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Wasserscheu - Sommer-Horror-Storys Broschiert – 2007

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Broschiert, 2007
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Verlassene und von namenlosen Schrecken heimgesuchte Freibäder, Grauen am Badesee, der heimische Pool als Ort des Schreckens, ein grauenhaftes Wesen im Maisfeld, ein Surfer auf der Suche nach der perfekten Welle, ein mysteriöses Schiffswrack ...

Geschichten des Sommers, eingehüllt in die warme Brise eines Juliabends. Umwoben vom Geruch des heißen Asphalts. Eingesprenkelt in die Hitze eines Tages am Badesee, wo der Schrecken in der Tiefe auf den unvorsichtigen Schwimmer lauert...

Manchmal ist es besser, man ist ... WASSERSCHEU.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Ein kunstvoll aufgemachter Erzählband von Markus K. Korb, deren zentrales Thema das Grauen im Wasser ist. Somit ist dieses Buch geradezu prädestiniert für einen düsteren Lesesommer am Baggersee. Eröffnet wird der Band von einem umfangreichen Vorwort des Schriftstellers Andreas Gruber, der mit seinem Buch „Das Eulentor“ derzeit für Furore sorgt.

Insgesamt zwölf Storys wurden den zwölf Wochen des Sommers und den drei heißen Monaten des Jahres gewidmet.
Den Anfang macht die Titelstory „Wasserscheu“, in welcher ein Mann sich an ein traumatisches Erlebnis in seiner Jungend erinnert, welches die Ursache für seine Abneigung gegen das kühle Nass bildet.
„In der Unterführung“ spielt gekonnt mit den Ängsten vor den düsteren Orten, die man selbst am Tage nur ungern passiert und welche durch ihre Einsamkeit und Unübersichtlichkeit Unbehagen hervorrufen.
„Der Pool“ erzählt von einem Mann, dessen Wasserbecken ihm heilig ist. Wen stören da schon die paar Algen? Eine Kurzgeschichte, wie Stephen King sie nicht hätte besser zu Papier bringen können.
Von dem neuen Zeitvertreib „Geo Caching“, welches sich wachsender Beliebtheit erfreut, handelt die gleichnamige Geschichte, der vierten Juni-Woche. Die Story ist durchwoben von einer düster-bizarren Atmosphäre und endet mit einem überraschenden und beklemmenden Knalleffekt.
Nicht weniger gruselig beginnt der Juli mit der Erzählung „Sommer-Eis“, ein weiterer Beweis dafür, dass Markus Korb das Medium unheimliche Kurzgeschichte aus dem Effeff beherrscht. Der Autor berichtet hier wie weit die Selbstjustiz führen und welch traurigen Früchte sie tragen kann.
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Verifizierter Kauf
Leider hab ich mich durch die enthusiastischen Bewertungen täuschen lassen und dieses Büchlein für viel zuviel Geld erworben (ca. 160 Seiten zum Fullprice ist nicht gerade der Preisknaller des Tages). Die Geschichten sind allesamt sehr amateurhaft und teils arg trashing geraten. Manch einer mag drauf stehen, aber gruselig oder spannend ist kaum eine Erzählung, außer im Ansatz die "Capri-Story". Ganz arm wird's zum Ende, wo der Autor unter Beweis stellt, dass er von Genetik und Chemie überhaupt keine Ahnung hat. Sorry, aber wenn man eine "Biohazard-Story" schreiben will, sollte man zumindest mal einen Blick ins alte Biobuch werfen.

Einen Punkt gibt's für's coole Cover, einen für den Capri, mit dem Rest kann man leider nur den Vogelkäfig auslegen. Liest sich zum Teil eher wie Schüler-Aufsätze zum Thema "Horror-Storys".
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Verifizierter Kauf
12 gute bis sehr gute Horrorkurzgeschichten von mir völlig unbekannten deutschen Schriftstellern und endlich mal nicht das übliche Einerlei aus Übersee.Dazu kommt,das wie ich es finde,die Erzähl-und Schreibweise auf sehr hohem Niveau ist.Schade das nach 160 Seiten schon alles zu Ende war.
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Markus K. Korb ist kein Unbekannter in der Welt der Kurzgeschichten. Mit seinem ganz eigenen Stil versteht er es, sowohl klassische Geistergeschichten wie auch lovecraft’sche Themen oder eben – wie im vorliegenden Fall – bizarre Sommergeschichten zu Papier zu bringen. Souverän, manchmal jedoch etwas vorhersehbar entfaltet er den Plot vor den Lesern und treibt diese einem meist pointierten Höhepunkt entgegen. Gewürzt mit Sprachgewandtheit kann der Leser in die verschiedenen Welten eintauchen. Er glaubt, das Summen der Fliegen zu hören und das schmutzige Wasser eines Sees zu schmecken, während er sich auf die Geschichten einlässt. Dies spricht für die teils dichte Atmosphäre, die Korb aufzubauen versteht.
Angenehm fällt dabei die Abwechslung auf. So beschränkt sich Korb in „Wasserscheu“ nicht darauf, nur das Übersinnliche als Grundlage seiner Geschichten zu nutzen. Er steigt auch in die Tiefen der menschlichen Schwächen hinab, um Spannung zu erzeugen. Somit entsteht eine Mischung, die sowohl für Thriller-Freunde als auch für Horror-Fans etwas bereithält.
Leider trüben einige Schwächen das sonst gute Bild. So haben sich in die Geschichten hin und wieder Fehler eingeschlichen, die bei einem besseren Lektorat vermeidbar gewesen wären. Dies muss in einem sonst sehr gut aufgemachten Buch sicherlich nicht sein.
Der zweite Kritikpunkt schwang bereits an – manche der Geschichten verlaufen auf einen vorhersehbaren Punkt hinaus. An diesen Stellen wünscht man sich als Leser eine verblüffende Wendung, die dann aber ausbleibt. Das ist schade, hier kann der Autor künftig noch zulegen.
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Kleine feine Horrorgeschichten. Nicht das übliche von Übersee aber wer es mag kann sich auf deutschen Horror einlassen. Sprachlich stellenweise gut.
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