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Was würde Jesus heute sagen?: Die politische Botschaft des Evangeliums Taschenbuch – 2005

3.8 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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In Zeiten, in denen man in der CDU den Abbau der sozialen Sicherungssysteme bejubelt und die Nase über die "Herz-Jesu-Sozialisten" rümpft, kommt das neue Buch von Heiner Geißler gerade recht. Während andere das C im Namen der Partei am liebsten streichen würden, plädiert der ehemalige Generalsekretär der CDU dafür, das Evangelium als politische Botschaft ernst zu nehmen. Geißler weigert sich, die Bergpredigt als religiöse Romantik abzutun. Statt dessen zeigt er, wie sich das, was Jesus vor 2.000 Jahren gepredigt hat, auf die Probleme unserer heutigen Gesellschaft übertragen lässt.

Geißler, der vor seinem Jurastudium bei den Jesuiten Philosophie studierte, ist dabei alles andere als ein religiöser Fundamentalist: Er klammert sich nicht an den Wortlaut der häufig ungenauen Überlieferung. Wenn er die Botschaften der Bibel interpretiert, geht er vom historischen Kontext aus und sucht nach Parallelen zu heute. Die Bergpredigt wird so zum Plädoyer gegen Sozialabbau ("in einem modernen Industriestaat zeigt sich die Nächstenliebe nicht mehr allein in warmen Suppen") und einen ungezügelten Sharholder-Value-Kapitalismus, in dem nur noch die Dividende zählt.

Asylrecht, Drogen, Sexualität und Frauenrechte, Irak-Konflikt und Internationaler Währungsfonds -- es gibt kaum ein Thema, für das Geißler kein passendes Gleichnis in der Bibel findet. Seine Kritik -- oft beißend, aber immer unbestechlich -- spart weder die politischen Parteien, noch die Kirche aus. Was würde Jesus heute sagen? kann man als Grundsatzprogramm für eine christdemokratische Politik im 21. Jahrhundert lesen, die diesen Namen auch verdient. Angela Merkel sollte sich das in erfrischend flottem Ton geschriebene Büchlein ganz oben auf den Schreibtisch legen. --Bernhard Wörrle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Foto Heiner Geißler Biographie Geboren am 3.März 1930, drei Söhne, vier Enkelkinder, studierte als Mitglied des Jesuitenordens vier Jahre Philosophie in München und anschließend Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen. Er war Richter, dann Jugend-, Sozial- und Sportminister in Rheinland-Pfalz. Bundesminister für Jungend, Familie und Gesundheit in Bonn. Von 1980 bis 2002 war er als Abgeordneter der Südpfalz im Deutschen Bundestag, Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe sowie des Auswärtigen Ausschusses. Zu seinen bekanntesten Buchveröffentlichungen zählen: Die Neue Soziale Frage", "Abschied von der Männergesellschaft", "Der Irrweg des Nationalismus", "Bergsteigen", "Das nicht gehaltene Versprechen: Politik im Namen Gottes", "Zeit das Visier zu öffnen", "Intoleranz". Im Rowohlt·Berlin Verlag erschienen seine Bücher "'Wo ist Gott?' Gespräche mit der nächsten Generation" und "Was würde Jesus heute sagen? Die politische Botschaft des Evangeliums". Heiner Geißler ist begeisterter Bergsteiger, Kletterer und Gleitschirmflieger.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hebt besonders auf die Geschichte des helfenden Samariters ab. Wir denken heutzutage an die Flüchtlinge. Mit einem würden wir leicht fertig, aber nicht mit hunderttausenden oder einer Million. Schon nur zehn von Räubern verletzten Leuten hätte der Samariter nicht helfen können. Das Buch von Geisler gibt bedenkenswerte Anregungen, kann aber nicht als Leitfaden für politische Entscheidungen genommen werden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch bereits vor Jahren geschenkt bekommen und nehme es immer wieder zur Hand. Heiner Geissler überträgt die politisch relevanten Aussagen der Bibel ins Hier und Jetzt - und dies in meinen Augen gut begründet und nachvollziehbar.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hat mich begeistert!

Fernab von komplizierten theologischen Spitzfindigkeiten vermittelt dieses Büchlein einen Eindruck vom Leben und von der Botschaft Jesu Christi, verständlich und auf das Wesentliche und auf den Bezug zu den direkten Quellen fokussiert. In diesem Buch fand ich so manche - überraschend einfache - Antwort auf Glaubensfragen, meist unmittelbar bezogen auf die überlieferten Aussagen von Jesus Christus.

Mit der vom Papst geforderten "Entweltlichung der Kirche" kann ich mich nicht abfinden. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, die Annäherung an ewig Gestrige und manchmal extrem "rechtslastige" erzkonservative Gruppen (Piusbrüder) ist der Amtskirche wichtiger als das Zugehen auf junge Menschen und wichtiger als der Blick nach vorne. Realitäten unserer modernen Gesllschaft werden von der Kirche heute einfach nicht wahrgenommen. In diesem Buch wurde mir wieder näher gebracht, was Jesus Christus, auch für Menschen, die nicht glauben können, zunächst einmal war: Auf jeden Fall 'mal ein großartiger "Sozialrevolutionär", dessen Leistung so richtig erkennbar wird, wenn man sich die sozialen Normen von vor 2000 Jahren ein wenig vorstellt, und dessen Regeln für das Zusammenleben auch heute noch die Welt sehr viel lebenswerter machen könnte. Und als Gottes Sohn geht diese Dimension natürlich noch sehr viel weiter - aber das muss ja nicht jeder Leser zwingend glauben, wenn er nicht mag oder auch nicht kann.

Ein sachlicher Fehler, der dem Sozialpolitiker Heiner Geissler eigentlich nicht passieren dürfte, ist mir aber aufgefallen:
Im Kapitel "Der Teich Bethesa am Schafstor" schreibt er (Seite 78 11.
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Format: Taschenbuch
Der politische Querdenker beweist als Autor eine erfrischende Unabhängigkeit seiner Argumentation, was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist. Dass er dabei die Lebens- und Wirkungsgeschichte Jesu einseitig auf die politische Botschaft, die aus dem Evangelium hervorgeht, reduziert, ist kein Nachteil, da er diese Einschränkung auch explizit benennt. Grundlage seiner Ausführungen ist das - seinerzeit wie auch heute! - als revolutionär zu bezeichnende Menschenbild von Jesus, das von der Gleichheit aller Menschen, dem befreienden Gebot der Nächstenliebe und der Einheit von Wort und Tat ausgeht. Anhand vielfältiger Bereiche (Friedenspolitik, Kapitalismus, Gleichberechtigung etc.) leitet er die Praxisrelevanz und Aktualität eines lebendigen Evangeliums ab, kritisiert auf dieser Basis gegenwärtige politische und gesellschaftliche Strukturen und unterbreitet Alternativen. Im Grunde genommen erschöpft sich sein Plädoyer keineswegs nur auf einer abstrakten politischen Ebene, sondern tangiert viele Bereiche des menschlichen Miteinanders. Nicht allen seiner Beispiele muss bzw. kann man zustimmen. Kritikwürdig ist dabei v.a. der im zweiten Teil des Buches häufig wiederholte Absolutheitsanspruch, mit dem der Autor die Einstellung von Jesus meint vorhersagen und festlegen zu können. Zudem könnte manche Diskussion noch wesentlich differenzierter und umfassender erfolgen. Gleichwohl vermittelt dieses Buch manche Denkanstöße, wozu insbesondere die vielen zitierten Bibelstellen beitragen.
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Von Nacht am 25. November 2011
Format: Taschenbuch
Die Evangelien und was Jesus gesagt hat und tat, werden diesmal aus der Sicht eines Politikers betrachtet, erörtert und erklärt. Aus der Sicht eines Politikers! Und all die Erläuterungen von Heiner Geißler sind interessant sowie sie bereichern die Leser. Es löst auch den " ach so ist es!" Effekt aus.
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Von Ein Kunde am 4. April 2005
Format: Taschenbuch
Ein paar Worte zur Kritik meines Vorredners: Geißler ist der Überzeugung, dass Jesus von einer "gesunden" Nächstenliebe predigte, die Notwehr nicht ausschloss. Insofern ist sein Bezug auf die USA und den 11. September völlig korrekt. Ebenso war es richtig die Kosten des Krieges aufzurechnen. Schließlich wollte Geißler aufzeigen wieviel Geld ausgegeben wurde und wird, dass Hilfsbedürftigen zu gute hätte kommen können.

Nun zum Buch. Es hat mich sehr überrascht. Es ist von lockerer Hand geschrieben, ohne dabei Anspruch zu entbehren. Und Geißler gelingt es tatsächlich neues Licht auf einige Textstellen des Evangeliums zu werfen. Zwar sind seine "Erkenntnisse" nicht immer zwangsläufig richtig - dafür dichtet er Jesus gelegentlich ein wenig zu viel seiner eigenen Überzeugung an -, aber sie regen zum Nachdenken an. Und was kann man sich mehr von einem Buch wünschen. Dieses Buch ist Pflicht für einen jeden, der politisch, religiös oder einfach am Menschen interessiert ist.
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