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Was war vor den Pharaonen? Gebundene Ausgabe – 1994

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Was war vor den Pharaonen, dem "Anfang" der Geschichte Ägyptens? Doris Woll spürt den kulturellen Wurzeln des Landes am Nil nach und kommt zu faszinierenden Ergebnissen. Ein Vergleich der vorgeschichtlichen Epochen Alt-Europas, Mesopotamiens und Indiens zeigt, daß alle großen Hochkulturen ihre Wurzeln tief in den ihnen vorausgehenden Frauenkulturen haben, in deren Zentrum die Religion der Großen Göttin stand. Diese Kulturen wurden durch die indo-arischen Eroberungen zerstört. Trotzdem finden sich auch in Ägypten bedeutende Fundstücke aus dieser Zeit - wenn sie auch größtenteils unbeachtet in den Kellern der Museen liegen, weil sich die Ägyptenforschung bislang kaum für sie interessiert hat. Die matrilineare Erbfolge am pharaonischen Hof zeugt noch von der matriarchalen Ursprungsordnung. Ansonsten verlieren die Frauen bald jede Geltung: Die Unfreiheit der Frau dokumentiert sich in der "pharaonischen Beschneidung" wie im Harem. Der Autorin ins vorgeschichtliche Heiligtum im Tal der Königinnen zu folgen ist ebenso spannend, wie die tragische Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse zu beobachten, die vom Kampf gegen die Göttin und der Verdrängung ihrer Mythen begleitet wird.

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Top-Kundenrezensionen

Mich wunderte ohnehin schon seit der Schule die einseitige Sicht der Geschichtswissenschaftler und, wie jeder von uns es wahrscheinlich zugeben muss, ist diese uns bekannte Geschichte (mit ihren öffentlich anerkannten "Wahrheiten") sehr langweilig, enthält kaum etwas Spannendes und Lebendiges außer Namen, Namen und Namen der Könige und Pharaonen und Daten der unzähligen Kriege. Doris Wolf schreibt dagegen so, dass man die Geschichte spürt. Schließlich haben früher auch Menschen gelebt.

Die Tatsache, dass das Buch so schwer zu besorgen ist und nicht mehr gedruckt wird, bestätigt das, was Doris Wolf in diesem Buch schreibt und dass dieses Thema immernoch tabu ist. Unvoreingenommen kommt man zum selben Schluß wie die Autorin.

Doris Wolf regt zum freien Denken an (was wohl nach wie vor verboten ist), deshalb ist das Buch vermutlich so gefählich. Denn es deckt viele offensichtliche Schlussfolgerungen auf, zum Teil ist es sogar düster und beschreibt viele schlimme Dinge, die passiert sind und heute noch passieren. Wer es also wagt, sollte dieses Buch lesen.
Viel Spaß beim selbstständigen (Mit-)Denken! :)
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Kein Wunder, dass die Autorin von der etablierten "Wissenschaft" nicht ernst genommen wird, denn sie stellt mutig neue und zudem sehr gut nachvollziehbare Theorien zum Leben und zur Entstehung berühmter Bauwerke im frühen Ägypten vor. Ihr Gedankengänge sind insgesamt in sich stimmig und werfen ein neues Licht auf ungklärte sowie unterschiedlich beantwortete Fragen. Die Theorien der Autorin sollten unbedingt in den Kanon der diskutablen wissenschaftlichen Hypothesen aufgenommen werden.
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Dieses Buch ist ein Muß für jede/n, die/der sich für Ägyptologie interessiert. Es ist geradezu eine Fundgrube von alten und neuen Forschungsergebnissen von einer Vielzahl von Ägypten-Forscher/Innen.
Legitim ziehen alle Forscher/Innen Schlußfolgerungen und interpretieren die entsprechenden Quellen bzw. Fundstücke. So auch Doris Wolf, die im Gegensatz zu den vielen Forscher/Innen ihre eigene Interpretation klar formuliert und klar zu erkennen gibt.
Diese Form der Darstellung erleichtert die Nachprüfung ungemein, da ich als LeserIn die mir zu Verfügung stehenden Quellen leicht überprüfen kann, was ich auch getan habe. Jede/r kann seine eigene Betrachtungsweise überprüfen und vergleichen, wessen Interpretationen am ehesten einleuchtend ist.
Da Doris Wolf so ein heißes Thema aufgegriffen hat, zeichnet sie aus. Dieses Buch halte ich für Kenner wie für Neueinsteiger gleichermaßen für wichtig.
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Ein ziemlich schwaches Buch, das aus einem eher engen feministischen Blickwinkel heraus geschrieben ist und oft polemisch wird. Die bösen, bösen Männer sind an allem schuld. Der kulturhistorische Rundumschlag zu Beginn ist eigentlich nur bei Gimbutas und ein paar anderen abgeschrieben. Mehr und mehr wird mir klar, dass solche feministischen Rundumschläge eine vorübergehende Phase waren, die aber nun offenbar vorbei ist und einer gemäßigteren Betrachtung Raum gibt.
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