodurch etwas neues entsteht. Web 2.0 eben. In diesem Sinne ist dieses Buch keine technische Einführung sondern eine Heranführung an das Thema von einem Profi für andere Profis und Entscheider. Ein Buch, bei dem der Chef zum Entwickler sagen wird: "Lass uns auch Web 2.0 mitmachen."
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