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Washing Machine [Vinyl LP]

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Vinyl, 8. Oktober 2001
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Produktinformation

  • Vinyl (8. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B000000OUQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 898.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

INTRO

Das dreihunderttausendste SONIC YOUTH-Album, und immer noch die Alten geblieben. Aus New York kaum was Neues, die Fusion aus Lärm und Schönheit ist immer noch dieselbe unnachahmliche. Und das ist ganz erstaunlich, ist sie doch schließlich selbst Nachahmung. Die Gitarren klingen, als hätte der legendäre Phil Spector The Edge, Marc E. Smith, Robert Smith und Ron Ashton durch den Fleischwolf gedreht und aus der bluttriefenden Masse einen LOU REED-Song modelliert. Der monotone, einfallslose oder minimalistische Beat - je nach Sichtweise und persönlicher Involviertheit als Fan oder Nicht-Fan - von Drummer Steve liefert das Gerippe, ein brüchiges Welches, ein paar Knochen sind morsch oder fehlen ganz, aber halten tut das Ding dann doch irgendwie.Neu oder anders ist vielleicht der Sound. SONIC YOUTH haben nach zweimaliger Zusammenarbeit mit Butch Vig (NIRVANA) wieder auf einen Produzenten verzichtet und sich gleich direkt mit dem engineer herumgeschlagen. Das Ergebnis ist in etwa vergleichbar mit dem 'Dirty'-Album: Die Drums sind etwas weiter vorne, die Gitarrenwand steht wie eine Eins, insgesamt nicht ganz so low-fi wie 'Experimental Jet Set'.Die Songs sind typisch SONIC YOUTH. Wenn sie sich auf eins verstehen, dann ist es wohl der Spannungsverlauf zwischen Ruhe und Streß. 'The Diamond Sea', so heißt derjenige Song, der dies am deutlichsten zum Ausdruck bringt und der damit automatisch zum besten Stück der Platte geraten ist. Lee und Thurston kramen den wunderbar alten Tremolo-Effekt wieder hervor, der bestimmende Melodiebogen ist von fragiler Schönheit, die in dem schlußendlichen Feedback-Gezerre dann auch zerbricht. Wonderful as usual.

Boris Fust / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Audio

Weniger weihnachtlich musizieren Sonic Youth auf Washing Machine.Wie gewohnt erfreut die Band mit Gitarrenexzessen und Songs zwischen Manie und Melodie.

© Audio -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als wäre die Tatsache, dass an Sonic Youth mitte der 90er (Washing Machine erschien 1995) niemand mehr wirklich interessiert war, nich schon schlimm genug, nein, dadurch wurde auch das, meiner Meinung nach, beste Sonic Youth Album gnadenlos missachtet und unterbewertet. Stillstand gab es nie wirklich bei der Band, den kreativen Höhenflug den sie jedoch von 1995 bis heute durchleben, ist nur mit der Phase von 1986 bis 1988 (sprich, den Alben "EVOL", "Sister", "Daydream Nation") zu vergleichen. Seit 1995 veröffentlichten sie 5 EP's auf dem hauseigenen SYR-Label, widmeten sich diversen Seitenprojekten, holten sich nach 20 Jahren sogar ein neues Bandmitglied(Jim O'Rourke) ins Boot und veröffentlichten natürlich weiterhin ihre "kommerziellen" Geffen-Alben. Ursprung dieser Phase ist (für mich) Washing Machine. Nach dem kommerziellen Overkill von "Goo" und "Dirty" (wobei auch diese Alben nie wirklich kommerziell waren) und der "Verweigerungsplatte" "Experimental,Jet Set,Trash&No Star", wurde erstmals wieder der schräge Indiviualismus sichtbar den die Band z.B. noch auf EVOL zeigte. Dieser zeigt sich bei Songs wie "Little Trouble Girl"(mit Breeders Frontfrau Kim Deal) oder "Panty Lies"(laut Visions der "nervigste Song den SY je aufgenommen haben"...) welche beide von Kim Gordon stammen. Überhaupt steuert sie hier mehr Songs bei als bei anderen Alben. Der rauchige Opener "Becuz" sowie das epische "Washing Machine"(a.k.a. "Kim's Tune") gehen auf ihre Kappe.Lesen Sie weiter... ›
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Von Darker Scratcher TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2016
Format: Audio CD
"Washing Machine" war das zwölfte Album von "Sonic Youth" und es reiht sich nach dem stilitsichen Ausbruch des Vorgängers
"Experimental Jet Set, Trash and No Star" von 1994 wieder nahtlos ein in die Bandvita, was hier auf keinen Fall negativ gemeint ist.
Führen uns "Sonic Youth" doch einmal mehr in ihr gänzlich eigenes "Pop-Noise-Pychedelic-Punk-Universum", das leider seit einigen Jahren nicht mehr für neue Ausflüge"besucht werden kann", da sich die Band nach 30 Jahren 2011 aufgelöst hat. "Washing Machine" ist ein bombastischer, mitunter auch skelettierter Bilderbogen voller magischer Melodien, voller Gitarreneruptionen mannigflatiger Art, psychedlische Zerdehnungen, Zeit- und Raumlöchern, voller Feedbackschleifen-Wunder, kombiniert mit Parodien von Formaten der amerikansichen Populärkunst und deren bewegten Geschichten, getrieben in fantastisch schillernde, mit zerlaufenden Farben gemalte Popmelodien, gespickt mit liebevollen Widmungen und Zitaten, voller Tempowechsel, agressiver Ausbrüche, aber ebenso voller schwebeleichter, fast meditativer Momente. immer groovend und mit überirdischen Gesangsmelodien versehen.
Es gibt eine brilliante Definition von "Girlie Pop" in "Little Trouble Girl" unter Mithilfe von "Kim Deal" (Ex "Pixies") diese läßt "Kim Gordon" zu Höchstleistungen auflaufen.Dazu gibt es auch ein sehenswertes offizielles Video.
In the "Diamond Sea" gibt es eine weitverzweigte, 20 minütige Reise durch ein tripgeschwängerte Wah-Wah Wolken und zerhackte
Feedback-Noise-Blitze und "Kim Gordon" liegt goldrichtig wenn sie "Washing-Machine" als gut entfachtes Barbecue-Feuer betrachtet.
( Q : "Indigo Notes" Februar 1996 Joe "Mirage" Moffett)
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Format: Audio CD
Diese Frage geht mir immer wieder durch den Kopf wenn ich ein Album besagter Band auflege. In den Medien ist immer wieder die Rede davon, dass Sonic Youth auch Pop machen können. Doch dieser Ausdruck muss schnell revidiert werden wenn man an das denkt, was man gewöhnlich unter Pop versteht, denn damit hat diese Platte herzlich wenig zu tun. Vielmehr muss man den Pop im Gesamtkonzept dieser außergewöhnlichen Band suchen und verstehen. Saucer-Like ist hier ein wunderbares Beispiel: Der Pop schält sich förmlich aus einer schönen Melodie, die durch die feine Instrumentierung zusammengehalten wird und im Mittelteil förmlich zusammenbricht.

Der Song Washing Machine hingegen ist ein schwerer Brocken. Mit Gesang und Melodie hat das wirklich wenig zu tun. Typisch schwere Sonic Youth Kost mit einem ausufernden Gitarrenteil am Ende, den man schon nicht mehr als Solo oder etwas in dieser Art einordnen kann. Das könnte auch das Problem für eine größere Hörerschaft sein. Sonic Youth sind alles, aber nicht einfach. Oftmals mit ausufernden Jams wie in The Diamond Sea ' welches übrigens in einer fast 30 minütigen Version auf The Destroyed Room zu finden ist ' fällt es schwer die Band im Ganzen zu erfassen. Wobei auf diesem Album fast ausschließlich Songs unter der 5 Minuten Grenze zu finden sind.
Mit Unwind zeigt die Band, dass auch ruhige, leicht poppige Songs mit schöner Melodie im Repertoire zu finden sind. Einfach zum dahinträumen, gerade weil sich der Song gleichmäßig bis zum Ende, das schon fast wieder wütende Gitarren beinhaltet, hinbewegt.
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