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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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Nachdem Erich von Däniken im ersten Band dieser Reihe herausgefunden hatte, dass "mit der Steinzeit etwas nicht stimmt", glaubt er nun etwas Falsches im Maya-Land gefunden zu haben. Nicht nur, dass dieser merkwürdige Buchtitel mehr an ein ungelöstes Bilderrätsel erinnert als an eine archäologische Betrachtung, er verwirrt ebenso wie der Untertitel, denn der Autor entdeckte nicht etwa Technologien in Tempeln und Skulpturen, die irgendwer dort versteckt oder gar vergessen hatte. Vielmehr liefert er Indizien und Hinweise aus Bildern und Bauwerken der Maya-Kultur, die er als Belege für seine seit Jahrzehnten bekannte Grundhypothese ansieht.

Und die lautet: Unsere Zivilisation wurde vor langer Zeit von Außerirdischen besucht, die einen gewissen Einfluss auf unsere Kultur nahmen. Wie groß diese vermeintliche Einwirkung tatsächlich war, wird vom Autor nicht immer in gleicher Weise eingeschätzt. Überhaupt fällt in diesem Buch auf, dass von Däniken nicht mehr immer strikt darauf beharrt, dass wir einst von Außerirdischen besucht wurden, sondern meistens nur noch verlangt, dass man wenigstens eine solche Interpretation seiner Funde und Entdeckungen in Betracht zieht und sie nicht sofort arrogant ablehnt, obwohl er selbst natürlich von der Richtigkeit seiner Annahme völlig überzeugt ist.

Und tatsächlich findet der Leser in diesem interessanten Buch, das mehr einem Bildband ähnelt, zahlreiche Fotografien von Grabplatten und Stelen, deren Bebilderung von Däniken völlig anders als die etablierte Archäologie interpretiert. Die nämlich lehnt seine Interpretationen kategorisch ab und findet ausschließlich Deutungen, die ins gängige Weltbild passen. Besonders überzeugend ist der wissenschaftliche Widerwille gegen alternative Interpretationen allerdings nicht, zumal von Dänikens Argumente, immer vorausgesetzt, sie beruhen auf einer seriösen Grundlage, eine gewisse innere Logik besitzen.

Dieses Buch setzt sich mit Funden an verschiedenen Orten der Maya-Kultur auseinander. Von Däniken zeigt Fotos von Maya-Bildern, auf denen er Raumschiffe oder behelmte Außerirdische zu sehen glaubt. Das scheint in der Tat nachvollziehbar. Seine Interpretation kann stimmen, sie muss es aber nicht. Von Däniken glaubt, dass die Mayas lediglich eine Cargo-Kultur schufen. So etwas entsteht, wenn zwei unterschiedlich entwickelte Zivilisationen aufeinander treffen und die rückständigere von beiden Gesellschaften sich in Imitationen der anderen versucht, ohne wirklich zu verstehen, wie deren Technologien funktionieren.

Einen weiteren Beleg für seine Hypothese sieht von Däniken in den außergewöhnlichen astronomischen Kenntnissen der Maya-Kultur, die diese seiner Meinung nach einfach nicht haben konnte. Auch dafür liefert er zahlreiche auf den ersten Blick scheinbar überzeugende Hinweise.

Als weiteres Argument, das man bereits aus seinen früheren Büchern kennt, stellt er kulturelle Gemeinsamkeiten von Völkern vor, die diese wegen ihrer zur damaligen Zeit unüberbrückbaren Entfernungen zwischen ihnen eigentlich nicht besitzen durften. Jedenfalls nicht nach dem gängigen Weltbild.

Fazit.
Dass Erich von Däniken interessante und fesselnde Bücher schreiben kann, beweist er immer wieder. So auch mit diesem auf Hochglanzpapier gedruckten Werk. Ob seine Thesen nun am Ende stimmen oder nicht, faszinierend sind sie allemal. In diesem Sinne versteht sich meine Bewertung.
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Spätestens als Archäologen ein uraltes Jade - Plättchen mit der Aufschrift: "Hier ließ sich hernieder der Herrscher der Himmelsfamilie." fanden, begab sich Erich von Däniken auf die Spur. Er stellte Fragen die vor ihm keiner so formulierte: Was für eine Himmelsfamilie ist hier gemeint? Und vor allem schaute er sich unter anderem bei Platon um und fragt: "Warum finden wir in Platons Schriften aus Griechenland ähnliche Schilderungen wie in den Chilam - Balam - Büchern Mexikos?"

Genau das ist das faszinierende bei von Däniken, er fragt nicht lange, was ist erlaubt, er schaut sich um und stellt seine eigenen Fragen und bleibt dabei nicht irgendwelchen eingefahrenen Denkschablonen verhaftet. Querdenken ist bei ihm angesagt!

"Wir haben verlernt zu sehen, was zu sehen ist." (v. Däniken)

Wie kein anderes von Däniken Buch zuvor, lebt dieses von den zahlreichen Fotos und den genauen Erklärungen vieler Details.

Als in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts Frank Hurley bei den Eingeborenen Neuguineas mit einem Flugzeug auftauchte, waren sich die Eingeborenen sicher, dies kann nur ein göttlicher Vogel sein. Wie kamen sie zu dieser Annahme? Von Däniken fragt nach übernatürlichen Göttern und er versetzt mit seinen Fragen und Funden in Erstaunen.

Zeitweilig frage ich mich beim Lesen, bin ich hier in einem spannenden Abenteuerroman gelandet? Von Däniken schreibt packend, nimmt seine Leser so mit auf seine Reisen und bezieht sie in das Fragen und Querdenken mit ein.

Erich von Däniken löst zwar keine Geheimnisse, aber er erlaubt sich wieder einmal seine Fragen zu stellen und bringt so manchen gestrengen Wissenschaftler in Erklärungsnöte.

"Ist möglicherweise einiges auf dem weiten Erdenrund viel zusammenhängender und trotzdem einfacher, als wir Schlaumeier kombinieren?" (v. Däniken)

Für dieses Buch gebe ich sehr gern meine Leseempfehlung!
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am 17. Februar 2017
Erich von Dänikens Buch ist eine wahre Fundgrube für hochwertige Fotos inkl. Vergrößerungen von Details alter Maya-Stätten, Tempel und Stelen. Die Anzahl der farbigen Fotos ist beachtlich, was auch erklärt, weshalb ich das Buch innerhalb nur eines Tages ausgelesen habe. Sein flüssiger Schreibstil tut ein Übriges.
Allerdings, und damit kommen wir zu den weniger positiven Punkten, ist es für mich ein Buch der Fragezeichen. Nicht nur im übertragenen, sondern vor allem im ganz realen Sinne. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das derart viele Fragen stellt... und kaum eine je wirklich beantwortet oder mit wissenschaftlichen Fakten untermauert. Positiv formuliert könnte man sagen, er liefert Denkanstöße und regt zu eigenen Nachforschungen an; negativ formuliert scheint die Vermutung berechtigt, dass jemand schnell ein paar "Wunder" und Ungereimtheiten der Azteken und Maya in ein Buch gepackt hat, was dem interessierten Leser zwar kurzfristig ein "Boah, echt jetzt" entlockt, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ich persönlich recherchiere seit 4 Jahren für ein Buchprojekt nur über den Kalender der Maya und bin dankbar über die vielen Fotos der archäologischen Stätten, die manche der Tempel sogar noch von Urwald und Gras bewachsen zeigen. Neues habe ich aus dem Buch jedoch nicht erfahren.
Fazit: ein Buch, das kaum je an der Oberfläche dieser wirklich hochspannenden und faszinierenden Thematik und Kultur kratzt, und das im Grunde mehr Fragen aufwirft als es beantwortet. Schade, denn es gibt eine Fülle interessanter Fakten und verblüffender Antworten, die Autoren der neuen Generation darlegen werden.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Oktober 2016
Vorab: Ich war selbst 2 x in Mexico und Guatemala und habe eine Menge der im Buch abgebildeten Stätten gesehen. Aber so akribisch hatte ich mir die Hinterlassenschaften der Mayas und Azteken nicht angesehen, wie sie hier abgebildet sind. Etliche Photos zeigen Stelen oder Masken in Gänze, daneben eine sehr herangezoomte Abbildung, die oft sprachlos macht. E.v.D. hat zwar seine eigenen Interpretationen für die meisten Darstellungen, aber diese sind schon sehr deutlich und durchaus nachdenkenswert. Er lehrt einen mal wieder das genauer Hinschauen. Und das Fragen stellen.

Besonders das Kapitel über die großartige Anlage Teotihuacans hat mich fasziniert. Hätte ich all das, was er herausgefunden bzw. hier akribisch zusammenfügt, damals schon gewußt, wäre ich mit ganz anderen Augen dort lang gegangen.

Und immer wieder hält er der etablierten Archäologie den Spiegel vor... Mit ihrer Ignoranz und festgefahrenen Lehrmeinung. Aber so kommt man bekanntlich nicht weiter.

Das Buch ist eine Fundgrube für Leser, die nochmal das Staunen lernen wollen. Viele Farbphotos kombiniert mit sehr gut lesbaren und logischen Texten. E.V.D. versteht es immer noch, seine Fans zu begeistern.
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am 12. März 2012
In dem Buch wird in vielen Wiederholungen erklärt, dass die aufgrund ihres Alters nur noch schwer lesbaren, in Stein gemeißelten Überbleibsel der Mayas auf
Außerirdische schließen könnten. Der Autor sieht diverse technische Geräte die auf Helme, Schläuche etc hinweisen könnten. Sicherlich interessante Spekulationen die der Autor tätigt, genauso gut können auf den Reliefs aber auch auch andere Dinge dargestellt sein, für sichere Rückschlüsse sind die Reliefs m.E. nicht detailliert genug. So bemerkenswert die astronomischen Kenntnisse der Mayas auch sein mögen, m.E. lassen sie deshalb aber noch lange keine Rückschlüsse auf "außerirdische Lehrmeister" zu, auch hier wieder ein Gang ins "Reich der Spekulationen". Interessant sind seine Äußerungen zur Cargo-Kultur, aber deshalb halte ich das Buch dennoch nicht für empfehlenswert. Sein erstes Buch zu diesem Thema fand ich da schon deutlich interessanter geschrieben als dieses.
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am 26. Juni 2012
Excellent book about history of the Maya civilization and also about UFO or visits of the ancient gods to Mexican lands.
Pictures and text are remarkable.
As usual, Mr. Von Daniken gives explanations from an other point of view of all things we can see in the archaeological zones.
Don't miss it and don't miss the filemd version on DVD.
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am 10. Oktober 2012
Das erste Buch aus dieser fünfteiligen reihe, Grüße aus der Steinzeit habe ich regelrecht verschlungen. Als dieses hier angekündigt wurde, habe ich es mir natürlich am ersten Tag gekauft. Auch in Was ist falsch im Maya Land? Gibt es wieder tolle Fotos zu sehen. Viele zeigen Tempel, einige Stelen sind auch zu sehen. Mich haben besonders die Kapitel über Cargo Kulte und über Copan begeistert. Ob Herrn von Dänikens Theorien nun stimmen mögen oder nicht, er ist ein begnadeter Schreiber und versteht es, die derzeit gültige Lehrmeinung zumindest in Erklärungsnot zu bringen.

Ganz an den Vorgänger kommt dieses Buch aber trotzdem nicht heran. Es hört mir nämlich zu apprupt auf. Aber das ist schon fast der einzige Wehrmutstropfen. Ein wunderbarer Bildband mit guten texten, der mich dazu angeregt hat, die im Buch genannten orte wenigstens einmal in meinem Leben zu besuchen.

Kaufempfehlung geht an Neulinge im Themenbereich des Paläoseti Themas raus, erfahrenere Leser finden wenig neues, aber schöne Abbildungen.
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am 25. August 2011
Wieder einmal ein von Däniken, den ich in wenigen Stunden verschlungen habe.
Unser Erich versteht es wie kein zweiter Geschichten zu erzählen und auch komplizierte Sachverhalte in verständlicher Form zu erläutern.
Seine Thesen und seine Meinung sind seit Jahrzehnten bekannt und brauchen hier keine weiteren Erläuterungen.
Ein Teil ist mir besonders haften geblieben.
Der Elefant, der in Stein gemeißelt nicht sein darf.
Eindeutiger kann ein Tier nicht abgebildet sein und trotzdem wird es von der Schulwissenschaft nicht anerkannt, da Elefanten halt nicht im Mayaland sein dürfen.
Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln über soviel Ignoranz.
Entweder es gab Dickhäuter in Südamerika zur Zeit der Maya oder der Künstler war in einem Land wo es welche gab.
Laut Schulwissenschaft kann weder das eine noch das andere.
An manchen Stellen, hatte ich im übrigen das Gefühl, unser Erich hat den Jahrzehnte langen Kampf um Anerkennung seiner Thesen aufgegeben und
verlangt nur noch, das seine Thesen mit in die Interpretationen der Schulwissenschaft einfliessen.
Wenn die Möglichkeit besteht, ist es nicht Unmöglich.!
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am 1. Juni 2014
Ich finde die Recherchearbeit für dieses Buch ziemlich gelungen. Wenn auch nicht alles zu hundert Prozent nachvollziehbar ist, was es bei Wissenschaftlern ja auch nicht immer ist, hat mir das Gesamtbild sehr gefallen.
von Däniken versucht anhand von alten Kunstgegenständen, Stelen und Petroglyphen in Mexiko die eventuelle Existenz von Außerirdischen nahezulegen, die vor tausenden von Jahren die Menschen besuchten.
Manchmal schien es sogar plausibel, manchmal doch eher übertrieben.
Seine Thesen sind nicht abstruser, als die der Wissenschaftler.
Mir hat es gefallen und ich empfehle es mit vier Sternen weiter.
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am 23. September 2011
Schreiben kann er, der Däniken. Das steht ausser Frage. Inhaltlich zwar des öfteren Wiederholungen, aber das muss er wahrscheinlich so machen, damit neue Leser auch sich was vorstellen können darunter.

Was mich aber bei den letzten Werken aufgefallen ist: Es wird immer Platzverschwenderischer.
Bei den Bildern sowie beim Text.
Es macht fast den Anschein, als ob der Geprächsstoff ausgeht und man tortzdem ein Pensum an Seiten erreichen muss.
Auch die Positionierung bzw. Aufteilung der Fotos finde ich manchmal etwas zu großzügig/übertrieben.

Aber alles in allem ein gelungenes Buch. Dieses Mal mit viel mehr Fotos.
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