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Was ich liebte Taschenbuch – 1. April 2004

4.3 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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"Was ich liebte, das bleibt", weiß Leo Hertzberg in Siri Hustvedts neuem Roman. Was dem jüdischen Kunsthistoriker nach seiner Erblindung im Alter aber bleibt, ist eigentlich nur mehr die Erinnerung an ein Leben, dessen Verlauf er sich in jungen Jahren anders vorgestellt hatte.

Hertzberg wohnt in New York, in einem Loft in unmittelbarer Nähe zur Familie des befreundeten Malers Bill Wechsler, dessen Frauenakt er einst in einer Galerie erworben hatte. Aus der Retrospektive enthüllt Hustvedt die Lebensentwürfe der Freunde, deren Biografie nicht zuletzt durch die Schicksalsschläge ihrer Kinder eine unvorhersehbare Wendung nimmt. Am Ende bleibt nur die Kunst -- und eine Erkenntnis, dass am Ende allein die Erinnerung an die Liebe überlebt. Nacherzählt klingt das sehr kitschig. Was aber Hustvedt aus ihrer simplen Botschaft macht, ist überaus bemerkenswert.

Hustvedt ist die Frau des postmodernen Erzählgenies Paul Auster, dem sie Was ich liebte gewidmet hat und mit dem sie in New York zusammen wohnt. Tatsächlich scheinen sich viele ihrer Erzählstrategien seinem Einfluss zu verdanken. Wie sie diese allerdings aufgenommen und weiter entwickelt hat, ist sehr beachtlich. Nicht zuletzt der Einfall, einen Erzähler des anderen (hier: männlichen) Geschlechts zu wählen (ein Einfall, der im Titel des Frauenaktes von Wechsler -- "Selbstporträt" -- in postmoderner Manier im Roman gespiegelt wird), ist überaus gelungen und konsequent umgesetzt. So ist Was ich liebte ein stringent erzählter Künstlerroman von hoher Eigenständigkeit geworden. Hustvedt ist eine nicht mehr ganz neue, aber in Deutschland unbedingt noch zu entdeckende Erzählstimme Amerikas. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

Siri Hustvedts eindrucksvollster Roman. (Frankfurter Rundschau)

Eine meisterhafte Reflexion über das allmähliche Schwinden von Liebe. (Die ZEIT)

Ihr Roman zeigt auf geradezu logische Weise, dass selbst das intakteste Miteinander zweier Menschen nicht gegen den Einbruch des Schicksals gefeit ist. Das Buch ist ein Hohelied auf die Freundschaft, die Siri Hustvedt als großen Trostspender und sogar als Lebensretter zeigt; sie erzählt souverän und mitfühlend, ohne gefühlig zu sein. (Stern)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe gerade die letzten 250 Seiten des Buches in einem Rutsch gelesen, da ich unbedingt wissen musste wie diese wirklich fesselnde Geschichte ausgeht... Auch wenn ich zwischendurch arg zu kämpfen hatte all die Tragik des Romans zu verdauen fand ich das Buch grandios, ergreifend, interessant, klug und irgendwie magisch. Kann es nur jedem empfehlen zu lesen, der nicht allzu zart besaitet ist...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...die Überschrift sagt es bereits. Würde es jederzeit wiederlesen. Einfach wunderschön geschrieben. Leider etwas trauriger Twist. Aber genau so, wie ich es mag.
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Format: Taschenbuch
Ein Gemälde steht am Anfang dieses Romans. Ein Gemälde, dessen Motiv sich wie eine Ahnung durch den Roman zieht.
Bei dem Werk handelt es sich um ein Porträt der späteren Frau des Künstlers Bill Wechsler, das er 'Selbstporträt' nennt und in einer Serie von Werken variiert.

Siri Hustvedt lässt Leo Hertzberg, rückblickend die Lebenswege seiner Familie um ihn selbst, seine Frau Erica und seinen Sohn Matt sowie die seines Freundes Bill um Lucille, Violet und Sohn Mark beschreiben. Zwei benachbarte Familien aus New York, die eine, eine Künstlerfamilie um den besagten Maler des Gemäldes, die andere seine Intellektuellenfamilie aus dem Hochschulmilieu.

Der Roman kommt langsam in Tritt, was nicht unbedingt ein Nachteil ist, sondern in Nachhinein wie eine Einstimmung auf die bedrohliche, poetische Bildhaftigkeit kommender Ereignisse zu bewerten ist. Leo Hertzberg, erzählt bedächtig, fast schleppend über die ersten Jahre der Freundschaft, über die wiederkehrenden Routinen des Alltags, Arbeit, Geburt der Kinder, gemeinsame Ferien in Vermont. Ein Durchdeklinieren der handelnden Personen, ein ständiger Szenenwechsel zwischen dem Village (Wohnort der Familien) und der Bowery (Atelier des Malers).

Bemerkenswert die Beschreibung des Verhaltens Leo Hertzbergs und seiner Frau, die bei der Geburt ihres Sohnes bereits mittleren Alters sind. Ein Verhalten aus inniger Liebe zum Kind, gepaart mit der Fähigkeit zur distanzierten Beobachtung.

Doch dann, wie ein Paukenschlag, zerstört der Tod des Hertzberg-Sohnes dieses Idyll. Nichts ist mehr so wie es war. Nicht für die Hertzbergs und nicht für die Wechslers.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman beginnt wie eine - fast will man sagen: typische -
Beziehungsgeschichte aus dem New York der späten Sechziger. Zwei
junge Männer lernen sich kennen, einer (der Ich-Erzähler)
Kunsthistoriker, der andere Künstler, am Beginn seiner Karriere. Der
Historiker Leo hat das Gemälde "Selbstportrait" von William "Bill"
Wechsler gekauft (auf dem dieser nicht zu sehen ist, dafür aber seine
spätere Frau Violet) und war so beeindruckt, daß er den Maler kennenlernen
wollte. Die beiden verheirateten Männer freunden sich an, wohnen
schließlich auch nahe beieinander, irgendwo im Village - der Beginn einer
Freundschaft, die sehr, sehr lange anhalten wird. "Was ich liebte" liest
sich anfangs etwas verkopft, ist durchsetzt von vielen klugen, manchmal
belehrend erscheinenden Anmerkungen, Querverweisen, Zitaten, Hinweisen auf
Bilder, Künstler, Autoren und andere Zeitgenossen. Hier besteht die
Gefahr, daß sich Leser abwenden, die - zu unrecht - vermuten, daß die
etwas eitel erscheinende Erzählweise anhält, daß es über sämtliche 500
Seiten darum gehen wird, wer was gelesen und welches Bild wie
interpretiert hat.
Nach dieser etwas zähen, allerdings durchaus notwendigen Ouvertüre
entwickelt sich eine sehr liebevoll, sanft, bestimmend, fein und
intelligent beobachtete Familiengeschichte, in deren Mittelpunkt die
beiden alternden Männer, ihre Frauen und insbesondere Kinder stehen -
Matthew und Mark, fast zeitgleich geboren. Die tragischen Schicksale der
Jungs werden zum Spiegelbild für die Männer, zur Nagelprobe für die
Beziehungen, zur Herausforderung für die Frauen.
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Format: Taschenbuch
Das ist wirklich ein wahnsinnig tolles Buch, obwohl es am Anfang etwas dauert bis es in Tritt kommt, wie ich finde.
Der Kunsthistoriker Leo Hertzberg freundet sich Mitte der 70er Jahre in New York mit dem Künstler Bill Wechsler an. Es enwickelt sich eine intensive Verbindung, nicht zuletzt auch unterstützt durch die Tatsache, dass Bill mit seiner Frau direkt über Leo und seiner Frau ein Loft beziehen. Die Paare verbringen viel Zeit miteinander, Kinder werden geboren. In einer ganz ruhigen Erzählweise wird der Leser so Zeuge eines gut behüteten, glücklichen Lebens. Doch irgendwie weiss man auch sofort, dass das nicht so bleiben kann und plötzlich sind sie da, die Schicksalsschläge, die dieses Glück zerstören. Auf einmal können Menschen die sich lieben sich nicht mehr gegenseitig helfen, obwohl sie es versuchen. Beziehungen bröckeln, Menschen geraten auf die schiefe Bahn.
Hier geht es um Trauer, Verlassen, Ankommen, Verschwinden und im Vordergrund wohl ums Glück und dessen Zerbrechlichkeit. Darüber, dass man am Ende des Lebens dasteht und sich doch alles eigentlich anders gedacht hatte.
Allerdings werden hier von Siri Hustvedt Details aus vielen Wissensgebieten miteinader verknüpft (vordergründig bildende Kunst und Psychologie). Ein Leser der also gerade auf diesen Gebieten etwas bewandert ist, wird demenstprechend wohl noch mehr aus diesem Buch ziehen können, denn speziell im ersten Teil wird doch recht ausführlich über Kunst gesprochen. Das tut dem Lesegenuss aber keinen Abbruch, wie ich finde. Wer sich für die Tragik des Lebens interessiert und mal wieder ein richtig tolles, auch gefühlvolles (Liebe und zwischenmenschliche Beziehungen spielen hier natürlich die Hauptrolle), tiefgründiges, aber auch sehr trauriges Buch lesen will, der greife hier zu!!
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