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Was können wir wissen?: Philosophische Grundfragen (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 16. März 2010

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich halte das Buch für gut, weiß allerdings nicht, ob ich nicht ,Was bedeutet das alles?' von Thomas Nagel für noch besser für Einsteiger halte.
Ich glaube, Norbert Hoerster will gegen die Ansicht kämpfen, alles sei unsicher und man könne sich auf nichts verlassen. Er kämpft also gegen die Zumutungen des Descarteschen Zweifels, denn wenn man an allem zweifeln kann, dann schwankt doch der Boden, und es bleibt nichts, worauf man sich verlassen kann. Aber spricht nicht die tägliche Lebenserfahrung dagegen, meint er, denn tatsächlich leben wir doch nicht in einem Tohuwabohu oder in einem Chaos. Wir sehen doch, wenn wir mit offenen Augen durch die Welt gehen, dass alles geordnet ist. Also sollten wir uns bloß nicht von Philosophen hereinlegen lassen sollen, die behaupten, jede Ordnung sei eine Chimäre.
Es könnte allerdings auch sein, dass wir uns in falscher Sicherheit wiegen. Dass fast alles, was wir zu wissen meinen, Meinung und Vermutung ist...
Norbert Hoerster scheint also zu schwanken, und gerade das scheint mir interessant zu sein. Was er also wirklich denkt, könnten wir (dachte ich) in der Einleitung finden, aber das war nicht der Fall. Es ließ seine Absich wie in einem spannenden Kriminalroman offen. Also schaute ich im Schlusskapitel nach, wo ja oft das Fazit des ganzen Buches gezogen wird. Jetzt würde sich also der Schleier lüften. Und? Ich lese, dass es offensichtlich eine ganze Menge gibt, was wir ,mit gutem Grund wissen'.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies fragt man sich nach dieser Lektüre von Norbert Hoersters, denn er zeigt gut auf, wie doch alles Wissen nur über Informanten an uns gelangt, von der eigenen Wahrnehmung mal ganz abgesehen, aber auch diese wird vom Autor unter die Lupe genommen.
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Format: Taschenbuch
Zahlreiche deutsche Einführungen zu Wissen und zur Erkenntnistheorie liegen schon vor. Was ist an dieser neu? Ist sie berechtigt? Ja, denn sie ist wohl die knappste und damit sehr gut für den Einsteiger geeignet. Trotzdem bespricht Horster in den sieben Kapiteln auch Fragen (insbesondere nach den Quellen für Wissen), die von anderen Einführungen nur am Rande behandelt werden:
1. Unter welchen Voraussetzungen wissen wir etwas?
2. Was wissen wir durch logisches Denken?
3. Was wissen wir durch Sinneswahrnehmung?
4. Kann man aus Vergangenem auf Zukünftiges schließen?
5. Sind Werte Gegenstand des Wissens?
6. Sind religiöser Glaube und Wissen vereinbar?
(7.) Schlussbemerkungen
Hier fasst Hoerster sehr leserfreundlich die Antwort auf die Titelfrage zusammen: "Wir wissen etwas, wenn wir mit gutem Grund oder rationalerweise als sicher davon ausgehen können, dass das Gewusste wahr ist" (S. 117). Und er weist dann skeptische Einwände implizit zurück: Das heißt nicht, dass unser Wissen unfehlbar ist oder sein sollte. Das heutige Wissen kann sich morgen als falsch erweisen.
Es stellen sich unmittelbar die folgenden Fragen: „Was ist ein guter Grund?”, „Was ist rational?”, „Was ist wahr?” Der Leser kann sich aus der Diskussion im Text und zahlreichen Beispielen die Antworten darauf erschließen. So wird seit Jahrtausenden erkannt und es hat sich bewährt, dass empirische Wahrnehmung und Folgerungen daraus gute Gründe liefern können. Der Autor diskutiert dies in den Kapitel 3 und 2. Sowohl das Alltagswissen als auch die Wissenschaften basieren auf empirischer Wahrnehmun und logischen Folgern (S. 88). Logisches Denken ist eine notwendige Bedingunge für jeglisches Wisssen (S. 44).
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