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Was ist schön?: Ästhetik und Erkenntnis Taschenbuch – 1. Januar 2003

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Taschenbuch, 1. Januar 2003
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Was verbindet das Kind, das mit offenem Mund die Bewegungen eines Elefanten verfolgt, mit der Wissenschaftlerin, die sich bemüht, aus ihren Daten eine plausible Hypothese abzuleiten? Die Filmkritikerin, die sich auf die neue französische Komödie einen Reim zu machen versucht, mit dem Jungen, der den Anblick seiner vollständigen Tim-und-Struppi-Sammlung genießt? Den Jongleur, der sein neues Kunststück endlich beherrscht, mit dem Konsumenten, der sich darüber freut, nach intensiven Recherchen und Preisvergleichen eine in seinen Augen schöne Gartenbank zu einem günstigen Preis zu bekommen? Die Antwort ist das Thema dieses Buches: Die Ästhetik der Erkenntnis.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gábor Paál ist Wissenschaftsjournalist und freier redaktioneller Mitarbeiter und Moderator beim Südwestrundfunk in Baden-Baden. Als Autor befasst er sich neben den Kognitionswissenschaften mit Fragen der Wissens- und Mediengesellschaft sowie mit geographisch-ökologischen Themen. 2001 erhielt er den Heureka-Preis für Wissenschaftsjournalisten, 2005 war er für den Internationalen Medienpreis Davos nominiert.

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Format: Taschenbuch
Gábor Paáls Buch ist sehr anregend für Leser, die Freude an Grenzüberschreitungen auf den Wissenschaftsfeldern haben. Das Buch erfordert keine philosophischen oder fachwissenschaftlichen Vorkenntnisse. Hier wird kein „Schnellschuss" angeboten, sondern fundiert erarbeitete Thesen.
Mein positives Urteil wird durch folgende Bemerkungen erhellt:
„Wenn immer beklagt wird, dass das Interesse der jüngeren Generation insbesondere an den Naturwissenschaften nachlässt, so könnte eine Chance darin bestehen, realphilosophische Themen wesentlich stärker als bisher zu nutzen, um ein Verständnis für wissenschaftliche Zusammenhänge und wissenschaftliches Denken zu vermitteln.""(S. 213)
Zur Erarbeitung einer ganz persönlichen „Denklandschaft" ein Beispiel für individuelle Lernerfahrung: „Mit der Idee des Foucaultschen Pendels wurde ich vertraut, als ich im Segelurlaub das gleichnamige Buch von Umberto Eco gelesen habe. Als ich mich näher damit beschäftigt habe, hab e ich auch das Prinzip der Coriolis-Kraft kapiert, und warum die Luft in Tiefdruckgebieten auf den Wetterkarten immer gegen den Uhrzeigersinn strömt - das ist beim Segeln ja auch wichtig. Überhaupt: Wetterkunde, ein Gebiet, das mich von diesem Moment an zu fesseln begann ..." (S. 143f.)
„Hobbyforscher sind lebende Beispiele dafür, wohin uns unsere Neugier führen kann, wenn sie nicht von extrinsischen Motiven geleitet ist; wenn keine Karriere auf dem Spiel steht, und wenn keine Institution, kein Lehrplan und kein Forschungsauftrag festlegt, wofür man sich gefälligst zu interessieren hat." (S.
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