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Water (Englisch) Gebundene Ausgabe – 2. September 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edward Burtynsky wurde 1955 geboren und ist einer der erfolgreichsten Fotografen unserer Zeit. Seine großformatigen Fotografien
von Industrielandschaften befinden sich in namhaften Sammlungen wie der National Gallery of Canada, dem Museum of Modern Art und dem Guggenheim Museum in New York. Er wurde u.a. mit dem TED Prize, dem Outreach Preis der Rencontres d’Arles und dem Flying Elephant Fellowship ausgezeichnet. 2006 wurde er zum Officer of the Order of Canada
ernannt. Burtynsky hat vier Ehrendoktorwürden inne, eine fünfte wird ihm in diesem Jahr verliehen.


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Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 20. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Seit über 40 Jahren erhält das Delta des Colorado River keinen Tropfen Wasser mehr. Vom "Land, wo Milch und Honig fließen" zur trockenen Salzwüste.
Indische Pilger baden im Ganges. Kein Fluss, sondern die größte Kloake der Welt.
Algenblüten bedecken das Meer bis zum Horizont und Öllachen schillern auf den Wellen, nachdem die Deep Water Horizon havarierte.
Mitten in der arabischen Wüste entstehen riesige Gemüsefelder, bewässert mit fossilem Grundwasser.

Edward Burtynsky zeigt in verstörend schönen Bildern, was wir unserem Planeten antun. Eine unterworfene Natur: Die Spuren menschlicher Aktivität finden sich noch in den entlegensten Winkeln, auch dort, wo der Mensch selber gar nicht siedelt. Bilder von Wunden in der Landschaft, wenn sich die LKW-Pisten wie Schnitte durch die Ebene ziehen oder sich Städte als wucherndes Krebsgeschwür in die Natur fressen. Oft erschließt sich die Dramatik dessen, was man sieht, erst auf den zweiten Blick, so ästhetisch sind Burtynskys Aufnahmen - Gemälde aus Licht, manchmal geradezu abstrakt überhöht. Darin übertrifft er zweifellos die ungerechterweise viel bekannteren Luftbilder eines Arthus-Bertrand. Vor dem Betrachter lösen sich Größenverhältnisse auf, Karstlandschaften könnten mikroskopische Gewebeschnitte sein oder braune Gischtwolken ein planetarischer Nebel. Die riesigen Bewässerungsanlagen im Mittleren Westen der USA wirken aus der Luft wie gesägte Baumscheiben, mit feiner, brauner Holzmaserung. Wunderschön und doch bereits vom Tod angehaucht: Durch den Einsatz von Grundwasser versalzen die Böden rasch und werden unfruchtbare Wüsten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Knapp 100€ sind ein stolzer Preis für ein Buch. In dieser Rezension versuche ich darzulegen warum man das Buch trotzdem kaufen sollte und ich das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut finde.

Ich bin auf Edward Burtynsky erst vor 2 Jahren aufmerksam geworden, als sein Werk "Oil" gerade herausgekommen war. Seitdem habe ich nach und nach alle seine verfügbaren Bücher gekauft und war von jedem einzelnen Werk beeindruckt. Im Grunde wird er ja der Schule der "New Topographics" zugeordnet, aber ich finde er fügt dem ganzen einiges hinzu. Ich kann mit Shore oder Bechers nicht viel anfangen - aber bei Burtynsky kennt meine Begeisterung keine Grenzen. Seine Bilder sind technisch perfekt mit einem riesigen Reichtum in der Detailwiedergabe, aber sie sprechen auch emotional an. Und sie haben eine klare "Message" - die Interaktion des Menschen mit unserem Planeten. Dabei ist er klug genug nicht in missionarischen Eifer zu verfallen. Bisher zumindest stellte er einfach dar und überließ dem Betrachter alleine die Interpretation. Vor allem für 'Oil' hat ihm diese vorsichtige Haltung sicher gewaltig geholfen dabei, an die richtigen Orte zu gelangen - i.e. auf die Grundstücke derer die er mit seinen Photos im Prinzip als Umweltsünder entlarvt. In 'Water' ist er nun zum ersten Mal extrem eindeutig geworden: Am Ende des Buches gibt es ein paar Seiten die zu jeder seiner Motiv-Gruppen einen Absatz schreibt in dem er den katastrophalen Umgang des Menschen mit der Umwelt und das Versagen der Politik beschreibt, alles sehr neutral dokumentarisch und mit seriösen Quellen belegt.

Kurz gesagt: Burtynsky war bisher ein Mensch, dessen photographisches Wirken ich absolut als vorbildlich gesehen haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Atemberaubend schöne und verstörende Bilder sind das, die der bekannte Fotograf Edward Burtynsky („Oil“) hier in seinem neuen Buch präsentiert. Technisch einzigartig und mit großer Detailverliebtheit sprechen die Bilder nicht nur den Verstand des Betrachters an (er versteht sofort, dass es hier um Umweltzerstörung und den falschen Umgang mit der Ressource Wasser geht), sondern auch seine Emotionen. So wie der Mensch mit dem Planeten Erde umgeht, ist nicht in Ordnung – das ist fast auf jedem Bild seine unmissionarische Botschaft.

Burtynskys Fotografien sind Kunstwerke und ein weiterer Nachweis der These, dass Kunst nicht zum Selbstzweck existiert, sondern dass sie den Menschen zum Nachdenken bringen will über sich selbst, seine Lebensweise und sein Verhältnis zu Mensch und Natur. Die Texte am Ende des Buches und die Essays von Wade Davis und Russel Lord unterstreichen das mehrfach.
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