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Was niemals geschah: Kriminalroman (Yngvar-Stubø-Reihe, Band 2) Taschenbuch – 9. Oktober 2009

3.1 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Skalpell, Nagel oder Montblanc-Stift -- Oslos ominöser Promi-Killer entscheidet sich für sehr unterschiedliche Tatwerkzeuge und weiß sie alle wirkungsvoll einzusetzen. Dabei ist der Zusammenhang zwischen dem Mord an der Talkmasterin Fiona Helle und dem an der Rechtspopulistin Vibeke Heinerback zunächst alles andere als klar. Helle wird in ihrem Haus mit abgeschnittener und gespaltener Zunge aufgefunden, Heinerback wurde gekreuzigt.

Einige Holt-Fans mögen bedauern, dass es auch dieses Mal nicht Hanne Wilhelmsen ist, die die Spur des Mörders verfolgt, sondern Yngvar Stubø und Inger Johanne Vik; hier als frisch gebackene Eltern, die viel lieber ihren Erziehungsurlaub genossen hätten als sich mit einem Serienmörder zu befassen. Beide verbringen die ohnehin schlaflosen Nächte mit der Bearbeitung des Falls, der vor allem deshalb mysteriös bleibt, weil die Verbrechen perfekt arrangiert sind. Dabei holt Inger Johanne eine Vergangenheit ein, an die sie sich nie wieder erinnern wollte. Es ist die Zeit ihrer Profiler-Schulung beim FBI, in der sie von einer ähnlichen Mordserie erfuhr. Damals starben der ermittelnde Polizist und seine Familie.

Das Perfide an diesem Roman sind die Einblendungen eines zweiten Erzählers, der die mögliche Täterin begleitet. Ihre Konturen werden immer deutlicher, gleichzeitig wird ihre Motivation immer unglaublicher. Ganz nebenbei müssen sich Yngvar und Inger Johanne der eigenen Vergangenheit stellen und lernen sich dabei noch einmal neu kennen.

Anne Holts geschickt konstruierte Geschichte treibt ein Verwirrspiel um uneheliche Kinder, versteckte sexuelle Neigungen und Amtsmissbrauch. In diesem Roman ist nicht nur die Polizei auf der Suche nach dem Mörder, auch Anne Holt sucht: nach dem Wesen der Wahrheit. Der Mörder ist immer der Gärtner! So einfach ist es bei dieser Autorin eben nicht. Ihr gelingt das Kunststück, eine eigene Form von flüchtiger und fragmentarischer Wahrheit zu entwickeln, die der Wirklichkeit vielleicht sogar am nächsten kommt. --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Holt, 1958 geboren, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute mit ihrer Familie in Oslo. Ihre vielfach preisgekrönten Kriminalromane werden in alle großen Sprachen übersetzt und machen sie mit über 7 Millionen verkauften Exemplare ihrer Romane zu einer der erfolgreichsten skandinavischen Autorinnen weltweit. Ihre beiden Serien um Inger Vik und Hanne Wilhelmsen genießen Kultstatus und werden zur Zeit für das Fernsehen verfilmt.

Gabriele Haefs, geboren 1953 in Wachtendonk, schloß ihr Studium in Volkskunde, Sprachwissenschaft, Keltischen Sprachen und Skandinavistik 1982 mit einer Arbeit über »Das Irenbild der Deutschen« ab. Seit 1987 ist sie als Übersetzerin von unter anderem Jostein Gaarder, Anne Holt und Ingvar Ambjörnsen tätig. Neben den mit Dagmar Mißfeldt und Christel Hildebrandt herausgegebenen skandinavischen Anthologien hat sie Sammlungen neuer keltischer Autorinnen und walisischer Gegenwartsliteratur herausgegeben. Für ihre Arbeit wurde sie unter anderem mit dem Deutschen und dem Österreichischen Jugendbuchpreis, dem Akademika-Preis der Universität Oslo und dem Willy Brandt-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Petra N. am 26. September 2007
Format: Taschenbuch
... macht A. Holt ja alles "richtig": der Roman handelt von einer Serienmörderin, deren Einstellungen und Motive werden auch hinlänglich verständlich in dazwischengelegten Kapiteln deutlich gemacht. Auch die Opfer und ihre Lebensumstände werden detailliert beschrieben. Schließlich kommen auch der Kommissar und seine Frau, die hier als Profilerin in Erscheinung tritt, einigermaßen differenziert mit ihren Problemen und eigenen Schwierigkeiten daher. Sogar am Schreibstil lässt sich nicht rummäkeln, der ist ganz o. k. Soweit so gut, aber warum hat mich das Buch trotzdem nicht wirklich angesprochen oder gar berührt? Irgendwie wollten Lesefreude und Spannung einfach nicht recht aufkommen. Vielleicht war ja alles "zu richtig": Der Plot wirkt in sich etwas kalt und konstruiert. Auch die Personen blieben für mich trotz allem Bemühen der Autorin ohne echte Ausstrahlung, man bekommt kein Gefühl zu ihnen (einzige Ausnahme: die kleine, so ganz eigentümliche Stieftochter des Kommissars war dann doch ein Lichtblick!). Möglicherweise ist ja auch das Thema Serienmord mittlerweile einfach schon zu ausgelutscht. Das alles hat man so oder so ähnlich eben doch (z. B. bei Val MacDermid) schon zur Genüge gelesen.
Der ganze Roman lässt dann aber wiederum zu viele Fragen offen, als dass man sich den Folgeband wird sparen können ...
Summa summarum für ein solides Handwerk drei Sterne, aber mehr auch nicht.
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Von Leseschnecke TOP 1000 REZENSENT am 1. August 2007
Format: Taschenbuch
Mein Gefühl sagt, ich hätte nur 2 Sterne geben sollen, aber das wäre vielleicht unfair, denn wenn meine Erwartungen nicht so hoch gewesen wären, wäre auch die Enttäuschung geringer. Vermutlich sind drei Sterne okay.
Mir ist das Buch mit solch großem Enthusiasmus empfohlen worden (der beste Krimi seit Jahren!!!), dass ich noch am gleichen Abend zu lesen begann.
Die ersten 200 Seiten fragte ich mich ständig, wozu ich denn all dieses langweilige Familiengeplänkel wissen muß? (Später stellte sich heraus: ich brauchte es überhaupt gar nicht zu wissen!)
Sprachlich finde ich es eher flach.
Ab etwa Seite 200 bekam die Geschichte dann Drive, und begann endlich mich zu fesseln.
Aber im Nachhinein bin ich noch immer enttäuscht. Obwohl ich die Idee des Plots wirklich gut finde (nur der Schluß hat mich genervt), habe ich dieses Buch noch kein einziges Mal weiterempfohlen! Im Gegenteil, ich habe einem meiner Krimifreunde sogar abgeraten, denn ich empfand das Lesen dieser Geschichte irgendwie als Verschwendung von Lebenszeit.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein Anne-Holt-Fan und werde auch nach dem Titel "Was niemals geschah" einer bleiben. Die Qualität ihrer Bücher ist so hoch, dass selbst, wenn mal ein Krimi das gewohnt hohe Niveau nicht erreicht, er immer noch drei Sterne verdient.

Warum dieses Buch von mir keine fünf Sterne bekommt, liegt am nicht gut durchdachten Plot. Ausnahmsweise darf der Leser klüger sein als die Polizei und Einsicht nehmen in das Leben der Täterin (die Hinweise darauf, dass es sich tatsächlich um eine weibliche Täterin handelt, sind ein wenig aufdringlich und üppig). Wenn der Krimileser weiß, wer der Täter ist, nimmt das einen Teil der Spannung weg, und der Autor muss diesen Mangel durch andere Spannungsmomente ausgleichen. Dies geschieht hier aber nicht. Vielmehr verzettelt sich die Polizei und Inger Vik, die Profilerin, in Spekulationen, die dem Leser etwas Spannendes andeuten, ihn mit diesen Andeutungen letztlich aber dann im Regen stehen lassen. Der Umstand, dass Anne Holt im letzten Drittel ihre Spuren und Andeutungen nur schwach auflöst und somit die angestaute Neugier des Lesers einfach verpufft, lässt einen am Ende des Buches unbefriedigt zurück. Die Motivation der Täterin, die ja doch eine dicke Blutspur hinter sich herzieht, ist m.E. zu dünn und psychologisch nicht wirklich gut unterfüttert. Ihrer Beweggründe und ihr Charakter hätten besser herausgearbeitet werden müssen, um verständlich zu machen, warum sie die Morde begeht. Die Sorgen und Nöte einer jungen Mutter, nämlich die der Profilerin Inger Vik, nehmen hingegen zu viel Raum im Buch ein und haben mich gegen Ende eher genervt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kommissar Yngvar Stubo, den Stammlesern von Anne Holt aus dem Buch "In kalter Absicht" noch dunkel in Erinnerung, hat mittlerweile seine damalige Ermittlungspartnerin Inger Johanne Vik geheiratet und ihre gemeinsame Tochter Ragnhild ist gerade 6 Wochen alt, als ein grausamer Ritualmord geschieht. Die populäre Talkmasterin Fiona Helle wird mit abgetrennter, gespaltener Zunge aufgefunden. Stubo wehrt die Hilferufe aus seiner Dienststelle mit dem Hinweis auf seinen Vaterschaftsurlaub noch ab. Als aber kurze Zeit später ein zweiter Mord geschieht, beginnt er zu ermitteln.
Auch seine Frau Inger Johanne ist involviert. Schon bald tauchen dunkle, lange verdrängte persönliche Erinnerungen in ihr auf, die aber sofort wieder absinken. Ihr ist schmerzhaft deutlich, daß diese Erinnerungen an eine Zeit als Profilerin beim FBI, über die sie selbst ihrem Mann gegenüber standhaft schweigt, etwas mit der aktuellen Mordserie zu tun haben. Als auch noch ein dritter und ein vierter Mord geschieht, hat sie eine tödliche Angst um ihr eigenes Leben ...
"Was niemals geschah" ist meiner Meinung nach Anne Holts bisher bestes, weil auch reifstes Buch. Es erzählt von Ruhmsucht, von der Gier nach öffentlicher Aufmerksamkeit und was dies aus den Menschen macht. Sie beschreibt die Abgründe menschlicher Eitelkeiten und bringt uns in ihrem zweiten Fall mit Yngvar Stubo und Inger Johanne Vik ein Ermittlerpaar näher, von dem man nach der letzten Seite sofort den nächsten Band zur Hand nehmen möchte. Obwohl das Ende hier nicht verraten wird, schreit der Schluß des Buches geradezu nach einer baldigen Fortsetzung.
Ob auch die Serie mit Hanne Wilhelmsen weitergehen wird, ist fraglich.
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