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Waters of Change (US Import)

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Waters of Change
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  • Audio CD (4. Juni 2002)
  • Label: pid
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Format: Audio CD
Die schottische Band Beggars Opera befand sich seit ihrer Gründung in einem ständigen Umbesetzungsprozess. So war der Bassist Marshall Erskine bei der LP „Waters of Change" bereits nur noch als Gastmusiker bei dem Track „Festival" vertreten, Virginia Scott trat wiederum nur beim vorliegenden Album am Mellotron in Erscheinung, bei der dritten LP „Pathfinder" hatte sie die Band bereits wieder mit unbekanntem Ziel verlassen.

Da ein kommerzieller Erfolg ausblieb, kam im Jahre 1973 noch mehr Unruhe in die Band, sie wurde in der Folge nahezu vollständig umbesetzt, in der zweiten Generation des Ensembles war schließlich Ricky Gardiner als einziges Gründungsmitglied übrig geblieben.

Waters Of Change wurde also weitgehend vom Sänger Martin Griffiths, von Alan Park (Orgel und Klavier), von Virginia Scott (Mellotron), dem Gitarristen Ricky Gardiner, dem neuen Bassisten Gordon Sellar und dem Schlagzeuger Raymond Wilson aufgenommen.

Die drei wichtigen Alben der Beggars Opera mögen sich unterscheiden, in Anspruch und Qualität sind sie sich jedoch durchaus ebenbürtig. So möchte ich diese Rezension als Würdigung dieser wichtigsten Schaffensphase der Band verstanden wissen.

Der Erstling, „Act One", war noch etwas stärker der klassischen Musik verpflichtet, „Waters of Change" dagegen ist durch eine starke Betonung der Tasteninstrumente geprägt.

Der Longsong „Time Machine" war in den damaligen Treffpunkten ein wirklicher Hit, besonders in Deutschland scheint das Interesse an Zeitreisen immens gewesen zu sein. Ich kenne keinen anderen Song, in dem das Thema Zeitmaschine eindrucksvoller verarbeitet wäre als hier.
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Format: Audio CD
Um 1970 gab man sich gerne "progressiv". In den legendären und verrufenen Beatschuppen und Jugendzentren trafen sich Progressivjünger mit extrem langen Haupthaar und Bärten mit ihren regungslos cool dasitzenden Bekanntinnen, die nach Patchouli dufteten. Man traf sich z.B. im "Grünspan" in Hamburg oder etwa im "Jugendzentrum Falkenhof" in Würzburg. Man hörte in hoher Lautstärke ELP, Colosseum, Jazz, Jethro Tull, die ersten Klänge von Genesis und wieder und immer wieder "Time Machine" von Beggars Opera, das trotz seiner 10 Minuten ein Dauerbrenner wurde.
Der Sound war sehr mellotron-lastig, was damals Mode war (Atomic Rooster, Genesis, Uriah Heep, ELP)und folklore-angehaucht. Exquisit ist das naturverbundene Cover, das in seiner Schlichtheit originell wirkt. Nicht alle Songs gefallen mir, aber wegen dreien lohnt sich der Kauf.
"Time Machine" und "Lament" & "Nimbus", zwei ruhige Folkballaden, die an Schottland erinnern. Die beiden finde ich so gut, daß wir sie schon als Filmmusik bei unserer Arbeit unterlegten und auf Anrufbeantworter.
Beggars Opera war auch damals ein Geheimtip, schön daß sich ihnen heute noch erinnert wird. Sie waren nur 2 Jahre bekannt und eine begehrte Attraktion auf Festivals. Sie hatten auch eine hübsche Musikerin in der Band. "Beggars Opera" stand in verschnörkelten Lettern so groß wie "Fairport Convention" oder "Jethro Tull" auf den Plakaten der im Grünen stattfindenden Festivals der ganz frühen Tage.
Als sich das Gesicht der Open Air Konzerte wandelte und das Keyboard aus der Mode kam, wurde es still um die Gruppe.
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Von Ein Kunde am 7. Januar 2000
Format: Audio CD
Beggars Opera erfreuen sich unberechtigterweise einer gewissen unbekanntheit, habe sie doch mit Waters of Change einen echten Klassiker des Art-Rock in den 70er Jahren herausgebracht. Nicht nur die Hammondorgel, sondern gleichzeitig auch das Melotron bestimmen die Musik. Spährisch getragen aber doch mit Rockmusik durchzogen schweben uns Songs wie Time Machine oder Festival entgegen. Dominierend dabei die Stimme von Sänger Ricky Gardiner. Neben den beiden genannten Songs gehen noch Silver Peacock, Impromptu und The Fox ab der Fantasyschiene einher. Die Plattenseite A wird von Lament, Ißve no Idea und Nimbus eher rockig gehalten. Meiner meinung nach die beste Platte von Beggars Opera, auf der sich straighter Rock und abgefahrene Soundideen genau die richtige Waage halten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
In den Siebziger brachten "Beggar's Opera" jährlich bis 1975 einige - mehr oder weniger erfolgreiche - Alben auf den Markt, ehe sie dann 1980 (die Band löste sich eher unerwartet nach "Beggars can't be choosers" auf) zurückkehrten. 1971 brachten sie dann dieses Schmankerl heraus. Eingespielt wurde das Werk von Martin Griffiths (Vocals), Alan Park (Keyboards), Ricky Gardiner (Guitar, Acoustic Guitar), Virginia Scott (Mellotron), Gordon Sellar (Bass) und Ray Wilson (Drums).

Unter den Songs sticht besonders auf Seite 1 "Time Machine" heraus. Wir vernehmen tolle, progressive Elemente die klassik- und jazzbetont von Pianoeinsätzen untermalt werden. Man merkt richtig hier die Spielfreude der Fünf. Das Instrumental "Lament" leitet in "I've no idea", bei man abermals schöne Pianoklänge mit rockigen Gitarren vermischte. Mit "Nimbus" griff man dann wieder in die Instrumentale Schublade. Hervor sticht besonders die angenehme Akustikgitarre. Toll, wie Ricky Gardiner diese verwöhnt. Hinzu gesellt sich Ray Wilson's geheimnisvolles Schlagzeug. Bei "Festival" fällt zu Beginn vor allem die Keyboardbetonung ins Gewicht, ehe sich die ganze Gruppe anschließt und einen weiteren guten Song zum Besten geben. Selten hat man die Gruppe - davor und danach - so anders gehört, als hier. Auf das kurze Keyboard-Gewusel-Intro - "Silver Peacock" folgt "Silver Peacock (Part 1)". Interessant ist hierbei, dass die Unterstützung durch das mystische Spiel Alan Park's abermals unterstrichen wird, und direkt in das nächste Stück mündet. So wird der Eindruck vermittelt, es handle sich um Stücke, die miteinander harmonien bzw.
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