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Was du nicht siehst

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Produktinformation

  • Darsteller: Ludwig Trepte, Frederick Lau, Alice Dwyer, Bibiana Beglau, Andreas Patton
  • Regisseur(e): Wolfgang Fischer
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 23. März 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: 389848386X
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.277 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 1.85:1
Sprachen / Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, ENglisch, Französisch
Ländercode: 2
Extras: Interviews, Trailer

VideoMarkt

Anton fährt mit seiner Mutter Luzia und ihrem neuen Freund Paul zum Bungalow-Urlaub an die französische Atlantikküste. Der Internatsschüler Anton leidet dabei immer noch sehr unter dem Selbstmord seines Vaters und hat ein schwieriges Verhältnis zu den beiden Erwachsenen. Vor Ort lernt er das Herumtreiberpärchen David und Katja kennen, dessen seltsamem, manipulativem Spiel er bald verfällt. Dabei werden nach und nach nicht nur seine seelischen Abgründe schmerzhaft offengelegt.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Es muss auch Filme geben, die nicht ständig durch laute Geräusche den Zuschauer in ängstliche Spannung versetzen.
Der Film ist "Was du nicht siehst" ist eine gelungene Darstellung über die innerliche Zerissenheit eines jungen Menschen.

Erst ganz zum Ende des Filmes versteht man alle Zusammenhänge, deswegen kreiden hier auch einige die "Langeweile" an. Es ist ein Film bei den man aufpassen muss und richtig zusammensetzen sollte, sonst versteht man ihn auch zum Schluss nicht.

Es gibt viele groteske Situationen im Film, die einige als überspitzt bezeichnen würden, die aber in diesem Kontext doch wieder "Sinn" machen.

Ich will einfach nicht zu viel verraten, denn jeder sollte selbst versuchen, den Film für sich zu interpretieren. Es ist auf jeden Fall ein Film für alle, die sich gerne Psychothriller ansehen, aber auch die nötige Aufmerksamkeit mitbringen, wenn mal nicht alle drei Sekunden etwas in die Luft fliegt oder jemand dahin gerafft wird.

Viel Spaß beim Ansehen (:
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Format: DVD
Anton fährt mit seiner Mutter und Ihrem neuen Freund zu einem Bungalow Urlaub nach Frankreich.Dort lernt er die seltsamen und undurchsichtigen Katia und David kennen und gerät in einen Strudel voller menschlicher Abgründe.Was Du nicht siehst ist eines der seltenen deutschen Filme,die einen sofort in den Bann ziehen.

Frederick Lau spielt den Psycho mit einer angstflößenden Art,daß es einen schaudert.Übrigens auch in Picco schafft er das schon.Auch ein herausragender Film.
Dieser kleine deutsche beklemmende Kinofilm ist ein herausragender Film über den Verlust moralischer Werte.Ein Geheimtip für alle,die mal was anderes sehen wollen,als den ganzen Mainstream Quark.

Ich bin immer noch baff und dafür bekommt der grandiose Film Was Du nicht siehst auch 9/10 von mir!
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Von profun TOP 1000 REZENSENT am 3. April 2012
Format: DVD
Nach und nach gibt der Film preis, um was es geht, und was die Hintergründe sind.

Der 17jährige Anton verreist mit seinen Eltern(Mutter und deren Freund) ans Meer, dort lernt er das Pärchen David und Katja kennen, die in seinem Alter sind.

Es stellt sich heraus, dass Anton seinen Vater verloren hat, dieser begang einen Selbstmord und Anton fand ihn tot auf.
Auch Katjas und David Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Die drei Jugendlichen sind traumatisiert durch den Tod ihrer Eltern und haben dies noch lange nicht verarbeitet. Während Anton der Stille Introvertierte ist, ist das Geschwisterpaar von Unruhe und Tatendrang geprägt.
David neigt zu Wutausbrüchen und Gewalt und ist sicher derjenige, der am meisten angeschlagen ist, stets muss er sich beweisen. Liebe und Geborgenheit scheinen tief verschüttet zu sein. Anton läßt sich teilweise von dem subversiven David anstecken, zudem verliebt er sich in Katja.

Eigentlich ist der Film eher von ruhigeren Tönen geprägt, es tuen sich viel Abgründe auf, symbolisch kommt dies auch immer wieder in den Steiküsten und der zerklüfteten Weite zum Ausdruck.
Der Film endet im Ungewissen.
Im Nachspann erzählt eine der Schauspielerinnen, dass jeder selbst sich ein Bild machen soll und dass man nicht so ganz dahinter sähe, diese Aussage stimmt zweifelsohne.

Der Film ist sicher eine Psychostudie verletzter Menschen, mich stört daran nicht, dass es keinen Lösungsansatz gibt, oder gar ein Happy Ende, sondern, dass er hilflos in Trostlosigkeit endet.
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Format: DVD
Erst wundert man sich über den unvollständigen Titel und ergänzt den Vorsatz: 'Ich sehe was,'', dann fragt man nach dem Bezug zum Film. Über Dreiviertel ist ein Ferienspaß am Meer von Anton (Ludwig Trepte) mit Mutter und Freund sowie den Geschwistern David (Frederick Lau) und Katja (Alice Dwyer). Dann versucht Regisseur Fischer die Handlung in Richtung Mystery zu lenken. Hund und Freund müssen recht emotionslos dran glauben. Dann stochert man im Nebel. Lange, stille Einstellungen sind mit choralähnlicher Musik unterlegt und suggerieren tiefsinnige Hintergründe. Die Handlung ist bewusst auf Distanz gehalten, oft mit Unschärfen. Die Dialoge sind vielfach steif und unnatürlich. Das Verhältnis von Mutter (Bibiana Beglau) und ihrem Freund als Kontrastmittel etwas unausgegoren. Und weil das alles offenbar nicht reicht, dreht Fischer noch etwas an der Schraube à la Henry James. Am Anfang kommt ein Auto die Küstenstraße entlang gefahren, am Ende fährt es wieder weg. Das war's! Ein intensives Psychodrama? Drama ' ja, Psycho ' vielleicht, intensiv ' weiniger.
Aber als Debüt kann man den Film noch akzeptieren.
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