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Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher von [Hüther, Gerald]
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Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kreativität und Begeisterung statt Leistungsdruck und Stress - wie wir es schaffen, das zu entfalten, was in uns steckt

Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen -- und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routine dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.
Der bekannte Gehirnforscher und erfolgreiche Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, aus dem, was wir sind, zu dem zu werden, was wir sein können.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerald Hüther, geboren 1951, ist Professor für Neuro-biologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Gerald Hüther ist Präsident der Sinn-Stiftung (www.sinn-stiftung.eu) und Autor zahlreicher Bestseller, darunter ›Biologie der Angst‹, ›Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn‹, ›Die Evolution der Liebe‹ und zuletzt ›Männer: Das schwache Geschlecht und sein Gehirn‹.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 536 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Fischer E-Books; Auflage: 1 (12. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005CI3O7G
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #12.555 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Gerald Hüthers Vorwort hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Er fasst in ihm das zusammen, was in der Folge im Buch detailierter ausgeführt wird und gerade diese Quintessenz ist es, die irgendetwas in mir zu schwingen brachte. Sätze wie "Die zwei größten Wunder unseres Daseins sind die Entdeckerfreude und die Gestaltungslust"oder "Wonach wir suchen sollten ist nicht das Geheimnis des Erfolges sondern das Geheimnis des Gelingens" lassen einen nur zustimmend nicken.
In der Folge beschreibt der Autor dann aus dem Gesichtspunkt der Gehirnforschung vermischt mit Erkenntnissen der Soziologie was eigentlich gemeint ist, wenn wir "Wir" sagen und was in der Folge natürlich mit dem "Ich" gemeint ist. Woher wissen wir, wo "ich" aufhört?
Der nächste große Punkt behandelt dann das Thema "Was wir sind" gefolgt von "Wie sind wir so geworden, wie wir sind" bis hin zu "Was haben wir uns alles eingeredet", "Was haben wir aus uns gemacht" und schließlich das Grande Finale mit "Was könnte aus uns werden".
Wer sich konkrete Ratschläge für seine persönliche Veränderung erhofft, wird enttäuscht sein, denn hier ist man wahrlich gefordert aufgrund des Gelesenen in sich selbst hineinzuhören und sich zu fragen: "Und wie ist das bei dir?" Wer den Blick ins sein Innerstes nicht scheut, wird mitunter mit einer Erkenntnis belohnt werden, wer nur "belehrt" werden will, der mag mit dem Buch keine rechte Freude haben. Hier ist Denkarbeit gefragt!
Was mich an dem Buch am Ende ein wenig gestört hat, war der Umstand, dass ich mich alleingelassen fühlte. Ja, der Autor hat niemals versprochen den Leser zu führen oder gar zu "retten", und doch wünscht man sich am Ende nochmal eine Hand, die einen leitet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit "Was wir sind und was wir sein könnten" legt Gerald Hüther ein wegweisendes programmatisches HUMANISTISCHES MANIFEST vor, das zwar mit neuro-biologischen Erkenntnissen unterlegt ist, aber nicht den Anspruch hat, ein "wissenschaftliches Buch" im engeren Sinne zu sein. Und das ist auch gut so, denn Hüther geht es hier darum, in allgemeinverständlicher Sprache und unterhaltsam geschrieben, einem breiten Publikum seine engagierte Zukunftsvision einer menschen- und schöpfungsfreundlichen "Potentialentfaltungsgesellschaft" vorzustellen.
Angesichts zum Teil deprimierender gesellschaftlicher Verhältnisse und sich zuspitzender persönlicher aber auch globaler Konfliktlagen, erweist sich sein Buch - wie es der Untertitel verspricht - in der Tat als ein "neuro-biologischer Muntermacher".

Sein visionärer Überschwang macht Mut, weil er nicht naiv daher kommt, sondern sich auf solide Erkenntnisse der Hirnforschung beruft, die er freilich in eigener Weise so interpretiert, dass das von ihm favorisierte Gesellschaftsmodell einer harmonischen, auf gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung beruhender Potenzialentfaltungsgesellschaft eindrucksvoll gestützt wird. Skeptische Leser werden sich aber fragen, was der Grund dafür ist, dass Hüthers einleuchtende Erkenntnisse es so schwer haben, auch nur ansatzweise alltägliche Wirklichkeit zu werden,

Erklärungen liefern könnte hier nur eine Analyse der widersprüchlichen gesellschaftlichen Interessen- und Konfliktlagen, die die Umsetzung seiner Vision behindern. Aber Hüther konzentriert sich aus gutem Grund auf eine positive Zielstellung.
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Format: Taschenbuch
Manchmal lese ich ein Buch und „bearbeite“ es dermaßen mit Anmerkungen und Anstrichen, dass es für spätere Leser nahezu unbrauchbar wird. So mache ich es mir zu Eigen und erst Monate, manchmal Jahre danach nehme ich es nochmals zur Hand und lese es quasi ein zweites Mal. Dann aber mit Hilfe meiner Anmerkungen in wenigen Minuten. Bei diesem Buch dauerte es etwas länger.

Ich finde das Buch sehr passabel, denn der erzählende Stil ist für den nicht wissenschaftlich Ausgebildeten sehr vorteilhaft, da sehr verständlich. Empfehlenswert ist dieses Buch besonders für Zeitgenossen, die den regelmäßigen Umgang mit Kindern pflegen, entweder als Eltern, Großeltern oder auch in den erzieherischen Berufen. Oder auch einfach nur für den Neugierigen, der etwas über sich, seine Geistesleistung und dessen (beschränkten) Potenziale lernen möchte. Denn der Autor macht früh klar, dass wir über keinen freien Willen verfügen, uns gewöhnlich von unserem Unterbewusstsein lenken lassen und unser „Ich“ ohne Gegenüber keine Ahnung davon hat, was oder wer es ist, dass wir uns aber dennoch nicht entmutigen lassen sollen, denn es gibt durchaus Befunde in der Forschung, die uns dabei helfen können, „Gelingen“ zu lernen. Und wie das funktionieren kann, wird auf den rund 180 folgenden Seiten anschaulich beschrieben.

Vier Zitate aus dem Buch:

„Dieses Sich-selbst-im-anderen-Erkennen beginnt während der frühen Kindheit. Deshalb ist das erste Wort, das man als kleines Kind auszusprechen lernt, nicht „Ich“, sondern die Bezeichnung für das Gegenüber, für das „Du“ in Form von Mama und Papa oder Oma und Opa.
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