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Was wäre wenn Taschenbuch – 21. März 2007

2.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einer der aufregendsten Jugendromane des letzten Jahres." , DIE ZEIT (2015-11-04)

"Jenseits von Kolportage und Problembuch präsentiert Meg Rosoff ein herrlich eigenwilliges Terrain.", Frankfurter Allgemeine (2015-11-04)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bevor sie anfing zu schreiben, arbeitete Meg Rosoff in vielen verschiedenen Jobs, unter anderem im Verlagswesen und in der Werbung. 1989 zog sie von New York nach London, wo sie heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist nicht ganz einfach zu verstehen. David rettet seinen einjährigen Bruder in letzter Sekunde vor einem Fenstersturz. Was wäre, wenn er gefallen wär? Was wäre, wenn das Schicksal es jetzt auf David abgesehen hätte? David beschließt, seinem wie auch immer gearteten Schicksal zu entfliehen, er nimmt eine neue Identität an. Er ändert seinen Namen in Justin und kleidet sich in auffällige Klamotten, lernt ein älteres Mädchen kennen, das Interesse an ihm zeigt. Aber er ist auch zutiefst verängstigt und hat schlimme Wahnvorstellungen. Begleitet wird er von einem eingebildeten Hund, den nur er, sein Freund Peter und dessen Schwester sehen können. Also ganz objektiv gesehen ist er krank. Er aber wurschtelt sich weiter durchs Leben mit einigen Beinahe-Katastrophen und auch ganz konkreten Unglücken.
Für mich war dies ein trauriges Buch über einen zutiefst verstörten Jungen, den seine Erlebnisse völlig aus der Bahn werfen. Aber auch einige andere Personen agieren befremdlich: Charlie versteht Vögel, Peter und Dorothea sehen auch den eingebildeten Hund. Das fand ich dann doch zu unrealistisch. Insgesamt gefällt mir das Buch aber recht gut, es regt sehr zum Nachdenken an. -Und das Cover ist super einfallsreich!
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Format: Taschenbuch
Der eher langweilige 15-jährige David Case lebt in Luton, einer Stadt nördlich von London.
Als er auf seinen einjährigen Bruder aufpasst, fällt der beinahe aus dem Fenster. David rettet ihn im letzten Augenblick. Durch diesen Vorfall wird David nachdenklich. Er fürchtet, dass das Schicksal jederzeit zuschlagen kann. Er ändert seinen Namen in Justin, kauft sich flippige Klamotten und legt sich einen imaginären Windhund zu. Justin glaubt so dem Schicksal, das seiner Meinung nach etwas Schreckliches mit ihm vorhat, zu entkommen.
Die weitere Handlung plätschert so dahin, ohne wirkliche Spannung zu erzeugen. Der Schreibstil ist mit Ausnahme weniger witziger Sätze eher trocken. Die Gedanken und Dialoge wirken nicht wirklich authentisch- ein konstruiertes Psychodrama über einen pubertierenden Jungen, der sich in eine fast 20-jährige Photographin verliebt.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich dachte ich an nichts böses, als ich mir vornahm, vor meinem Referendariat die Preisträger des Jugendliteraturpreises der letzten Jahre zu lesen, um somit einen Überblick über die aktuelle Jugendliteratur zu gewinnen und schonmal ein paar Bücher als mögliche Klassenlektüren im Hinterkopf zu haben.

Nach einigen lohnenswerten Büchern bin ich nun auf "Was wäre wenn" gestoßen und bin ehrlich gesagt ziemlich entsetzt über die teils sehr ausführlichen Beschreibungen der sexuellen Fantasien des Protagonisten. Wer für Absätze wie dem folgenden (S 57 im Buch) nicht von den Eltern gesteinigt wird, kann als nächstes schätzungsweise auch "Feuchtgebiete" mit seiner Klasse lesen:

"[...] und dann würde er die Knöpfe ihrer Bluse öffnen, ihr den Rock hochschieben und mit der Hand zwischen ihren Schenkeln nach oben fahren und sie spüren, die weiche, warme Schwellung ihrer, ihrer, ihr wisst schon. [...] sie flüsterte ihm mit einer seltsam heiseren Stimme zu: Oooh, Justin, stoß ihn mir tief rein..."
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