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The Watcher

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Produktinformation

  • Darsteller: James Spader, Keanu Reeves, Marisa Tomei
  • Regisseur(e): Joe Charbanic
  • Komponist: Marco Beltrami
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 23. Juli 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005LWKV
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nervlich und körperlich am Ende, hängt FBI-Agent Joel Campbell seinen Job in Los Angeles an den Nagel und taucht in Chicago unter. Doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht lange ruhen, denn mysteriöse Morde an alleinstehenden jungen Frauen tragen eindeutig die Handschrift eines alten Bekannten. Serienmörder David Allen Griffin, der auch Campbells damalige Freundin auf dem Gewissen hat, ist dem Agenten nach Chicago gefolgt und fordert ihn zu einem makabren Katz- und-Maus-Spiel heraus: Griffin schickt Campbell die Fotos seiner nächsten Opfer und lässt dem FBI jeweils 24 Stunden Zeit, die Mädchen ausfindig zu machen. Bald steht auch Campbells Psychotherapeutin Polly auf der Todesliste des Killers...

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James Spader spielt Joe Campbell, einen früheren Polizisten, der dadurch traumatisiert wurde, dass seine Freundin durch jenen Serienkiller zu Tode kam, auf den er Jagd machte. Dieser ist ein Psychopath, der ihrer beider Beziehung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago, wo sich dieser zur Ruhe gesetzt hat, aufspüren konnte. Der Killer, der methodisch seine Opfer studiert, bevor er sie umbringt, beginnt, Campbell Fotografien von künftigen Opfern zu senden und gibt ihm einen Tag Zeit, diese ausfindig zu machen, bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Aufgabe, kehrt zu seiner Rolle als Ermittler zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien.

The Watcher ist überraschend sehenswert -- auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. Doch während die psychologische Auslegung der Verhaltensmuster des Killers ein wenig zu schematisch ist, um zu überzeugen, so ist doch das Porträt Campbells sehr stark geraten, was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Akteur gemeinhin sehr unterbewertet, ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung, verfällt nicht in aufdringliches Agieren, sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. Unglücklicherweise wird der Killer von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Schauspieler ist, wie manche Kritiker anmerken mögen, so ist er doch hier ein wenig unsicher. Dennoch, Spader trägt den Großteil des Filmes, und die Sequenzen in denen die Polizei versucht, die Opfer aufzuspüren, sind sehr spannungsreich. Tatsächlich ist der Film alles in allem mehr an Spannung als an Blut interessiert, was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen, die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt. --Bret Fetzer

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich kann absolut diese Schlechtmacherei nicht verstehen, die mit diesem Film betrieben wurde. Leute laßt euch nicht täuschen, dies ist ein wirklich packender und mitreissender Thriller von denen es leider viel zu wenige gibt. Vor allem ist die düstere Anfangsatmosphere dieses Films genial. Auch Schauspielerisch ist alles gelungen. Einziges Manko ist wohl das man Reeves die Rolle des Kriminellen nicht so ohne weiteres Abkauft. Wer also einen spannenden Thriller sehen will machte hier keine Fehler.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
FBI-Agent Joel Campbell ist nur noch ein Wrack seit Serienmörder David Allen Griffin seine Geliebte ermordete. Campbell flüchtet von L.A. nach Chicago, doch Griffin folgt ihm, schickt ihm Fotos seiner vorgesehenen Opfer und gibt ihm Zeit bis zum nächsten Abend, sie ausfindig zu machen. Zwei mal versagt Campbell. Schließlich hat es der Killer auf Campbells Psychotherapeutin abgesehen.
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Format: DVD
"The Watcher" orientiert sich von der Thematik her an anderen Thrillern wie "Sieben" oder "Der Knochenjäger". Auch hier steht die Jagd nach einem Serienkiller (gespielt von Keanu Reeves) im Mittelpunkt. Nachdem der ermittelnde FBI-Agent Joel Campbell (James Spader) von L.A. nach Chicago umgezogen ist, folgt ihm der Killer kurzerhand dorthin, um weiter sein tödliches Unwesen zu treiben und mit Campbell ein grauenvolles Katz-und-Maus-Spiel zu spielen. Zwei neue Opfer gehen bereits auf das Konto des Mörders, bis er sich als besonders ehrgeiziges "Projekt" Campbell's Psychologin Polly (Marisa Tomei) aussucht...
Der Film von Regisseur Joe Charbanic ist ganz ordentlich gelungen. Sieht man einmal vom unglaubwürdigen Ende und einigen fast lächerlichen Zufällen ab, wird man recht gut unterhalten. Die Inszenierung (mit teilweise verwackelten Handkamera-Bildern und Video-Clip artigen Schnitten) ist temporeich und routiniert und die Darsteller können auch überzeugen. Nicht toll, aber durchaus sehenswert.
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Format: DVD
...oh ja Ihr Lieben, und wie es das gibt. „The Watcher" ist der Beweis dafür.
Bei dem Film bzw. der Geschichte an sich handelt es sich um einen - ich will nicht sagen 0815-Krimi - aber doch um einen ziemlich „normalen" Film. Die Handlung:
Der „Watcher", der eigentlich David Allen Griffin heißt, beobachtet seine Opfer eine zeitlang, lernt ihre Lebensweise kennen, um sie dann im unerwartendsteten Moment zu attackieren. Als kleines Spielchen hat er sich angewöhnt, dem FBI-Agent Campbell (seinem Erzfeind) 24 Stunden vor der Tat ein Bild von seinem nächsten Opfer zu schicken, und räumt ihm somit eine „Frist" ein, in der das Opfer finden kann. Auf die fast schon tiefgründige Beziehung zwischen Campbell und Griffin einzugehen, würde hier zu viel Platz und Zeit beanspruchen, aber soviel sei gesagt: Griffin hatte es vor Jahren auch auf Campbells Freundin abgesehen. Campbell verjagte ihn, doch sie kam trotzdem ums Leben bei einem Feuer, das durch die Verfolgungsjagd entstand. Und als Griffin sich nun nach Jahren wieder bei Campbell meldet (als seien sie alte Freunde), ist er ein nervliches und körperliches Wrack. Doch dann kann sich Campbell aufraffen und nimmt die Jagd auf seinen Feind auf.
Soviel zur Story. Das wirklich besondere bzw. tolle an dem Film ist eigentlich wirklich, dass Keanu Reeves mal so richtig böse ist. Doch trotzdem charmant. Kann nicht sein? Doch, das geht! Er wickelt seine auserkorenen Opfer regelrecht ein, flirtet was das Zeug hält, und man mag gar nicht glauben, dass er wirklich zu einem brutalen Killer werden kann. Bis man ihn dann zum ersten Mal „in action" sieht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Auch wenn der Film nicht meinem bevorzugten Genre enstpricht, ist es doch eine willkommene Abwechslung in die Welt der Krimmis. Langweile bereitet einem ein wie angepriesen debütierender Keanu Reeves trotzdem nicht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ist nich mehr der neueste, das wusste ich ja beim Kauf. Allerdings könnte die Story bisschen mehr Action gebrauchen...ist halt nix gegen so manch neuen Streifen. Wenn man auf weniger Blut und Tabletten - Junky - Bullen steht is er ganz amüsant.
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Format: DVD
"The Watcher" mit Keanu Reeves und James Spader ist ein konservativer Thriller nach altbewährtem Rezept. Reeves spielt einen psychopathischen Killer, der sich zuerst das Vertrauen seiner weiblichen Opfer erschleicht, um sie dann heimtückisch mit einem Nylondraht zu erwürgen. Joel Campbell, ein von Spader verkörperter abgehalfterter Cop, der nur mit Hilfe seiner Medikamente über die Runden kommt, wird in die Morde hineingezogen - zunächst nur aus beruflichem Interesse, bis sich herausstellt, dass der Mörder ein alter Bekannter ist: David Allen Griffin, der damals schon Campbells Freundin getötet hatte. Nun schickt Griffin dem FBI aus Gründen der Spiellust Fotos seiner nächsten Opfer und gibt ihnen 24 Stunden Zeit, bis er zuschlägt. Als Campbells Psychologin Polly in das Spiel gezogen wird, wird die Vergangenheit neu aufgerollt.
Grösstes Problem des Films ist Protagonist Keanu Reeves, der in seiner Rollenauswahl doch sehr beschränkt ist. So vermag er zwar überzeugend den Thomas Anderson/Neo in "The Matrix" zu verkörpern und ist auch sonst vielseitig (in "Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit" als dümmlicher Idiot, in "Gefährliche Brandung" als wagemutiger Undercover-Agent), doch genauso viele Rollen scheinen ihm nicht zu liegen. Dies ist eine davon. Dabei fängt das Ganze gut an: als Griffin/Reeves am Filmanfang anfängt, aus irrationalen Gründen zu tanzen, wird man unwillkürlich an den wahnsinnigen Killer (Michael Madsen) aus Reservoir Dogs erinnert - in positivem Sinne. Jedoch schon bei den ersten Nahaufnahmen erkennt man Reeves Unvermögen, die Figur zu spielen. Sein "psychotisches" Lächeln wirkt sehr gekünstelt und damit lächerlich.
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