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We Started Nothing

19. Mai 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Mai 2008
  • Erscheinungstermin: 19. Mai 2008
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:35
  • Genres:
  • ASIN: B00F4FKGK0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.326 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Von wegen - Wir haben gar nichts angefangen. „We started nothing“ haben The Ting Tings auf ihre Platte geschrieben. Entweder sind sie ganz schön bescheiden, oder sie wollten sagen: Das ist erst der Anfang.

Sie haben nämlich zumindest auf der Insel eine regelrechte Ting Ting Manie losgetreten. Mit Single und Album gleichzeitig auf Platz eins. Das ist nicht Nothing. Sondern ganz schön Something.

Besser hätte kein Produzententeam die neuen Abräumer im Unterhaltungsgeschäft entwerfen können. The Ting Tings kombinieren Rotznäsigkeit mit Laszivität, Tanzbarkeit mit Köpfchen und Mann mit Frau.

Jules de Martino und Katie White wollten ursprünglich gar kein Duo sein. Aber als ihre erste Band zerbrach, machten sie einfach zu zweit weiter. Das war vor einem Jahr. Ihre Songs haben sie dann zusammen am Rechner entworfen, und dabei angeblich konsequent alles gelöscht, was nicht innerhalb einer Stunde nach Pophit klang. Das ist wohl die beste Erklärung dafür, dass ihr Album „We started Nothing“ wie eine Single-Sammlung klingt.

Auf ihre Beats legen The Ting Tings besonderen Wert. Fast jedes Instrument benutzen sie perkussiv, so dass gegen Ende der Songs immer ein dichtes Gewebe aus Rhythmen entsteht. Deswegen klingen The Ting Tings auch ohne die übliche Hip Hop Sauce oder zeitgemäßes Gitarrenschreddern so modern: Ihre Songs sind fokussiert auf die Tanzfläche, wo die randvollen Beats den Ton angeben und die Melodien simpel sein dürfen. Resultat: Es geht in die Beine und bleibt im Kopf kleben.

The Ting Tings sind ein musikalisches Massenphänomen, weil sie es schaffen, mit ausgefuchster Musik fest auf dem Teppich zu bleiben.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 11. Juni 2008
Format: Audio CD
frech, frisch, fröhlich, frivol sind die Adjektive die mir beim ersten mal Durchhören des Albums einfielen. Das das Ding aus Manchester kommt überrascht umsomehr weil es sooo New York klingt. Auch LCD Soundsystem dürfte den beiden gut gefallen - also Indie Dancefloor mit Pop u. Rock Elementen (ja ja auch die cowbells von Hr. Murphy sind hier vertreten - 'We Walk'); aber auch die sind ja schwer an die 80er New Yorker 'No Wave Szene' angelehnt. Da hört man dann auch tw. etwas Talking Heads (,Impacilla Carpisung' -> Hallo 'Once In A Lifetime') ein bißchen Lizzy Mercier (überhaupt ZE records) heraus und eben bereits vorhergenanntes 'We Walk' könnte durchaus eine übriggebliebene Prince Nummer aus den 80ern sein. Gesanglich erinnert mich Katie White mit ihrer etwas nervenden (aber im positiven Sinne) Stimme an Salt'n'Pepa. Die konnten zwar auch nicht singen, aber trotzdem hörte ihnen jeder zu. Und weil Katie White aussieht wie die verlorene Tochter (od. Enkelin?) von Nancy Sinatra verzeiht man ihr das auch gerne - im Gegenteil das muß bei diesen einfachen aber catchy Pomelodien mit denen dieses Album vollgestopft ist auch so sein.

Ich freu' mich weil super DJ-Ware und außerdem eine Pop Album, das man selbst zu Hause auch in einigen Jahren noch gern hört. Vielleicht wird da ja auch chartsmäßig noch was draus...
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Format: Audio CD
Eher zufällig entdeckte ich die Ting Tings vor einer Woche durch die Übertragung des "T in the Park"-Festivals in Schottland und behielt ihren Namen im Kopf. Am 18.7.08 standen sie dann am Montreux Jazz Festival (im Jazz Café) auf der Bühne... so etwas habe ich dort in vielen Jahren noch nicht erlebt: es war voll, die Leute standen auf Tischen, Stühlen und tanzten ab. Und das hatte definitiv nichts mit dem freien Eintritt zu tun, das ist dort auch bei anderen Künstlern der Fall. Die Stimmung kochte fast, die Show war gut, die Musik gefiel, Party überall.

Danach sofort der Gang in den CD-Laden des MJF, CD gekauft: sie war innert Kürze ausverkauft, als einzige Band unter vielen! Das sagt einiges aus.

Die Musik hat vielleicht nicht den Tiefgang von x, y oder z, aber sie bewegt die Beine, macht Spass, fetzt los. Und live sind die beiden ein Kracher!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mein Musikgeschmack geht eher in Richtung Rock / Metal. Dennoch bin ich (zum Glück) immer wieder offen für andere Musikrichtungen und so kam es, dass ich durch die Sendung "Germany's Next Topf Moppel" auf das Lied "That's Not my Name" der TingTings aufmerksam geworden bin, welches im Hintergrund bei einem Ausschnitt der Victoria's Secret Show lief.

Begeistert von dem o.g. Song habe ich das Album bei amazon probe gehört, nach einem interessanten Ersteindruck, der Lust auf mehr machte, dass Album über den Musikgutschein meines Nokia 5800 runtergeladen und mich in das Album reingehört. Die Lieder gefielen mir eigentlich auf Anhieb und ich war überrascht, wie abwechselungsreich und verspielt das Album klingt. Die Sängerin verleiht der Band mit ihrer teils jugendlich süßen, teils leicht frechen Stimme Charakter.

Nach mehrmaligem Hören kann ich das Album nur wärmstens weiterempfehlen. Ein echter Geheimtipp für alle, die die Band noch nicht kennen!
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Format: Audio CD
Ich finde das Album echt gut. Es erinnert an alles mögliche, nur nicht an langweilige Musik. Teilweise Indie aus USA, teilweise ein bißchen very british (bei "Traffic Light" erinnert der Gesang und die Stimmung an "The Sundays", bei "Keep your head" sind's irgendwie typisch wavige Gitarren, die man von vielen englischen Bands kennt), dann wieder die gute Laune von den B'52s, die es auch vor langer Zeit mal gab. Insgesamt sehr fetzig und flott mit guten Ideen. Das Album kann man bei einer Party echt bedenklos durchlaufen lassen, die Stimmung geht immer nach vorne. Auch live sehr zu empfehlen, habe sie auf dem Konzert am "Rock am Ring" gesehen. Sehr, sehr guter Auftritt. Und Katie White ist halt auch nicht unattraktiv ;-)

Nach meiner Meinung verdinet die Produktion ein Sonderlob, das knallt richtig gut rein. So soll solche Musik klingen.
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