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Wasser für die Elefanten: Roman von [Gruen, Sara]
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Wasser für die Elefanten: Roman Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 290 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 400 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine großartige Geschichte – spannend, unterhaltend, bewegend, komisch, traurig, wie eine richtig gute Vorstellung in einem Weltklassezirkus. (WDR)

Eines der schönsten Bücher des Jahres. Versprochen! (Glamour)

Als Geschichte ist dieses farbenprächtige und rasant erzählte Schicksal eines Zirkus der Depressionszeit nicht zu schlagen. Helden, Schurken, Romantik, wilde Tiere! Ein Riesenspaß von der ersten Seite an. (Stephen King)

Kurzbeschreibung

Gegen alle Widerstände - die märchenhafte Liebesgeschichte von Jacob und Marlena

Amerika, 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Der junge Tierarzt Jacob steht nach dem Unfalltod seiner Eltern vor dem Nichts. Verzweifelt springt er auf irgendeinen Zug auf – und landet bei Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem drittklassigen Wanderzirkus. Unter Artisten, menschlichen Kuriositäten, den überall hinter den Kulissen schuftenden Arbeitern und den wunderbaren Tieren der Menagerie findet Jacob rasch Freunde. Und bald verliert er auch sein Herz: an die zauberhafte Dressurreiterin Marlena – und fast gleichermaßen an Rosie, eine reizende, verfressene Elefantendame, die hartnäckig jedes Kunststück verweigert. Leider ist Rosies Sturheit in den Hungerzeiten der Großen Depression ein echtes Problem – wenn auch kein so großes wie Marlenas gefährlich eifersüchtiger Ehemann.

«Eine großartige Geschichte – spannend, unterhaltend, bewegend, komisch, traurig, wie eine richtig gute Vorstellung in einem Weltklassezirkus.» CHRISTINE WESTERMANN, WDR

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3057 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: DUMONT Buchverlag; Auflage: 1 (20. April 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CSRQY58
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 290 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #20.700 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein ganz besonderes Kunststück ist Sara Gruen mit "Wasser für die Elefanten" gelungen: eine großartige Geschichte, die soviel Spaß macht wie eine Vorstellung in einem Weltklassezirkus. Liebevoll läßt sie Jacob Jankowski auf sein ungewöhnliches Leben zurückblicken und versetzt den Leser damit in Staunen und Schmunzeln gleichermaßen.

Jacob Jankowski ist 90 oder 93; so genau weiß er das nicht mehr, und lebt in einem Pflegeheim. Als ein Wanderzirkus in die Nähe kommt, blickt er rückwirkend auf seine bewegte Vergangenheit: einem Zirkusleben im Amerika der Depressionszeit in den 30er Jahren.

Sara Gruen läßt es in ihrem bildgewaltigen Buch an nichts mangeln, sodaß sich Freundschaft, Leidenschaft und Schicksal gepaart mit Humor zu einer stimmigen Geschichte verbinden. Das Buch fesselt von Anfang an, ist unterhaltsam, spritzig geschrieben und steckt voller Gefühle.

Dabei wird das vordergründig bunte Zirkusleben hinter den Kulissen der doch recht armseligen Show lebendig. Beim Lesen riecht man das Stroh der Tiere und fühlt sich wie mitten unter den Schaustellern und Akrobaten. Und obwohl ich kein großer Zirkusfreund bin, hat mich dieser Roman völlig in seinen Bann gezogen, sicherlich nicht zuletzt wegen den außergewöhnlichen Figuren und der intensiv fühlbaren Atmosphäre.

Unwillkürlich liest man schneller, um bei "Benzini`s Spektakulärster Show der Welt" auf den vorderen Rängen die Vorführung mitzuerleben und ist traurig, wenn man mit dem Buch durch ist. Schließlich klappt man voller Erfüllung die Buchdeckel zu und freut sich daran, einmal wieder ein Buch mit Seele gelesen zu haben.

Glamour titelt auf dem Cover: "Eines der schönsten Bücher des Jahres. Versprochen." Und das sehe ich genauso. Lesen! Es lohnt sich! Versprochen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
USA 1931: Jacob Jankowski ist in Schwierigkeiten: Aufgrund eines familiären Schicksalsschlages kann der junge polnischstämmige Student seine Ausbildung zum Tierarzt an der renommierten Universität Cornell nicht beenden. Stattdessen verschlägt es ihn auf einem nachts vorbeirollenden Zug – der zufällig zu einem Wanderzirkus gehört, nämlich zu „Benzinis Spektakulärster Show der Welt“.

Das Zirkusleben ist wahrscheinlich nie was für schwache Gemüter, in den Jahren der Wirtschaftskrise aber sicher noch eine Spur härter. Der junge Jacob erlebt die sozialen Schattenseiten näher als jemals zuvor: eine strenge Hierarchie ordnet das Leben zwischen den Arbeitern, den Artisten und den nahezu allmächtigen Zirkusbossen, die exotischen Tiere sind teurer und wertvoller als die mitreisenden Malocher, denn sie sind eindeutig schwerer zu ersetzen. Zu allem Überfluss ist das wirtschaftliche Überleben mittelfristig immer gefährdet, doch der Boss des Benzini-Zirkus ist ehrgeizig und strebt nach Höherem: zu seinem Glück fehlt ihm noch ein zirkustauglicher Elefant, während Jacob zu seinem Glück noch die Ehefrau des wahnsinnigen Stallmeisters und Dompteurs August fehlt…

Natürlich, das Buch ist diesseits und jenseits des Atlantiks ein Bestseller gewesen und es wurde mittlerweile mit sehr schönen Menschen in den Hauptrollen groß verfilmt. Nichtsdestotrotz gönne ich mir ein persönliches Urteil, das nicht nur positiv ausfallen kann.

„Wasser für die Elefanten“ ist ein guter Schmöker. Die Geschichte ist unterhaltsam und hat kaum Längen, die Zirkuswelt bietet eine tolle, charaktervolle Kulisse.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat unbedingt 5 Sterne verdient! Trotzdem wirkt es auf jeden von uns anders. Auch auf die Gefahr, daß ich hier "ausgebuht" werde, möchte ich hier ganz offen meine persönlichen Empfindungen darlegen, die mich beim Lesen bewegten.

Also ein Buch über das Leben mit Tieren, mit Elefanten, im Zirkus, und eine Liebesgeschichte. Dachte ich und freute mich auf genüßlich unterhaltsames lesevergnügen.
Es kam aber ganz anders.
Die ergreifend geschilderten, schlimmen Zustände im Umgang mit den Tieren in diesem Zirkus, und z.T. auch gegenüber den hier arbeitenden Menschen, waren für mich sehr schmerzhaft und überlagerten die eigentliche Beziehungsgeschichte, die sich vor allem in der zweiten Hälfte des Buches auf eine wunderschön feinfühlige Art entfaltet.
Die Autorin räumt dem weigehend gefühllosen und grausamen Umgang mit den Tieren emotional und inhaltlich einen solchen Stellenwert ein, daß man zu recht vermuten darf, daß sie dies beabsichtigt und daß es dafür einen authentischen Grund gibt.

Dies riß mich schmerzhaft aus meiner romantisch naiven Illusion vom Zirkusleben, die wohl jeder Leser meiner Altersgruppe noch aus der Kindheit tief in sich trägt, wenn wir herzhaft und glücklich über die Lustigen Vorführungen und Dressurleistungen der Zirkustiere lachten und uns (wie ich )sogar heimlich wünschten, daß Papa Zirkusdirektor wäre und man selbst mit den lustigen Äffchen in der Manege stünde.
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