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Was ich glaube Taschenbuch – 1. November 2010

4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Fragen sind drängend, die Antworten behutsam – und darum bedeutsam.«, St. Galler Tagblatt, 12.12.2009

»›Was ich glaube‹ ist ein persönliches Buch, in dem der streitbare Theologe nicht als Dozent, sondern nach eigenem Bekunden auch als Seelsorger für seine Leser auftreten will.«, Katholisches Sonntagsblatt, 22.11.2009

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos. Er gilt als einer der universalen Denker unserer Zeit. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschienen von ihm »Was ich glaube« – sein persönlichstes Buch –, »Erlebte Menschlichkeit«, der dritte Band seiner Memoiren, sowie »Sieben Päpste«. Weiteres zum Autor: www.weltethos.org


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Hans Küng hat im Sommersemester 2009 an der Universität Tübingen neun Vorlesungen "Was ich glaube" gehalten, die großen Zuspruch gefunden haben. Dies ist erstaunlich, da sonst theologische Vorträge eher in kleinen Kreisen stattfinden. Außerdem hat Küng ja seine theologischen Überzeugungen schon reichlich publiziert und auch autobiografisch vieles beschrieben. So bleiben Wiederholungen nicht aus. Gleichwohl ist interessant, quasi die Summe eines langen Lebens überblicken zu können. Dabei darf man keinen Seelenstriptease erwarten. Zwar spricht Küng naturgemäß immer wieder von sich und seinen Leistungen, aber er reflektiert dies sehr stringent an den zehn Stichworten, die sein Buch strukturieren.

1. Er beginnt mit dem Grundvertrauen, das allein zu einem gesunden Glauben führen kann. Mit großer Souveränität hat sich Küng gegen ungesunde oder krankmachende Formen von Kirchlichkeit durchsetzen können und seinen eigenen Weg gefunden. Dies konnte er sogar dem Papst Paul VI. ins Gesicht sagen, als dieser um Vertrauen bat. Küng antwortete: Ich habe Vertrauen zu Ihnen....., aber nicht zu allen, die um Sie herum sind."

Lebensvertrauen ist gut, Lebensfreude ist besser. Mit diesem Satz beginnt das zweite Kapitel, in dem er sich mit Lebensfreude und Glück auseinander setzt. Hier wendet er sich vor allem gegen Nihilismus und Zynismus heutiger Intellektueller. Er kreiert das neue Wort Hämismus". Solche destruktiven Lebenseinstellungen hat er sogar in Fakultätssitzungen erlebt. Ein Gegenmittel ist die Freude an der Natur und an Tieren. So kann er sogar der kosmischen Religiosität etwas abgewinnen.
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Format: Taschenbuch
Im Grunde, könnte man scherzhaft sagen, ist es piepegal, was Hans Küng glaubt, schließlich ist er nicht der Papst! Aber immerhin ein bedeutender Theologe, der hier eine auch für den Laien verständliche »Summa theologiae« abliefert, ein Buch, das, auch für Nichtchristen, interessant und lehrreich ist. Für Christen lädt sein persönliches Credo ein zu einer Auseinandersetzung und, wie in meinem Fall, Abgrenzung. Unübersehbar ist: Der Theologe hat sich in Abkehr von der katholischen Orthodoxie eine Art Privatreligion zusammengebastelt, die er, belesen, religionswissenschaftlich gebildet und nicht ganz frei von Eitelkeit, philosophisch zu begründen vermag. Dabei scheint es ihn nicht weiter zu stören, dass er sich fortwährend in Aporien, in unauflösliche und für den schlichten Christen eher verwirrende Widersprüche, begibt, so etwa, wenn er zum Absolutheitsanspruch des christlichen Bekenntnisses kommt und bekennt, dass es »von außen gesehen, sozusagen religionswissenschaftlich [...] verschiedene wahre Religionen« gebe; »von innen gesehen« gebe es für ihn aber nur die christliche als »die eine wahre Religion« (S. 232). Kritiker werden mit Recht bemängeln: Mehr »Wischiwaschi« ist kaum möglich. Das größte Paradox besteht freilich darin, dass Küng durchgehend jahrhundertealte Lehren der christlichen Kirche wie die »Trinitätsspekulation« (S. 226) als Legendenbildungen und scholastische Interpretationen ablehnt und im gleichen Atemzug selbst nichts anderes als hochspekulative Theoreme an deren Stelle zu setzen sucht.

Erstes Beispiel: die Trinitätslehre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als nicht-theologisch versierter Interessierter habe ich einige Videos der Vorlesungsreihe im Internet angeschaut ("timms" googeln > studium generale) und mich an einigen älteren Küng-Werken versucht. Dieses Werk ist wohl die allgemein verständliche und trotzdem wissenschaftlich fundierte Zusammenfassung früherer Werke und ein ganz persönliches Glaubensbekenntnis. Auch nach Beendigung des Buches habe ich einzelne Kapitel nochmals zur Hand genommen und auch für meinen "Glaubensweg" einiges dazugelernt.
Als Tübinger ist man schon etwas stolz auf so einen großen Mann in seiner kleiner Stadt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist ausgezeichnet. Herr Professor Kueng hat seinen Glaube ganz klar erzaehlt,und ich finde seine Erzaehlung sehr interessant.Professor Kueng ist Schweizer und damals wohnte ich in der Schweiz.Ich war deshalb sehr interrasant,seine Gedanken besser zu verstehen. Er ist kein konservativer Katholiker,das ist klar,und ich will mehr von seinen Buechern lesen, mehr studieren. Er glaubt an Gott, und sein Glaube ist an Vernunft begruendet. Das hat er sehr klar erzaehlt. Auch-ich bin Amerikaner aber ich habe Amazon.de sehr gern. ich werde vielmehr Buecher von Amazon.de kaufen. Vielen, vielen Dank fuer alle.

Harry Flanagan
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Format: Taschenbuch
In klaren Worten bezieht Hans Küng Stellung zu den verschiedenen Lebensbereichen und Lebensfragen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es für mich plausibel und in klaren Worten zu den mich bewegenden Fragen Antworten oder zumindest Antwortvorschläge liefert.

Ich habe das Buch am Ende zur Seite gelegt mit den Gedanken, dass das eben die Last des Menschen ist, die Frucht des Sündenfalls, der freie Wille, sich für seinen persönlichen Weg und sich für seine persönlichen Antworten frei entscheiden zu dürfen.

Ich habe die Wahl.

Und so möchte ich es mit Hans Küng halten:
"Der ewige Gott verleiht allem Zeitlichen Grund und Sinn, und für einen aufgeklärten Glauben an Gott braucht man sich heutzutage nicht mehr zu entschuldigen. Doch - wie wäre es, wenn am Ende heraus käme, dass ich mich in meinem Glauben getäuscht habe? Dann hätte ich, das ist meine Überzeugung, dennoch ein glücklicheres Leben mit Gott gelebt als ohne ihn."
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