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Waterfall Cities

1. Januar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2011
  • Label: Madfish Music
  • Copyright: Snapper Music
  • Gesamtlänge: 57:29
  • Genres:
  • ASIN: B005DMRYLS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.176 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Schon das Cover und der Titel sagen (wie übrigens auch der Bandname) einiges über den eigenartigen Stil aus, der sich durch das gesamte Album zieht. Die Musik wirkt durchgängig so, als wäre sie nicht von dieser Welt. Das liegt natürlich zum großen Teil an den synthetischen Klängen, die hier allgegenwärtig sind. Auch die Drums klingen leider in manchen Teilen sythetisch. Aber es gibt auch echte Drums. Wie groß der Anteil ist, vermag ich allerdings nicht zu sagen. Sicherlich besteht die Band aus exzellenten Musikern, und man kann auch als Freund anspruchsvoller Musik viel Freude an dem Werk haben.
Die Musik an sich ist also durchaus anspruchsvoll, vor allem durch den leichten, aber virtuosen und oft synkopischen Rhythmus, der den "Klängen" ("Melodien" im eigentlichen Sinne sind hier rar, Gesang gibt es keinen) zugrunde liegt. Ich würde sie nicht unbedingt unter "progressiv" einordnen. Das Taktmaß würde ich eher fließend als variabel nennen, eine Harmonieentwicklung ist zwar stellenweise vorhanden, aber nicht sehr stark entwickelt und schwer auszumachen. Wenn ich das Album in ein Genre einordnen sollte, würde ich sagen, es ist eine Mischung aus "besserem" Techno, 80er-Jahre-(dm-)Stil und orientalischer Musik mit progressiven sowie jazzigen Ansätzen.
Ich muss zugeben, ich war anfangs etwas enttäuscht. Das Album hatte ich gekauft, weil in der progressiven Szene wiederholt von den "Ozrics" geschwärmt worden war. Ich bin sonst Fan progressiver, epischer Musik à la Dream Theater, der man mit Spannung und Konzentration stundenlang zuhören kann. Dies hier muss man mit einer gänzlich anderen Erwartungshaltung anhören. Wenn man sich zurücklehnt, die Atmosphäre auf sich einwirken und sich in ferne Welten forttragen lässt, dann versteht man, warum so viele davon schwärmen.
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Von Ein Kunde am 28. November 2000
Format: Audio CD
Auf den Namen Ozric Tentacles bin ich zum ersten Mal irgendwo in Verbindung mit Hallucinogen/Shpongle gestossen, und mein Interesse wurde mit "Waterfall Cities" nicht enttäuscht. Durchweg instrumentale Stücke, "klassisch" instrumentiert mit Bass, Drums und E-Gitarre, darüber dann flirrende und schwebende Synthesizer, Flöten, und andere Elemente. Der Stil, in dem das alles zusammengeführt wird, ist für mich bis dato einzigartig, und auch wenn einige Stücke für meine Begriffe SEHR schnell sind (sicherlich 160 bis 170 bpm), so bleibt doch der entspannte und fliessende Charakter erhalten. Das Album macht GANZ viel Lust auf mehr.
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Von Ein Kunde am 22. März 2004
Format: Audio CD
Das erste Mal als mir jemand von den Ozric Tentacles erzählt, faselt derjenige was von Goa Trance und geilem Rock - damals für mich eine unvorstellbar Mischung, die einfach nicht existieren dürfte.
Da hatte es tatsächlich jemand geschafft elektronischen Sound mit Gitarre, Bass und Schlagzeug so zu koppeln um mich ins akustische Nirwana zu schleudern. Die Vielzahl von Geräuschen, die in einem einzigen Track zu finden sind, die brutalen Wechsel, der orientalische Touch und das Gefühl von weitem Raum... eben Space Rock.
Waterfall Cities ist ein repräsentatives Album, das eine Zusammenfassung des eigentlichen Gesamtwerks liefert, aber nicht eine verallgemeinerte Sauce.
Vom Song "Coily", der mit einer Vielfalt an elektronischen Klängen der feinsten Sorte überrumpelt, bis hin zu "Aura Borealis", der mit elegischem Wirrwarr die CD ausklingnen lässt.
Fazit: Ein Meisterwerk. Kaufen.
"Nachteil": Als Nicht-Goaner kommt man ungewollt auf den Geschmack...
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Format: Audio CD
Ich habe mehrere Cds von dieser Band, und diese ist leider eine der schlechtesten, weil irgendwie langweilig. Sie hört sich etwas zu kitschig an. Erpland und The Floor's too far away sind da echt besser!
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