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Was wäre das Leben ohne Parasiten?: Warum wir Krankheiten brauchen Gebundene Ausgabe – 11. April 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Autorin schildert ihre zahlreichen Beispiele zum Wechselspiel zwischen dem Menschen und seinen Parasiten sehr lebendig und anschaulich. Häufig taucht Spannung auf, wenn vorher wenig bekannte Zusammenhänge präsentiert werden. Das Buch ist ungemein anregend und kann auf zukünftige Forschungsrichtungen verweisen.

Arzneimittel-Forschung, März 2009

So wenig Fachtermini wie möglich, Verzicht auf technische Details und eine klare Sprache machen das Buch zu einer unterhaltsamen Abendlektüre.

Spektrum der Wissenschaft, April 2009

Das Buch schafft eine neue Wertschätzung unserer "engsten Mitbewohner" und bietet einen informativen Einblick in das noch junge Forschungsfeld der Evolutionären Medizin. Hinzu kommen augenzwinkernde Seitenhiebe auf den Medizinbetrieb und die landläufigen Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit.

Ärzteblatt Baden-Württemberg, Dezember 2008

Solche, auch buchbinderisch schön gemachten Bücher hat man gern - auf Gabentischen und im Regal.

Biospektrum, November 2008

So hebt sich das Buch angenehm von den unzähligen Gesundheitsratgebern ab, die zwar spezifische therapeutische Ratschläge liefern, aber nie über den medizinischen Tellerrand hinausschauen.

NZZ am Sonntag, 28.9.2008

Die Evolutionsbiologin aus Kalifornien ist nicht nur eine Querdenkerin, sie kann auch gut schreiben. Wenig Fachchinesisch, Verzicht auf unnötige Details bei der Darstellung der zitierten Fachliteratur und eine klare Sprache machen das Buch zu einer spannenden Abenlektüre. Wer die 11 Themenkomplexe vertiefen will, findet zu jedem Kapitel 30 bis 50 Verweise auf entsprechende Fachliteratur. Ein ausführliches Register ist ebenfalls vorhanden. Was wäre das Leben ohne Parasiten? ist ein rundum gelungenes Sachbuch.

Naturwissenschaftliche Rundschau, Oktober 2008

In Zuks Buch ist Krankheit "mal überschäumend amüsant, mal von trockenem Witz und manchmal sogar sexy". Mit ihrer Begeisterung und zahllosen Beispielen verschafft sie ihren Lesern einen tiefen Einblick in die Natur des Lebens.

Urologie Nephrologie, Sept.-Okt. 2008

Locker erzählt die Evolutionsbiologin von der Unviersity of California, was die neuen Freunde für Vorteile haben.

natur&kosmos, August 2008

Das anschaulich geschriebene Buch bietet eine beachtenswerte Alternative zu den primär esoterischen und psychosomatisch orientierten Deutungs- und Verständnisversuchen von Krankheit (...).

ekz-Informationsdienst, Juli 2008

Zuk nimmt sich einen Mythos nach dem anderen vor ... Sie schmückt ihre Prosa mit subtilem Humor ... Was also steckt in diesem Buch? Zunächst einmal eine Menge erstaunlicher Fakten ... Zum Nachdenken anregende Fragen, interessante Ankedoten und ein frischer, mit Witz getränkter Schreibstil machen es ebenso nützlich wie vergnüglich ... Das letzte Kapitel des Buches und Zuks abschließende Bemerkung könnten durchaus Ihre Sicht der Welt und der anderen Menschen in ihr verändern. Mind Connection

Zuk hat eine erstaunliche Gabe, Experimente und Fakten in Geschichten zu verwandeln. PopMatters

Was wäre das Leben ohne Parasiten? ist eine faszinierende Lektüre. BookLoons

In Zuks Buch ist Krankheit mal überschäumend amüsant, mal von trockenem Witz und manchmal sogar sexy. Mit ihrer Begeisterung und zahllosen Beispielen verschafft sie ihren Lesern einen tiefen Einblick in die Natur des Lebens. Randolph M. Nesse, Autor von Warum wir krank werden

Was wäre das Leben ohne Parasiten? liefert eine unterhaltsame, aber fundierte Sicht auf die Art und Weise, wie Parasiten die Evolution - auch unsere - gestalten. Carl Zimmer, Autor von Woher kommen wir?

In diesem faszinierenden Buch beleuchtet Marlene Zuk ... unsere lange und erstaunlich eng verwobene Beziehung mit den Krankheitserregern, die um uns und in uns leben. Mir hat Was wäre das Leben ohne Parasiten? bis zur letzten witzigen Zeile viel Spaß gemacht. Deborah Blum, Autorin von Geister-Jäger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marlene Zuk ist Professorin für Biologie an der University of California in Riverside. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Verhaltensökologie und Evolutionsbiologie. Sie interessiert sich insbesondere für die sexuelle Selektion, den Einfluss von Parasiten auf die Partnerwahl und die Evolution sekundärer Geschlechtsmerkmale. Sie hat unter anderem das Buch Sexual Selections: What We Can and Can’t Learn About Sex from Animals geschrieben.

Website: http://www.biology.ucr.edu/people/faculty/Zuk.html


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Rolle der Parasiten in der Evolution und für unsere jetziges Leben als Mensch wird hier sehr anschaulich und kompetent beschrieben. Nach der Lektüre werden sie die deren Rolle in einem völlig neuen Licht sehen.Dieses Buch für ihr biologisches und medizinisches Wissen enorm erweitern. Die Autorin ist eine bedeutende Wissenschaftlerin in diesem Bereich und hat eine sehr gut zu lesendes Buch , auch für laien verständlich, geschrieben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch "zufällig" gekauft und ich bin begeistert.
Man erfährt viel Interressantes, unter anderem über:

- Allergien, Intoleranzen
- mangelnde und übertriebene Hygiene und das Geschäft damit
- Antibiotika und Impfungen
- warum Krankheiten im Menschen- und im Tierreich nichts ungewöhnliches sind, ja sogar ihren Sinn haben.

Dieses Buch sollte jeder, den seine Gesundheit nachdenklich stimmt, einmal gelesen haben.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein hoch amüsantes und informatives Buch. Die Frage warum man Krankheiten und Parsiten braucht, wird auch wirklich beantwortet. Stichwort: Hygiene-Hypothese. Zudem erfahren wir viel über Fragen, die sich uns noch nie in der Form gestellt haben. Z.B. warum Parasiten und Krankheitserreger dafür verantwortlich sind, dass wir Menschen Sex haben, warum wir schöne Menschen bevorzugen, oder warum Männer weniger lang leben und öfter krank sind. Nebenher erfährt man auch viel von Leben, Sex und Tod der seltsamsten Tierarten (meist Vögel), deren Namen man sofort wieder vergisst.
Bei manchen der "lustigen" Formulierungen das männliche Geschlecht betreffend, hab ich mir manchmal vorgestellt, wie Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Speziellen auf ebensolche Formulierungen über ihr Geschlecht und die kursierenden Klischees dazu reagieren würden. Und ich denke, Sie würden das Buch als sehr frauenfeindlich stigmatisieren. Aus meiner Sicht ist es aber nur ein ganz klein wenig männerfeindlich, was der Fünf-Sterne-Bewertung keine Abbruch tut.
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