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Was verspricht die Kunst? Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1998

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Standard von Kunstkritik und Kunstberichterstattung.« Julia Voss, FAZ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Heidenreich, geboren 1965, lebt in Berlin. Er ist Autor, Berater und Kunstkritiker. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Was verspricht die Kunst?
Was, wenn sie sich verspricht und in diesem Versprechen sich selbst auch noch verspricht, also nichts anderes zu formulieren hätte, außer dem Erhalt des eigenen Systems aus Aufschüben. Aufschübe, in denen sich andere und sogar das ganze Feld Kunst nur dann einnisten können, wenn das Versprechen uneingelöst bleibt, da es sonst kein Versprechen mehr wäre, sondern ein Geschenk. Und Geschenke sind ja bekanntlich umsonst?
Auf diese geschwätzigen Leerstellen hin untersucht Stefan Heidenreich in seinem Buch "Was verspricht die Kunst", gerade im Berliner Verlag erschienen, die "Geschichte" dessen, was wir heute als bildende Kunst verstehen: als eine Geschichte der Institutionen, der Verteilung von Waren, Stellungen und Mehrwerten. Er begleitet sie bei dem Versuch, sich seit ihrer Bildung im 16en Jahrhundert vom Handwerk loszusagen bis hin zu den Anfängen einer auf sich warten lassenden Freizeitgesellschaft, in deren Erwartung wahnwitzige Kreative ganze Berlin Biennalen füllen können mit lauter Hobbyphilosophie und Schrebergarteninstallationen in einem stetigen Fluß der Abwertung eigener Medienkompetenz. Vor allem aber sucht er danach, wie die Museen, Speicher und Motoren der Kunst neue Werke, Stile und Epochen ordern, so wie man heute eine Pizza ordern würde, für deren abwechslungsreichen Belag die Künstler gerne und emsig sorgen. Daß ihm dabei gewisse Entwicklungen als mediale Normativitätstheorien (die Perspektive, das schwarze Quadrat, das Ready Made) durchgehen, anderes, wie z. B.
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