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Kommentar: Spektrum Akademischer Verlag, 2012. 430 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good - fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition,Als Erstes sieht man den K opf. Hinter dem Hügel - scheint eine speichelfeuchte Schnauze. Noch ist nicht zu erkennen, wozu sie gehört, doch dann kommt ein Bein zum Vorschein, ein zweites, ein drittes und ein viertes. - rüber ein Körper von 70 Kilogramm: ein Wolfshund mit 90 Zentimetern Schulterhöhe, bis zur Schwanzspitze 150 Zentimeter lang. Er beobachtet die winzige langhaarige Chihuahuahündin, die sich im Gras zwischen den Füßen ihres Besitzers versteckt. Sie wiegt vielleicht drei Pfund, und jedes Gramm davon zittert. Mit einem trägen Satz ist der Wolfshund vor ihr, die Ohren gespitzt. Die Kleine sieht schüchtern beiseite. Der Große beugt sich zu ihr - nab und stupst sie in die Flanke. Nun sieht der Chihuahua den Wolfshund an, dieser streckt das Hinterteil mit - porgerecktem Schwanz sprungbereit nach oben. Doch der Chihuahua ieht nicht vor der vermeintlichen Gefahr, s- dern nimmt dieselbe Haltung ein und springt dem Wol- hund ins Gesicht, wobei er dessen Nase mit den kleinen Pfoten umfasst. Sie beginnen zu spielen. Fünf Minuten lang tollen die beiden Hunde umher, - cken sich, beißen sich, stürzen sich aufeinander. Der Wolfshund wirft sich auf die Seite, und die Kleine qu- tiert dies mit Attacken auf sein Gesicht, seinen Bauch und seine Pfoten. Nach einem Schlag des Großen weicht der 2 Was denkt der Hund? Chihuahua ängstlich aus seiner Reichweite zurück. Der Große bellt, springt auf und landet mit einem Plumps auf den Füßen. 160525am22 ISBN: 9783827429698
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Was denkt der Hund?: Wie er die Welt wahrnimmt - und uns Taschenbuch – 8. März 2012

4.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In diesem gefühlvoll geschriebenen Sachbuch ist der Spagat zwischen trockener Wissenschaft und persönlichem Erleben indes gut gelungen.

Tierwelt

Die Autorin erforschte die Welt der Hunde. Sie nehmen ihre Welt in erster Linie durch Riechen wahr, sind meisterliche Beobachter und haben erstaunliche Fähigkeiten. Mit akribisch genauen Beobachtungen erkundet die Autorin das Leben der Tiere. Wunderbar beschrieben und ein Muss für jeden Hundebesitzer.

ZDF-abenteuer wissen

Dieses Buch ist charmant – eine Autorin, die kompromisslos eine Lanze für den Hund bricht…Ein Verdienst des Buches ist es, verschiedenste verhaltensbiologische Arbeiten so zu verarbeiten, dass sich deren Gehalt en passant lesen lässt und sie in einem Gesamtkontext erscheinen. So hilft "Was denkt der Hund" das allgemeine Verständnis unserer Vierbeiner zu vertiefen und gibt vielfältige Anregung zur eigener Beschäftigung mit den Tieren.

wissenschaft-online.de

Wer mehr über das Innenleben seines Hundes wissen möchte, findet hier klar, einfühlsam und verständlich beschrieben, wie Hunde ihre Umwelt erleben und wie es sich anfühlt, Hund zu sein.

Partner Hund

Jeder Hundehalter hat sich schon einmal diese Frage gestellt: Was denkt mein Hund? Den geliebten Hund dabei zu vermenschlichen und eigene Emotionen in den Vierbeiner zu projizieren, wird nie ganz zu vermeiden sein. Der Autorin, Hundebesitzerin, Psychologin und Kognitionswissenschaftlerin, ist mit diesem leicht verständlich verfassten Buch das Bravourstück gelungen, wissenschaftliche Erkenntnisse mit großer Empathie darzulegen, die den Kern der Sache umfassend beleuchtet. Sie gibt dem Leser sozusagen auf Schnauzenhöhe einen vielfältigen Einblick in die kognitiven Fähigkeiten und zeigt facettenreich, welche erstaunlichen Leistungen Hunde vollbringen (u.a. Gerüche, Kommunikation, soziale Intelligenz). Dieses Buch könnte ein Klassiker werden wie das von Konrad Lorenz: "So kam der Mensch auf den Hund".

ekz-Informationsdienst

Die Beziehung zwischen Hund und Mensch ist zweifellos die faszinierendste aller Tier-Mensch-Verbindungen, entwickelte sich doch der Hund vom wilden Tier zum Gefährten des Menschen. Diese Anpassung veränderte seinen Körper, sein Gehirn und sein Verhalten. Dennoch sind und bleiben Hunde Tiere, vertraut und dich rätselhaft. Mit leichter Feder schreibt Alexandra Horowitz über ernsthafte Wissenschaft und präsentiert so das Tier, das wir am besten zu kennen glauben, tatsächlich aber vielleicht am wenigsten verstehen. Mehr über Hunde kann man eigentlich nur erfahren, wenn man selbst einer ist.

FAZ

(...) vermittelt das Buch auch Hundehaltern ohne Vorkenntnisse einen spannenden Einblick in die Psyche ihrer Lieblinge (...)

Gehirn & Geist

Alexandra Horowitz nimmt uns mit auf eine ausgesprochen spannende und interessante Reise ins Innenleben unserer Hunde. Zuallererst ist sie zwar Hundeliebhaberin, aber sie ist auch seriöse Wissenschaftlerin. Daher enthält dieses Buch reichlich objektive Fakten und Verhaltensbeobachtungen; aber es ist dennoch weit davon entfernt, dem „Studienobjekt Hund“ seinen Zauber zu nehmen. Vielmehr wird aus der Forschungsreise ein Abenteuer. Und am Ende empfindet man ein tieferes Verständnis und eine noch größere Nähe zu unseren täglichen Begleitern.

Verbandszeitschrift DKBS

Stimmen zur englischsprachigen Originalausgabe:

Alexandra Horowitz‘ Was denkt der Hund? versucht … zu erkunden, was die Wissenschaft uns über Hunde sagt, ohne dabei unsere Haustiere emotional auf Laborratten zu reduzieren. Als Psychologin und promovierte Kognitionswissenschaftlerin sowie als leidenschaftliche Hundefreundin zielt Horowitz darauf ab, „einen fundierten, phantasievollen Sprung in das Innere eines Hundes zu wagen - um zu sehen, wie es ist, ein Hund zu sein, wie sich die Welt aus der Sicht eines Hundes darstellt.“ ... Um einen besseren Einblick zu bekommen, schlägt Horowitz vor, sollten wir Menschen uns intellektuell auf alle Viere hinab begeben und zu schnüffeln beginnen ... Horowitz flicht etliche wunderbare Beobachtungen ein, manch unerwartete Studie und einige schräge Einzelheiten, die das Herz jedes Hundeliebhabers in Verwunderung und Dankbarkeit höherschlagen lassen.

New York Times

Hunde sind anders. Sie beobachten unsere Handlungen, interpretieren unsere Emotionen und lernen im Laufe der Zeit, wie sie uns erfreuen und wie sie uns lenken können, damit wir ihnen Nahrung, Obdach und ein schönes warmes Körbchen zur Verfügung stellen. Alexandra Horowitz beschreibt Hunde als „Anthropologen unter uns", und in diesem spannenden Buch, ihrem ersten, studiert sie sie mit der gleichen Intensität und Zuneigung, die sie uns entgegenbringen. Sie hat selbst Hunde – und die Seiten sind mit kleinen Auszügen aus einem Tagebuch ihrer 16 gemeinsamen Jahre mit Pumpernickel durchsetzt -, aber sie beobachtet Hunde auch beruflich: Sie ist Psychologin, die das Verhalten von Hunden erforscht ... Obschon dieses Buch keineswegs ein Trainings-Handbuch ist, bietet Horowitz allerlei nützliche Tipps für Hundehalter. Lassen Sie Ihren Hund trödeln und herumschnüffeln, schlägt sie vor, anstatt ihn auf eine schnelle Runde durch den Park zu hetzen. Baden Sie ihn nicht zu oft; er mag den Geruch von sich selbst viel lieber als den von Shampoo. Sie weist etliche der vereinfachenden Theorien zurück, die oft von Ausbildern geäußert werden … Wer je mehr über das Innenleben eines Hundes wissen will, wird fasziniert sein.

Guardian

Alexandra Horowitz‘ cleveres neues Buch besetzt eine Nische in diesem Sektor … Was denkt der Hund? bietet einen fundierten Einblick in das Innenleben des Hundes ... Sie mischt Beobachtungen ihres eigenen Hundes mit einem locker-leichten Überblick über die zoologische Literatur, wenn sie sich grundlegenderen Fragen zuwendet ... Wie steht es mit dem Schnüffeln? Warum bellen sie? Und – mögen sie uns wirklich? Herausgekommen ist ein Werk, das tiefe Einsichten vermittelt, aber auf überflüssigen Fachjargon verzichtet ... Horowitz‘ Studie ihres eigenen Hundes, beschrieben aus seiner Sicht bei einer Runde um den Block, ist eine ideale Anleitung, wie Sie Ihren Liebling als Tier, und nicht als Kindsersatz, beobachten können.

Washington Post

Ihr Buch Was denkt der Hund? ist eine kluge, gedankenreiche, lebhafte Studie des besten Kumpans des Menschen. Es verdient ein Klassiker des Genres zu werden, neben solchen Werken wie Konrad Lorenz‘ So kam der Mensch auf den Hund ... Sie bringt auch ihren eigenen Hund, Pumpernickel, ganz regelmäßig ins Spiel. Denn bei allen breit gefächerten Ergebnissen aus Labor- und Feldforschung schöpft Was denkt der Hund? doch aus dieser alltäglichsten aller wissenschaftlichen Untersuchungen: wenn nämlich ein Hundebesitzer seinen Hund ganz aufmerksam beobachtet. Pumpernickel fungiert als eine Art Kontrollgruppe für die verschiedenen Tests und Experimente, von denen Horowitz berichtet … Sie interessiert sich für jeden Aspekt des Hundeverhaltens, von der Möglichkeit , dass sie ein Konzept von Altruismus bewusst verstehen, über ihre verschiedenen Einschätzungen von fairem Verhalten bis zur unglaublich komplexen Logistik ihres Spiels.

Open Letters Monthly

Horowitz lebt mit Mann und Hund in New York. In ihrem neuen Buch … beschreibt sie das Verhalten des Hundes aus kognitionswissenschaftlicher Sicht - etwas, was ihrer Meinung nach noch viel zu selten geschieht.

Technology Review

Über Wissenschaft in einer Sprache zu schreiben, die Nichtwissenschaftler anspricht, ist schwierig. Zu gelehrt und man verliert seine Mitmenschen. Zu volkstümlich und die Wissenschaft verliert ihre Anbindung. Horowitz geht den Mittelweg. Sie lässt „den Hund sprechen“ und konzentriert sich dabei auf die Bedeutung der Forschungsergebnisse und weniger auf die technischen Feinheiten der Methodik … Wenn Sie Ihren Hund zu kennen glauben, denken Sie noch einmal nach. Horowitz löst vorgefasste Meinungen Schicht für Schicht auf und dringt zum Wesen des Hund-Seins vor.

Bark Magazine

Eine der großen Freuden des Lebens mit Hunden besteht in dem Versuch, herauszufinden, was sie denken und warum sie tun, was sie tun. Eine der großen Enttäuschungen des Lebens mit Hunden ist, dass man in den Reihen der Trainingsbücher und Werke zum Tierverhalten nur selten Informationen findet, mit denen man die eigenen Hypothesen stützen oder widerlegen könnte. Alexandra Horowitz‘ Buch bietet Rettung. Es ist eine intelligentes mehrdimensionales Porträt der Art und Weise, wie Hunde die Welt erfahren.

Newark Star-Ledger

Horowitz gelingt es hervorragend, all das zu präsentieren, was wir über Arbeitsweise des Hundegehirns wissen und wie dies unserer Projektion menschlicher Eigenschaften auf sie manchmal ent- und manchmal widerspricht … Dies ist ein charmantes und leicht zugängliches Buch.

ScienceBlogs

Sie erfahren, warum Ihr Hund so sensibel auf Ihre Gefühle, Ihren Blick und Ihre Körpersprache reagiert. Hunde leben in einer Welt ständig wechselnder komplizierter Gerüche. Lesen Sie dieses fesselnde Buch und tauchen Sie ein in die Sinneswelt Ihres Hundes.

Temple Grandin, Autorin von "Ich sehe die Welt wie ein frohes Tier"

Was denkt der Hund? ist ein längst überfälliges kompetentes, persönliches und amüsantes Buch darüber, wie es ist, ein Hund zu sein. Dieses sympathische Buch räumt mit vielen Mythen darüber auf, wie oder wer unsere vierbeinigen Begleiter sind. Ich hoffe, es findet die große Leserschaft, die es verdient.

Marc Bekoff, Autor von "Das Gefühlsleben der Tiere" und "Wild Justice: The Moral Lives of Animals" (mit Jessica Pierce)

Buchrückseite

Was wissen Hunde? Wie denken sie? Und wie können wir aus ihrem Verhalten etwas darüber erfahren? Alexandra Horowitz gewährt uns einen faszinierenden Einblick in die Wahrnehmungs-, Gefühls- und Denkwelt unserer vierbeinigen Begleiter.

„Mit akribisch genauen Beobachtungen erkundet die Autorin das Leben der Tiere. Wunderbar beschrieben und ein Muss für jeden Hundebesitzer.“ ZDF Abenteuer Wissen

„Wer mehr über das Innenleben seines Hundes wissen möchte, findet hier klar, einfühlsam und verständlich beschrieben, wie Hunde ihre Umwelt erleben und wie es sich anfühlt, Hund zu sein.“ Partner Hund

„Dieses Buch ist charmant – eine Autorin, die kompromisslos eine Lanze für den Hund bricht … Ein Verdienst des Buches ist es, verschiedenste verhaltensbiologische Arbeiten so zu verarbeiten, dass sich deren Gehalt en passant lesen lässt und sie in einem Gesamtkontext erscheinen. So hilft „Was denkt der Hund?“ das allgemeine Verständnis unserer Vierbeiner zu vertiefen und gibt vielfältige Anregung zur eigenen Beschäftigung mit den Tieren." wissenschaft-online.de

„Mehr über Hunde kann man eigentlich nur erfahren, wenn man selbst einer ist.“ FAZ

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Man sollte kein Hundeerziehungsbuch mit Tricks und Tipps erwarten. Vielmehr handelt es sich um eine wissenschaftlich fundierte Herangehensweise an das Thema "Hundeerleben". Alexandra Horowitz gelingt es dabei aber, dem aufgeschlossenen Hundehalter so viel Wissen zu vermitteln, dass er wenigstens ansatzweise in die Perspektive seines vierbeinigen Freundes wechseln kann. Aus eigenen Untersuchungen und allem, was sie aus der neuesten Forschung zusammentragen konnte, bringt die Autorin auf den Punkt, warum es so faszinierend für uns Menschen ist, mit einem "nichtmenschlichen Tier" wie dem Hund zusammenzuleben.
Im Ergebnis ist die Abhandlung nichts anderes als ein Plädoyer, endlich alle unangebrachten und menschenzentrierten Erwartungen an unseren täglichen Begleiter über Bord zu werfen und uns auf den Hund als solchen wirklich einzulassen.
Das Buch ist zudem einfach nett aufgemacht: die eingestreuten persönlichen Beiträge von Horowitz über ihre eigene Hündin "Pumpernickel" machen Spaß, kleine Strichzeichnungen von Hunden lockern die Kapitel auf, und nicht zuletzt liegt das Buch in einer sehr gelungenen Übersetzung vor.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich finde das Buch toll. Ich habe schon viele hunde Bücher gelesen. Aber das finde ich wirklich außergewöhnlich. Es sind nicht nur sehr tolle interessante Erfahrungen mit Hunden da gestellt auch über andere Tiere erfährt man sehr viel wissenswertes. Auch die persönliche Note der eigenen Erfahrungen mit ihren Hund finde ich sehr nett hinein gebracht. Kann das Buch nur weiter empfehlen auch für Leute die sich noch nicht so in der hunde Welt auskennen is es verständlich geschrieben.
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Von Cara am 26. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
...das beste Buch über unsere vierbeinigen Familienmitglieder, das ich je gelesen habe. Ein Muss für alle Hundeliebhaber, die noch immer nicht wissen was HUND über uns denkt, wie er uns sieht, beobachtet, analysiert und manipuliert...Sehr amüsant, kurzweilig, humorvoll und mit einem Augenzwinkern, was uns selbst betrifft...Ein Buch, das mit Freude und Neugierde für den Hund daherkommt und für einmal nicht uns und unsere Hunde erziehen will...
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist sehr gut und wirklich lesenswert.
Allerdings sollte hier niemand erwarten ein Buch zur Erziehung von Hunden zu erhalten, sondern einzig und allein ein Buch dass dem Leser hilft Hunde besser zu verstehen. Wie schon der Titel sagt geht es schließlich darum was der Hund denkt, und nicht darum wie er am besten zu erziehen ist. Und vor allem darum, dass der Hund nicht vermenschlicht werden sollte.
Ich habe selber zwei Hunde und habe sie in vielen der beschriebenen Situationen wieder erkannt. An manchen Stellen würde ich der Autorin, in Bezug auf meine Hunde, widersprechen. Allerdings sind sicherlich nicht alle Hunde gleich.
Leider versucht die Autorin sehr deutlich zu zeigen, dass sie ein ganz tolles Fachwissen besitzt. So werden äußerst komplizierte Fachwörter sehr häufig benutzt, dies ist vielleicht in einem Artikel eines wissenschaftlichen Magazins angebracht, aber nicht in einem Buch für den durchschnitts-Bürger. Und was das Verhalten des Nilpferdes mit meinen Hunden zu tun hat habe ich nun wirklich nicht verstanden.
Dennoch ist das Buch gut zu lesen und für Menschen, die sich für ihren Hund wirklich interessieren sehr zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Was mir an diesem Buch besonders gut gefällt, ist die Mischung aus einem breiten, verständlich formulierten Wissen und dem liebevollen Unterton. Viele Situationen, die die Autorin mit ihrem Hund Pump beschreibt, zeugen von inniger Zuneigung und tiefem Interesse an den "Fellmonstern".
Dennoch schafft sie es, die Fakten als solche zu präsentieren und uns die faszinierenden Fähigkeiten unserer Vierbeiner vor Augen zu führen.
Obwohl ich schon viele Bücher zum Thema "Hunde" gelesen habe, habe ich eine Menge neuer Impulse und Informtionen gewonnen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schönes Buch, das das Verhältnis Mensch/Hund aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Alexandra Horowitz kämpft für die Emanzipation des Hundes. Es ist Versuch, zu verstehen, was ein Hund will. Wie man ihm als eigenständigem Wesen gerecht werden kann, ohne sich zum Sklaven des Vierbeiners zu machen.
Als Tipp: Am besten beginnt man auf Seite 255 "Was denkt der Hund" (oder ab Seite 319 "Eine ganz besondere Beziehung") und liest zuende, bevor man dann vorne anfängt; denn da sind dann oftmals theoretischere Grundlagen, die für sich genommen auch interessant sind, wie z. Bsp. die spezifische "Sehweise" des Hundes.
Ein Buch, das auch dem Hundekenner noch zusätzliche Erkenntnisse bringt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Autorin liebt Hunde und versetzt sich in ihr Wesen. Besonders gefühlvoll und anschaulich beschreibt sie auch ihre eigenen Tiere. Einzig vom Resultat her hätte ich mir ein kleines bisschen mehr anwendbares Wissen gewünscht, aber lesenswert ist es für Hundeliebhaber in jedem Fall.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
man denkt, ach , das weiß ich doch und dann steigt man ein und staunt, ich lebe seit über 50 Jahren sehr eng mit Hunden zusammen und arbeite auch mit Hunden, meine mutter hatte auch immer Hunde und viel Wissen darüber, es war immer alles Erfahrung und Bauchgefühl, nun liest man es wissenschaftlich belegt und lernt noch vieles dazu, keine Spinnerei, sondern ein spannendes, unterhaltsames Buch, fachlich fundiert.
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