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Was wir unseren Kindern in der Schule antun: .und wie wir das ändern können Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2010

4.6 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Nervliche Belastbarkeit, didaktisches Geschick, kindliche Empathie und ein gerüttelt Maß an Zivilcourage – dies sind die Attribute, die sich Eltern von den Lehrern ihrer Kinder erträumen. Sabine Czerny, ihres Zeichens Grundschullehrerin in Bayern, scheint zu den wenigen zu gehören, die allesamt auf sich vereint. Sonst hätte sie es wohl kaum geschafft, ihre Schüler auch ohne Druck jahrgangsweise zu Höchstleistungen anzuspornen. Doch anstatt mit rekordverdächtigen Klassennotendurchschnitten von bis zu 1,8 von ihrem obersten Dienstherren eine Belobigung einzuheimsen, hat sich Czerny eine Strafversetzung eingefangen – wegen „Störung des Schulfriedens“, so die offizielle Begründung – und darf bis auf Weiteres nur noch Schulanfänger unterrichten, die noch keine Noten bekommen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Schließlich hat die Lehrerin nie einen Hehl aus ihrer ablehnenden Haltung gegen das ihrer Meinung nach auf Mittelmaß und Selektion angelegte, gängige Leistungsnachweissystem auf den Grundschulen gemacht, das mit dem dreigliedrigen Schulsystem korreliert und durch überdurchschnittliche Leistungsniveaus in Klassen wie denen von Czerny in ihrer Funktionslogik beeinträchtigt wird. Mit anderen Worten: ohne Schulversager keine Hauptschulen mehr, und ohne Mittelmaß leere Realschulen und zu viele Gymnasiasten. Zur Zivilcourage gehört auch, dass man zu seinen Überzeugungen steht, selbst wenn es einem zum Nachteil gereicht. Auch dafür gibt Sabine Czerny ein leuchtendes Beispiel ab. Weil sie sich nicht damit abfinden will, Was wir unseren Kindern in der Schule antun, hat sie sich vom ministerialen Warnschuss nicht entmutigen lassen und ist nun an die Öffentlichkeit gegangen. Sie prangert an, was ihre Kollegen nur hinter vorgehaltender Hand kritisieren, und spricht dem gesamten System die Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit ab.

Unterstellung von Unterschleif derart, sie habe ihren Schülern gute Noten geschenkt, weist sie dabei glaubhaft von sich. Der Unterschied zwischen guten und schlechten Schülern besteht ihr zufolge vor allem in der Geschwindigkeit des Lernens und Begreifens. „Allen Kindern werden zur gleichen Zeit die gleichen Inhalte aufgezwängt. Das macht es uns Lehrern unmöglich, individuell auf einzelne Schüler einzugehen.“ Nicht genug, dass das System bereits in frühesten Jahren auf Gewinner und Verlierer konditioniere, es lege den Grundstein für so manche Verweigerer-Karriere. – Arnold Abstreiter

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Czerny wurde 1972 in der Nähe von München geboren und ist seit über zehn Jahren an bayerischen Grundschulen tätig. Für sie ist Lehrerin kein Beruf, sondern eine Berufung. Daher war es ihr immer ein großes Anliegen, sich neben dem Schuldienst weiterzubilden – unter anderem in den Bereichen Pädagogik und Psychologie. Getreu ihrem Motto „Ich kenne kein Kind, das nicht lernen will“ gestaltet sie ihren Unterricht mit viel Leidenschaft, Engagement und neuesten Kenntnissen aus der Lernforschung. Und das seit Jahren mit großem Erfolg: Ihre Schüler haben nicht nur Spaß am Lernen, sondern schreiben dadurch auch bessere Schulnoten. Eine Tatsache, für die sie von den Schulbehörden nicht belobigt oder befördert wurde, sondern strafversetzt, bedroht und boykottiert. Für ihren Einsatz erhielt sie 2009 das Karl-Steinbauer-Zeichen für Zivilcourage.



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