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We Can't Dance (Remastered) Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 10. Oktober 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 72 Minuten
  • ASIN: B001BDZI34
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. No Son Of Mine (2007 Digital Remaster)
  2. Jesus He Knows Me (2007 Digital Remaster)
  3. Driving The Last Spike (2007 Digital Remaster)
  4. I Can't Dance (2007 Digital Remaster)
  5. Never A Time (2007 Digital Remaster)
  6. Dreaming While You Sleep (2007 Digital Remaster)
  7. Tell Me Why (2007 Digital Remaster)
  8. Living Forever (2007 Digital Remaster)
  9. Hold On My Heart (2007 Digital Remaster)
  10. Way Of The World (2007 Digital Remaster)
  11. Since I Lost You (2007 Digital Remaster)
  12. Fading Lights (2007 Digital Remaster)

Produktbeschreibungen

titolowe can't dance (remastered edition)artistagenesis etichettaemin. dischi1data10 ottobre 2008supportocd audiogenerepop e rock internazionale----brani1.no son of mine 2.jesus he knows me 3.driving the last spike 4.i can't dance 5.never a time 6.dreaming while you sleep 7.tell me why 8.living forever 9.hold on my heart 10.way of the world 11.since i lost you 12.fading lights


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. März 2005
Format: Audio CD
Ich verstehe sie manchmal wirklich nicht, die alten Genesis Fans.
Warum kann man nicht über mehrere Jahrzehnte ein Fan der Band sein und zwar von Peter Gabriel und Phil Collins. Ich bin ein eher neuer Fan, allerdings muss ich sagen, das mir sowohl die Werke von Collins als auch von Gabriel und Wilson sehr gut gefallen. Es ist zwar logisch, dass manche Songs auch zu Recht kritisiert werden, allerdings gibt es ja auch richtige "Kämpfe" zwischen Gabriel und Collins Anhängern. Bitte hört auf damit! Es war doch fast alles gut, genau wie dieses Album, dass nicht nur kommerziell sondern auch musikalisch der Höhepunkt der Band war. Ein tolles Album, genau wie Selling England by the Pound, häufig auch mit Gänsehautfeeling verbunden. Also auf jeden Fall kaufen und vor allem HÖREN!
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 21. April 2007
Format: Audio CD
...aber Hits schreiben. "We Can`t Dance" ist wohl das erfolgreichste Genesis-Album überhaupt. 1991/92 hat es sich wirklich fast jeder gekauft und ich bin nicht der Meinung, dass das Album nur mittelmäßig oder sogar schwach ist.

Nach dem sehr poppigen Vorgänger "Invisible Touch" bietet "We Can`t Dance" wenigstens wieder einige Songs, die irgendwas mit Genesis zu tun haben. Auch gefällt mir der Sound hier besser als auf "Invisible Touch" (die 80er sind vorbei). Ich rede z. B. von `Driving the last spike`, `No son of mine`,`Fading lights` und besonders `Dreaming while you sleep`. Klasse Songs, besonders `Dreaming while you sleep`. Die Single-Hits `Jesus he knows me` und `I can`t dance` sind sicherlich nicht Genesis, aber witzig und gut. Ausfälle gibt es auch, die Phil Collins-Schnulzen `Tell me why` und `Hold on my heart`.
Handwerklich ist das Album sowieso sehr gut, auch die Produktion von Genesis und Nick Davis ist klasse. Und Tony Banks kann einigemale mit tollen Keyboard-Soli glänzen. Bei z.B. `Driving the last spike` und `Fading lights` kann er sich voll entfalten.

4 Sterne sind verdient, ich höre das Album auch heute noch gerne und finde es besser als "And Then There Were Three", "Abacab" und "Invisible Touch". "We Can`t Dance" ist eine Platte, die sich Prog-Fans und Pop-Fans anhören können.

Tony Banks - Keyboards
Phil Collins - Drums, Lead Vocals
Mike Rutherford - Bass, Guitars
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Format: Audio CD
Ganze 5 Jahre musste man damals auf einen Nachfolger für "Invisible Touch" warten. In der Zwischenzeit haben alle Bandmitglieder Solo-Material veröffentlicht. Die von Phil Collins waren wie wir alle wissen am Erfolgreichsten. Da die Genesis ab "Abacab" ja oft mit Phil Collins-Solo gleichgesetzt werden, kann ich nur sagen, dass mir Collins Sachen wie "No Jacket Required" oder "But Seriously" überhaupt nicht zusagen. Für mich war er immer nur mit Genesis gut, da jedoch meiste Zeit sogar mehr brilliant als gut. Und auch das zeigt er mit Banks und Rutherford auf dem Album "We Can't Dance" von 1991. Meiner Meinung nach ist sie ein Schritt zurück in die Vergangenheit, man orientiert sich wieder mehr an die "Duke" Zeiten. Endlich erklingen wieder akustische Instrumente. Wuchtige Drums, Gitarren die wie Gitarren klingen. Der Bombastsound war teilweise zurück gekehrt. Und so sehr ich meine Probleme mit "Invisible Touch" habe umso mehr halte ich "We Can't Dance" für eines der ganz großen von Genesis. Und ja: ich habe auch die Genesis Alben der Gabriel-Phase.
Neben dem endlich wieder tollen Sound gibt es aber vorallem unglaublich gute Songs. Die ersten 3 Stücke gehen runter wie Öl. Die Hits" No Son Of Mine" und "Jesus He Knows Me" sind Klassiker und sie rocken endlich wieder. Danach folgt "Driving The Last Spike" ein 10 Minuten-Stück, eines der Besten auf diesem Album, erinnert an Früher, eine hinreissende Komposition, welche zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt und Gänsehaut-Feeling verbreitet.
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Format: Audio CD
Nochmals zeigen hier die drei Herren Banks,Ratherford und Collins,daß sie nicht zu unrecht über Jahrzehnte zu den profiliertesten Vertretern intelligenter Rockmusik gehörten (gehören?). 1991(!) mußten sie eigentlich niemand mehr was beweisen,haben aber trotzdem ein stilistisch vielfältiges und Soundtechnisch superbes Werk abgeliefert.Schade nur,daß seitdem nichts mehr wirklich neues veröffentlicht haben.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 16. Dezember 2012
Format: Audio CD
Auch "We Can`t Dance" setzt nach den reinen Kommerz-Pop-Alben "Genesis" und "Invisible Touch" auf Charts-und Radiotauglichkeit,jedoch nicht in so penetrantem Maß,da hier neben äußerst mäßigen Stücken ("I Can`t Dance","Jesus He Know`s Me") auch wieder wirklich Gutes geboten wird ( "Fading Lights" ).Vieles liegt dazwischen,es gibt gegenüber den beiden Vorgängern einen deutlichen Aufwärtstrend.Das war allerdings auch nicht wirklich schwer,da diese seelen-und emotionsfreien Massenprodukte kaum noch etwas mit der Art-Rock-Band Genesis zu tun hatten.
Mit diesem Album endete die Ära Collins mit einer für Genesis-Verhältnisse keineswegs guten Arbeit;vergißt man jedoch mal den Frust darüber,wie gut dieses Album hätte werden können,hätte man doch nur das zweifellos vorhandene Potenzial abgerufen,muß man doch eine gewisse Qualität eingestehen.
Wieviel besser sie (zumindest Banks/Rutherford) es immer noch können,bewiesen sie eindrucksvoll mit dem Nachfolgewerk
"Calling All Stations",welches dann leider die letzte Genesis-Scheibe werden sollte.
Rein klanglich ist alles soweit ok,allerdings hat der Remix/Remaster von Nick Davis/Tony Cousins keinen Schritt nach vorne gebracht,im Gegenteil,das gilt auch für die darauf basierende SACD,deren Möglichkeiten leider verschenkt wurden.
Ich bevorzuge klar die CD-Erstpressung.
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