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Was sie taten - Was sie wurden: Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord (Die Zeit des Nationalsozialismus) Taschenbuch – 1. September 1986

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Klee (1942-2013) war Journalist und durch seine Bücher zu nationalsozialistischen Tätern und Verbrechen ein bedeutender Historiker. Für seine Filme und Artikel erhielt er u.a. einen Adolf-Grimme-Preis (1982). Für ›Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer‹ (1997) erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. Die Stadt Frankfurt am Main zeichnete ihn 2001 mit der Goethe-Plakette aus und 2007 das Land Hessen mit der Wilhelm Leuschner-Medaille. Seit 2005 ist eine Förderschule im westfälischen Mettingen nach ihm benannt. 2013 verstarb Ernst Klee, kurz nachdem er die Arbeit an seinem letzten Werk abgeschlossen hatte.

Buchveröffentlichungen u.a.: ›Das Kulturlexikon zum Dritten Reich‹ (2007); ›Deutsche Medizin im Dritten Reich‹ (2001); ›Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer‹ (1997); ›Was sie taten, was sie wurden‹ (1986); ›Dokumente zur »Euthanasie«‹ (1985) und ›»Euthanasie« im NS-Staat. Die »Vernichtung lebensunwerten Lebens«‹ (1983).

Literaturpreise:

Adolf-Grimme-Preis 1982
Geschwister-Scholl-Preis 1997 des Verbands Bayerischer Verlage und Buchhandlungen und der Stadt München
Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main, 2001
Die Westfälische Schule für Körperbehinderte, Mettingen, wurde 2005 umbenannt in "Ernst-Klee-Schule".
Wilhelm Leuschner-Medaille des Landes Hessen, 2007


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da diesem Buch ja , akribisch, Historie zu Grunde liegt, kann man sich nur wundern und sich mit Abstand schaudern vor solchen Ärzten. Das noch wesentlich ärgere ist, das keiner zur Rechenschaft gezogen wurde, das keiner sich seiner Schuld bewußt war und daß sie weiter praktizieren sowohl als Medicus wie als Jurist. Schizophrenie in vollster Ausprägung. Eine große Bürde und Last für einen Möchtegern Rechtstaat. Wenn man bedenkt daß solche Ideologen noch in den 70er und frühen 80er praktizierten steigt einem die Schamesröte ins Gesicht. Die Juristen sollten sich nicht mehr auf die Justitia berufen sondern auf Januarius dito die Medicii.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fast musste ich kotzen.......dieses Buch ist ein unbedingtes MUSS für den Geschichtsunterricht. Richter , Ärzte , Staatsanwälte und Politiker wurden nach dieser Zeit in Ämter gehoben, mit Steuergeldern genährt und das Leid vieler Tausende einfach verdrängt. Es wurden zwar Urteile gesprochen, doch nicht immer die Richtigen verurteilt. Oft waren es nur Handlanger, die verurteilt wurden, welche die Drecksarbeit machten, die richtigen Täter wurden in hohe Ämter gesetzt.
Respekt vor dem Schriftsteller der dieses Buch geschrieben.....
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Format: Taschenbuch
Jahrzehnte hat Ernst Klee der Bemühung gewidmet, Erinnerungsarbeit gegen das kollektive Vergessen zu setzen. Die Mittäterschaft zu leugnen, war gesellschaftliche Praxis bis tief in die sechziger Jahre. Die Mitscherlichs schrieben 1963 ihre Studie über die Unfähigkeit zu Trauern. Im Rahmen des 68ziger Aufbruchs begann die Erinnerungsarbeit, einzelne mediale Ereignisse, die Verfilmung von Holocaust, riefen jeweils gewisse Welle der Bewältigung und damit des Erinnerns der Nazi-Zeit hervor. Gegen das Vergessen , die Beschwichtigung, das Reinwaschen durch Persilscheine ist die Arbeit von Klee unbedingt zu begrüssen. Wichtig ist allerdings, nicht nur eine Empörungshaltung einzunehmen. Sondern sich zu fragen, wie man Verantwortung übernimmt, welchen Preis eine Person und eine Gesellschaft dafür zahlt, umfassend aufzuklären ? Amerika machte nach der Aufarbeitung des Vietnam-Traumas z.B. die Erfahrung, dass viele mit dieser Wahrheit nicht fertig wurden und sich schlicht umbrachten. Angesichts der monströsen Taten des einen oder anderen wird man vielleicht wenig Empathie empfinden, aber eine Gesellschaft hat ein Interesse an Vergessen und Integration. Es geht nicht um Rechtfertigung des ein oder anderen Modells,sondern um das Verstehen, warum es passiert, wie es passiert. Immer wird die Mehrheit einer Gesellschaft das mitmachen, was gerade angesagt ist. Immer, und in der Nazi-Zeit hiess dies, Mitmachen bei einem verbrecherischen System. Da die grosse Mehrheit dies machte, hatte diese Mehrheit natürlich kein Interesse an Aufdeckung, denn darin wäre sie selbst verstrickt gewesen. Deswegen ist der Vorgang des Verdeckens nicht zu begrüssen, aber man kann nachvollziehen, warum so etwas geschieht.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ernst Klee beschreibt in einer interessanten Art und Weise ein beinahe unbehandeltes und unveröffentlichtes Thema - nicht über die Verbrechen selbst, sondern auch über die "erlaubten" Verbrechen nach Ende des Krieges. Wieso konnten diese Menschen einfach weitermachen? Warum wurden diese sogar gefördert? Welches Netzwerk stand dahinter?
Für schwache Nerven ist dieses Buch nichts. Wer aber nach wie vor hinterfragt, findet mit Ernst Klee zumindest einige Antworten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erschreckend, wie diese Verbrecher ihr Leben ohne Konsequenzen, weiter leben durften! Ich habe das Buch nur halb durch gelesen, weil es mich so wütend gemacht hat. Aber es war auch interessant und lehrreich. Ich glaube, die Gräueltaten wurden nie konsequent aufgearbeitet. Deshalb kehrt wohl nie ruhe ein.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man erfährt vieles über die Geschichte einiger Personen die in der NS-Zeit Verbrechen begangen haben und welche Fehler der junge " demokratische Staat" gemacht hat.
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