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am 16. Dezember 2012
Dieses Buch wurde 1994 von der renommierten Journalistin Mary A. Fischer als Artikel im Männermagin "GQ" veröffentlicht. Er befasst sich nur am Rande mit Michael Jackson und konzentriert sich vor allem auf den Vater des angeblichen Opfers und dessen Anwalt. Der Anwalt selbst ist kein unbeschriebenes Blatt und kennt jede Menge Tricks um seine Angestellten nicht bezahlen zu müssen. Er wurde mehr als 20 Mal verklagt, Beschwerden über ihn wurden eingereicht und disziplinarische Maßnahmen gegen ihn eingeleitet. Im Jahr vor den Anschuldigungen wurde er für ein Jahr suspendiert, diese Strafe wurde später aufgehoben. Stattdessen bekam er eine "Bewährungszeit" von 1 Jahr. Der Vater ist ein schlechter Zahnarzt, gegen den Patienten bereits rechtliche Schritte eingeleitet haben. Dennoch kommt offenbar niemand auf den Gedanken die Behauptungen der beiden zu hinterfragen. Alles war sorgfälltig eingefädelt. Die Aussage des Jungen kommt unter höchst fragwürdigen Umständen zu stande. Wie kann es sein, dass eine Journalistin dies herausfindet aber die Polizei nicht? Wie ist es möglich, dass einem Anwalt mit dieser Vergangenheit, die den Behörden bekannt ist, nicht auf die Finger geschaut wird? Beweise gibt es nicht, alle Belastungszeugen die etwas gesehen haben wollen, erweisen sich als unglaubwürdig oder die Aussagen als Lügen. Wenn man dieses Buch liest, kommt einem unvermeidbar die Frage in den Sinn wie der Staatsanwalt in einem möglichen Prozess überhaupt vorgehen wollte. Die Rolle der Mutter ist dubios und leider kaum beleuchtet. Erst widerspricht sie vehement den Aussagen ihres Ex-Mannes, doch als am Ende gezahlt wird, nimmt sie das Geld trotzdem. Ihr eigener Anwalt ist da längst verschwunden. Er glaubt, Jackson war unschuldig und die ganze Sache vom Vater und dessen Anwalt insziniert. Einige Monate nach der Zahlung gibt der Vater seine Praxis auf.
Das besondere an diesem Buch ist, dass es ein Zeitdokument ist. Er ist unter dem Eindruck der damals in den USA herrschenden Stimmung geschrieben worden, und ist kein durch die Ereignisse der folgenden Jahre verwässerter Rückblick. Wer sich wirklich eine Meinung über die Ereignisse um Michael Jackson Ende 1993 Anfang 1994 bilden möchte, sollte dieses Buch lesen. Leider nur in der englischen Orignalausgabe erhältlich. Dennoch leicht und flüssig zu lesen.

NACHTRAG:
Wer mehr über die Rolle der Mutter und es 2. Anwalts der Familie erfahren möchte, sollte das Buch von Aphrodite Jones lesen, die den Missbrauchsprozess gegen Michael Jackson im Jahr 2005 als Berichterstatterin für den US Sender FOX verfolgt hat. Beide haben als Zeugen der Anklage ausgessagt. Sehr interessant!
Michael Jackson Conspiracy
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am 14. Januar 2013
Die Autorin arbeitet als investigative Journalistin und deckt zahlreiche Unstimmigkeiten bezüglich der Beschuldigungen gegenüber MJ im Fall Jordan Chandler aus dem Jahre 1993 auf und macht deutlich, dass die Polizei und Staatsanwaltschaft Millionen Dollar verschwendet haben. Bei dem Artikel handelt es sich um einen Wiederabdruck; der ursprüngliche Artikel erschien im Jahre 1994 und wurde nun um aktuelle Informationen ergänzt (z.B. zu dem Prozess aus dem Jahre 2005).
Bedauerlich finde ich persönlich jedoch, dass die Psychologen, die sie zum Thema Pädophilie zitiert, sehr kontrovers diskutiert werden und wurden. Hier hätte die Autorin ihre Quellen auf mehr Seriosität hin überprüfen sollen.
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am 28. März 2016
Perfect little book. A very interesting story should be read around the world. I agree Michale Jackson was framed. What a shame!
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