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Wasting Light CD

4.5 von 5 Sternen 138 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (8. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD
  • Label: RCA
  • ASIN: B004LUHQ1G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 138 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Bridge Burning
  2. Rope
  3. Dear Rosemary - Foo Fighters / Mould, Bob
  4. White Limo
  5. Arlandria
  6. These Days
  7. Back & Forth
  8. A Matter Of Time
  9. Miss The Misery
  10. I Should Have Known
  11. Walk

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was kann man von einem (Rock-)Album erwarten, dessen erste Single „Rope“ vom (US-)Rolling Stone mal eben zum „hairy-testicled, devil-dicked atomic beast of a single“ erklärt wird? Ohne Zweifel eine ganze Menge. Oder besser: ein Maximum an Lärm und Wahnsinn. Doch eigentlich sind die Erwartungen an das siebte Foo Fighters-Album sowieso nicht mehr zu toppen. Millionen von Fans weltweit erwarten nicht weniger als ein weiteres Meisterwerk im Œuvre der wohl coolsten und größten Rockband unserer Tage. Die „Hauptschuld“ daran trägt nicht zuletzt die Band selbst: seit Wochen und Monaten veröffentlichen Dave Grohl und Kollegen in schöner Regelmässigkeit Details über die Arbeiten an „Wasting Light“, die es allesamt in sich haben und die Foo Fighters-Anhänger auf allen Kontinenten in Euphorie versetzen.

Wie zum Beispiel die News, dass Grohl erstmals seit fast zwanzig Jahren wieder mit Produzent Butch Vig zusammen arbeiten würde, unter dessen Regie 1991 das legendäre Nirvana-Album Nevermind entstanden war. Oder dass die Aufnahmen zu Wasting Light komplett in Daves Garage im kalifornischen San Fernando Valley stattfinden würden. Komplett analog. Ohne Computer. Ohne Software. Aber mit Krist Novoselic (!). Der ehemalige Nirvana-Bassist spielte bei dem Song „I Should Have Known“ Bass und Akkordeon. Und nicht zu vergessen Bob Mould. Auch der Ex-Hüsker-Dü-Gitarrist und Sänger quetschte sich zu Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Chris Shiflett und Pat Smear in Grohls Garage und ist nun auf dem Stück „Dear Rosemary“ zu hören.

motor.de

Die Garage von Herrn Grohl ist zu aufgeräumt und seine Band mittlerweile zu groß dafür. Mehr Dreck wäre schön gewesen, gefallen tut es trotzdem. Eines jedoch vorweg: Mit "White Limo" haben die Foo Fighters ihr Peak-Level erreicht, der Rest der Platte ist mit einer Ausnahme deutlich weniger rabiat. Eine Ausnahme ist der Opener "Bridge Burning" - ein pulsierendes Energiebündel, wie man es von der Band seit "There Is Nothing Left To Lose" nicht mehr gehört hat. Derart druckvoll, aggressiv und dennoch sympathisch klingen die Foo Fighters hier und prügeln kompromisslos große Melodien nach vorn, dass man sich sofort mehr davon wünscht. Zusammen mit "White Limo" ist dieser Song genau das, worauf man seit ihrem Debüt warten musste. "Rope", "A Matter Of Time" oder "Miss The Misery" legen partiell nach, können die Spannung jedoch nicht halten. Dennoch punktet die Platte mit starken Melodien, tollen Gitarren und einer Attitüde, die sie so nah an die Blütezeiten des 90er Alternativerocks bringen, wie kaum ein Foo Fighters-Album zuvor. Eine deutliche Reverenz zeigt sich im grandiosen "I Should Have Known", das durch Nirvana-Gründungsmitglied Krist Novoselic am besonders zum Ende überaus knorrigen Bass und einem seichten Akkordeon bereichert wird. Auch Grohls Stimme, die hier leicht verzerrt und leidenschaftlich einen ihrer besten Momente hat, trägt dazu bei, dass dieses im Verhältnis ruhigste Stück der Platte einen weiteren Höhepunkt markiert. Die im Song klar offenbarten Kanten hätten vielen anderen Stellen auf "Wasting Light" ebenfalls gut getan. Wenn Dave Grohl mit seinen Versprechungen im Vorfeld auch gern mal über das Ziel hinaus schießt, soll er dieses Mal unterm Strich doch Recht behalten. Die Foo Fighters haben sich auf diesem Album wieder zusammengerissen, ihre Wurzeln freigelegt und sogar mit ins Heute getragen. Man spürt über weite Strecken deutlich mehr Energie, Gefühl und Leidenschaft, ihre Songs wirken wieder in sich geschlossen und wissen mit großartigen Harmonien, Akkordfolgen und einem Organ zu überzeugen, dessen Eindringlichkeit und Gewalt nie besser war. Schade nur, dass der so vollmundig versprochene Garagecharme höchstens unterschwellig spürbar ist bzw. ganz vermisst wird, denn ein bisschen Sand im Getriebe hat schließlich noch keiner guten Rockplatte geschadet. Vom rohen, kantigen "White Limo"-Sound und seiner ungeschminkten, inneren Schönheit könnten sich viele Songs von "Wasting Light" noch eine gute Scheibe abschneiden. Doch die Herren altern in Würde, da muss man sich hier und da schonmal ein bisschen schonen. Wenn sie uns dafür noch zwei oder drei weitere Alben dieser Güte bescheren, dann sei ihnen der Glanz und das bisschen Makeup vollends verziehen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meiner Meinung nach handelt es sich um das beste Foo Fighters Album.
Vor allem die letzten zwei Songs "I Should Have Known" und "Walk" bringen ein Emotionales "auf und ab" mit sich.
Erst der relativ traurige trauernde und wütende Song über seine Beziehung zu seinem Freund und Bandpartner Kurt Cobain,
in "Walk" dann diese pure lebensfreude. Bei diesem Song möchte man einfach nur in die Luft springen.
Ansonsten tolle Songs wie "White Limo" mit Lemmy von "Motörhead" oder "Bridge Burning" der schon zu beginn das Blut zum Kochen bringt.
Rope ist allerdings der bzw. mein persönlicher Höhepunkt des Albums; Bei diesem Song passt einfach alles!

Wer also auf Alternative Rock und Post Grunge steht ist hier mit dem besten Album seines Genres bedient!

Mit freundlichen Grüßen
Micgueldehoja
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Format: Audio CD
Nach den letzten Werken der Foos, die zweifelsohne gut aber nicht bahnbrechend waren, hatte ich die Erwartungen etwas herunter geschraubt und wurde komplett positiv überrascht. Das Ding geht ab, ist farbig, einfalls- und temporeich sowie immer wuchtig - auch an den wenigen langsamen Passagen. Man merkt den Jungs den Spaß an der Sache und die Rückbesinnung auf puren (deshalb aber nicht weniger anspruchsvollen) Rock an. Die CD wurde mit technischen Mitteln erstellt, die man schon ad acta gelegt hatte - z. B. mit analogen Bandmaschinen usw. (kann man sich auf der "Back And Forth" DVD im Detail ansehen). Das hat offenbar auch auf die Art & Weise zu spielen zurückgewirkt - vieles wirkt straight, erdig und mit großem Engagement vorgetragen - wohl auch, weil man nicht so viel digital nachbessern kann.
Im Kern aber macht die Scheibe vor allem eines: Riesenspaß! Und live kommen die Sachen sogar noch besser, wie ich mich im Juni 2011 in der Berliner Wuhheide selbst überzeugen konnte.
Kurz: Für mich die Platte des Jahres und für alle, die Rockmusik mögen, uneingeschränkte Kaufempfehlung - nehmt lieber zwei ... eine zum Verschenken ;-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war bisher kein ausgesprochener Foo-Fighters-Fan. Ich mochte von vielen CDs einzelne Lieder, mehr aber auch nicht. Aber das hier ist ein Rock-Hammer! All Killer no Filler! Unheimlich komprimiert hocklassig ist dieses Album. Und dabei facettenreich mit ganz unterschiedlichen Songs wie "Rosemary", "White Limo" oder "Should have known". Und jeder für sich in sehr ausgefeilter Form aufgenommen. Garage in Form von qualitativ minderwertigem Sound? Überhaupt nicht.

Kaum zu glauben: Mit dem 7. Album und lange nach dem Durchbruch und kommerziellem Höhepunkt ist dieses hier das BESTE Album, zumindest nach meinem Geschmack. Ein Riesen-Comeback!
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Von ROTT TOP 1000 REZENSENT am 8. April 2011
Format: Audio CD
Die Kollegen der Beratungsfirma, die mit diesem Spruch mal geworben haben, werden mir verzeihen, aber besser kann 'Wasting light' nicht zusammengefasst werden. Sehr groß waren die Erwartungen, natürlich auch bewusst angeheizt in den letzten Monaten. Die einzelnen Happen (in der Garage, Butch ist wieder dabei, Krist sowieso, Sound so hart wie lange schon nicht mehr) sind jeden, der sich auch nur ein wenig für Alternative Rockmusik interessiert schon längst bekannt, weil sie auf allen Kanälen verbreitet wurden.

Was bleibt unter dem Strich? Das Album ist ein Schritt zurück, ohne auch nur in irgendeiner Form altmodisch zu sein. Dave Grohls Entwicklung war ja stets ein offenes Buch. Sehr früh schwamm er sich frei, "learned to fly", frei von der Vergangenheit, den Erwartungen nach der Post-Nirvana Zeit. Später, in "Times like these" lernte er wieder zu leben und zu lieben. Und seine aktuellste Lektion? "Learning to walk again", wie er es am Ende des aktuellen Albums formuliert. Wieder zu gehen zu lernen, nach den Höhenflügen und Popularitätsschüben in 00ern, dem Stadion Rock, den Grammy Awards, der Trommelei für Paul McCartney und dem kleinen Seitenprojekt mit diesem älteren Herren von Led Zeppelin. Und so werden die Ankündigungen wahr, zumindest teilweise. Die Erwartungen dagegen vollkommen erfüllt. Aber im einzelnen und in Ruhe:

BRIDGE IS BURNING. Der Opener, der genau zu den Vorankündigungen passt und alle Erwartungen in den ersten 60 Sekunden erfüllt. Dröhnende Gitarrenfeedbacks, Drums wie Maschinengewehrsalven, der Schrei von Dave, "these are my famous last words" und der wundervolle Chorus, der wie eine erlösende Eruption wird.
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12 Kommentare 94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Habe mir die Scheibe zum Release gegönnt und bin echt zufrieden damit. Schön rockig, ordentlich Druck in der Kabine, so wie man es von den Jungs wünscht. Zu mal das letzte Album echt lahm und soft war. Es geht wieder zurück zu den Ursprüngen, was definitiv die richtige Entscheidung ist. Weiter so!
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. April 2011
Format: Audio CD
Die Foo Fighters haben in ihrer mittlerweile relativ langjährigen Karriere nie schlechte Alben abgeliefert, allerdings fielen manche stärker (z.B. "Echoes, Silence, Patience & Grace") und andere schwächer (z.B. "There Is Nothing Left To Lose") aus. Nun liegt also "Wasting Light" vor, und man hat den Eindruck, dass Dave Grohl Bock auf etwas mehr Schmackes in den Songs hatte. Der bereits erwähnte Vorgänger "Echoes..." enthielt einige ruhige Momente (die aber voll und ganz überzeugen konnten), der neue Output hingegen kommt mit deutlich mehr rockigen Songs um die Ecke. Ist das nun gut? Jein. Ich freue mich natürlich, dass die Foo Fighters nicht zu einer Balladenband mutiert sind, allerdings ist nicht jedes Lied auf "Wasting Light" ein Volltreffer, ein wenig Mittelmaß hat sich eingemogelt. Jene Songs rocken zwar, haben aber keine Höhepunkte. Auf der anderen Seite gibt es jedoch genug Ohrwürmer, die das wieder ausgleichen, wie etwa "Dear Rosemary" oder "Arlandria". Der Sound hätte für meinen Geschmack auch eine Spur dreckiger sein können. Alles in allem haben wir es hier mit einem guten Foo-Fighters-Album zu tun, das dem Vorgänger "Echoes..." allerdings nicht das Wasser reichen kann. Wer die Band bislang mochte, macht mit einem Kauf jedoch bestimmt nichts verkehrt.
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