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Was von uns bleibt: Über die Unsterblichkeit der Seele Taschenbuch – 7. September 2009

3.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Schreibers Buch spricht uns aus der Seele, und nicht nur deshalb wünschen wir ihm viele Leser." (Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Klappentext

"Das Buch, das die Unsterblichkeit schlüssig begründet, ermöglicht auf Grund der unverdächtigen Autorenschaft einem breiteren Leserkreis den Zugang zum Thema. Und das ist dem Buch nur zu wünschen." Kleine Zeitung

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
So hatte sich Goethe am 4. Februar 1829 gegenüber Eckermann über die Zielgruppe für philosophische Diskussionen zum Thema "Unsterblichkeit der Seele" geäußert. Das können wir auf Seite 74 des vorliegenden Werkes nachlesen.

Wenn man noch nicht alt und müde genug zum Sterben ist, aber dennoch mitgeteilt bekommt, dass man sich nun darauf gefasst zu machen hätte, brechen die Perspektiven weg. Man fühlt sich aus dem Leben ausgeschlossen und fragt sich nach der eigenen Bilanz. Das ist offenbar dem Autor dieses Buches während einer Krankheit kurzzeitig widerfahren. Da er Journalist ist, hat er die Frage verallgemeinert, sich informiert und einen Aufsatz im "Spiegel" veröffentlicht, aus dem später dieses Buch hervorging.

Sein verheißungsvoller Titel suggeriert Antworten. Leider aber ist er entweder eine bewusst geschürte Illusion oder eine selbstgefällige intellektuelle Anmaßung, denn wir werden nie vorher wissen können, ob nach unserem Tod etwas von uns bleibt. Und dafür gibt es gute Gründe.

In den für die Wissenschaften sehr fruchtbaren ersten drei Dekaden des vorigen Jahrhunderts versuchten große Köpfe die Widerspruchsfreiheit der Mathematik zu beweisen. Russell verzweifelte daran fast. Erst 1931 gelang es dem Logiker Kurt Gödel nachzuweisen, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt ist. Sein Lehrsatz, der eine Tatsache und keine philosophische Mutmaßung ist, gilt jedoch, weil er die Logik betrifft, weit über dieses Problem hinaus. Vereinfacht gesagt bedeutet er, dass Aussagen, die einen Selbstbezug innerhalb eines Systems besitzen, nicht beweisbar sind. Zum Beispiel ist nicht nachweisbar, ob meine Aussage "Ich lüge immer.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was treibt einen Spiegel-Autor an, über die Seele nachzudenken? Ein halbes Jahrhundert war Schweigen, Dunst, Arkanum um das Ende aller Dinge. Mathias Schreiber hat ein persönliches Ereignis motiviert, über das Ende hinauszudenken und sich Dingen, Ideen, Beweisen, wie sie waren, erneut zuzuwenden. Nicht allein wollte er bleiben und so entstand dieses Buch, welches ein Streifzug durch die Philosophie ist, ein Beäugen und Berichten über die Denker aller Zeiten eben um genau diese eine Unbekannte: die Unsterblichkeit der Seele. Ob sie unsterblich ist? Diese Frage ist nie beantwortet worden, aber auch nicht einer Gewissheit des endgültigen Todes gewichen. Vielmehr, und das zeigt Schreiber in brillanter Form, hat sich über die Antike, über das Mittelalter und die Neuzeit ein erinnernder Schatten geworfen, der mit dem platonischen oder dem aristotelischen Strahl neu eine Seele und deren Unsterblichkeit belichten sollte, die in diesem Diesseits bereits das Jenseits sicher machte. Sicherheit statt Hoffnung war vielleicht der Beweggrund, den "unbewegten Beweger" des Aristoteles bis zum "absoluten Geist" Hegels durch die Zeiten zu tragen und einen Gott zu beweisen, der in den Beweisversuchen von Canterbury bis Spaemann zumindest als hypothetische Gewissheit gelten konnte. Schreiber wie Spaemann zuvor können das Suchen nicht beenden, nur wie Kant schon postulierte, neue Argumente versuchen, um die Hypothesen zu erhärten.

Darum muss man Schreiber nicht als Theologen verstehen.
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Format: Taschenbuch
Nun ja, was kann schon bleiben, wenn ein Journalist meint, ein Buch schreiben zu müssen? Insbesondere wenn er einen Artikel, den er zuvor im Spiegel veröffentlicht hat, zu einem Buch aufbläht. Der etwas anspruchsvollere Leser wird von Büchern, die von Journalisten verfasst worden sind, meist eher enttäuscht sein, einfach weil die Abhandlungen doch meist recht oberflächlich ausfallen. Journalisten haben im Idealfall gelernt, recht flott daherzuschreiben, vor allen Dingen aber sehr zügig einen Text zu jedem beliebigen Thema zu verfassen, egal ob sie mit dem Thema vertraut sind oder nicht, weil im journalistischen Tages- oder Wochenbetrieb immer wenig Zeit zur Verfügung steht. Wer also eine tiefgehende, originelle oder anspruchsvolle Analyse eines Themas wünscht, sollte in aller Regel die Finger von Journalisten-Büchern lassen. Diese sind bestenfalls für Leser geeignet, die weniger Interesse an Tiefgang und Substanz haben als vielmehr an einer eingängigen, locker geschriebenen Lektüre.

Das Schlimme bei diesem Buch ist aber, dass Mathias Schreiber weder das eine noch das andere leistet und schon gar nicht beides gleichzeitig, was natürlich der Idealfall wäre, der zugegebenermaßen bei nur sehr wenigen Büchern gelingt. Selbst der sehr interessierte Leser muss hier bei der Lektüre ständig gegen das Einschlafen oder Weglegenwollen ankämpfen. Die Thesen, die Schreiber vorträgt, werden zum Großteil völlig oberflächlich oder gar nicht begründet und manchmal wirkt der Text unfreiwillig komisch. So z.B.
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