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Warum wir fühlen, wie wir fühlen: Wie die Gehirnstruktur unsere Emotionen bestimmt - und wie wir darauf Einfluss nehmen können von [Davidson, Richard, Begley, Sharon]
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Warum wir fühlen, wie wir fühlen: Wie die Gehirnstruktur unsere Emotionen bestimmt - und wie wir darauf Einfluss nehmen können Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das bunte Gefühlsleben unserer grauen Zellen


Was hat Neuroplastizität mit unseren Gefühlen zu tun? Richard Davidson ist einer der weltweit führenden Gehirnforscher und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie die Vorgänge im Gehirn unsere Gefühle beeinflussen.


Zusammen mit der Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley stellt er ein faszinierendes Modell über den Ursprung, die Macht und die Formbarkeit unserer Emotionen vor. Im Zuge seiner Forschungen hat Davidson sechs emotionale Stile analysiert, die spezifische, exakt lokalisierbare neuronale Netze zur Grundlage haben. Diese Stile beschreiben die Art und Weise, wie Menschen auf das Leben reagieren – und bestimmen, ob jemand mitfühlend, positiv gestimmt, ängstlich oder schüchtern ist. Davidsons wichtigste Erkenntnis ist: Aufgrund der Neuroplastizität unseres Gehirns können wir mit Übungen und durch Meditation unsere Gefühle ändern – und damit entscheidend unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität beeinflussen.


Ein spannendes Wissenschaftsbuch, das uns zeigt, wie ein klügerer Umgang mit unseren Emotionen gelingen kann.


Der Titel ist auch als Taschenbuch-Ausgabe unter dem Titel »Warum wir fühlen, wie wir fühlen« bei Goldmann erschienen.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Davidson ist einer der renommiertesten Hirnforscher. Er lehrt seit 1984 an der University of Wisconsin-Madison. Seit Langem forscht er, auch im Auftrag des Dalai Lama, darüber, wie Meditation das Gehirn verändert, unter anderem untersuchte er auch meditierende tibetische Mönche.

Sharon Begley hat sich als Wissenschaftsjournalistin einen Namen gemacht. Sie war viele Jahre Wissenschaftsredakteurin, erst bei der Zeitschrift "Newsweek", später beim beim "Wall Street Journal".

Ulla Rahn-Huber ist Übersetzerin und freie Autorin im Bereich ganzheitlich Leben und Heilen. Zu den Methoden alternativer Therapien und gesunder Ernährung hält sie Vorträge und gibt regelmäßig Seminare.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1394 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Arkana (20. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008O8SVUG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #30.393 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Warum reagiere ich auf Wendungen, die das Leben bringt anders, als ein anderer Mensch? Warum "hänge" ich in einer Sache drin, während mein Partner spielend mit einer Situation fertig wird? Warum habe ich das Gefühl, dass mein Leben sich in tausend Bestandteile aufteilt und ich kaum noch den Überblick habe? Und warum grüble ich überhaupt so viel nach?

Fragen wie diese waren der Ausgangspunkt des Autors und Forschers, sich dem Thema Emotionen auf eine gänzlich neue Weise zu nähern. Statt wie viele Ratgeber das Heil im Sphärischen zu suchen, hat sich Richard Davidson auf den Weg nach innen gemacht - konkret bis zum Gehirn. Denn - so seine These - absolut alles, was wir fühlen wird dort auf sehr physische Weise produziert. Neuronale Netze verbinden Teile des Gehirns miteinander, denen ganz konrekte Aufgaben - MESSBAR - zugewiesen sind. Der Fluchtgedanke, die körperliche Reaktion, Wut, aber auch gute Gedanken wie etwa Mitgefühl oder Liebe. In gut 20jähriger akribischer Forschungsarbeit mit zahlreichen Feldversuchen hat Davidson letztendlich 6 grundlegende emotionale Stile definiert, in die alle Gefühlsregungen hineinpassen:
• Resilienz - die Fähigkeit sich schnell oder langsam von belastenden Erlebnissen zu lösen
• Grundeinstellung - Wie lange können positive Emotionen gehalten werden?
• Soziale Intuition - Wie empfänglich ist man für die Signale, die Mitmenschen aussenden?
• Selbstwahrnehmung - Wie präzise werden körperliche Empfindungen erfasst, in denen sich emotionale Befindlichkeiten äußern?
• Kontextsensibilität - Wie gut gelingt es einem, eine emotionale Reaktion auf den sozialen Zusammenhang anzupassen?
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Format: Gebundene Ausgabe
Richard Davidson und Sharon Begley ist es wirklich gelungen mir auf eine mir sehr sympathische Art zu erklären, warum Kognition ohne Emotion einfach nicht funktionieren kann. Besonders gefällt mir, Richard Davidson Meditation in Verbindung mit Hirnforschung am Herzen liegt. Er versteht es vorzüglich von seinen Erkenntnisse in einer sehr unterhaltsamen und oft auch sehr spannenden Form zu erzählen. Vom Dalai Lama erfährt man, dass er selbst sehr an der Hirnforschung interessiert sei und die Begegnung im Labor kann man sich wirklich plastisch vorstellen. Ich war vor allen Dingen auch sehr erfreut über die Darstellungen der Hirnstrukturen, welche uns fühlen, denken und Urteilen lassen. Einfach beeindruckend, wie sehr unsere Stimmung von einer aktiven linken Gehirnhälfte abhängt, und dass eine überaktive Inselrinde es schafft uns zum Hypochonder zu machen. Als jemand, der täglich im therapeutischen Sinne mit Gehirnen zu tun hat, empfand ich dieses Buch als besonders inspirierend. Ich habe das Buch im Original gelesen und fand den Titel auch ganz ansprechend (The emotional Life of your Brain)
Der deutsche Titel ist dagegen doch eher etwas trocken ausgefallen. Dies soll aber beileibe kein Hindernis darstellen, mittels dieses Buches dem Eigenleben seines eigenen Gehirns etwas mehr auf die Schliche zu kommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Richard Davidsons Buch "Warum wir fühlen, wie wir fühlen" ist im Grunde eine ausführliche, manchmal langwierige, aber meist sehr unterhaltsame, interessante und aufschlussreiche Beschreibung von seiner mehr als 30 Jahren seiner wissenschaftlichen Forschungsarbeit zu den Emotionen im Gehirn. Besonders interessant hierraus waren für mich die Begegnungen mit dem Dalai Lama, sowie von seinen Gehirnforschungen mit den Mönchen.

Richard Davidson ist davon überzeugt, dass sich alle Persönlichkeitsmerkmale (wie Geduld, Schüchternheit, Impulsivität) und Temperamente auf jeweils eine individuelle Kombination der sechs Stildimensionen zurückführen lassen. Die 5 Persönlichkeitsmerkmale, wie sie in der Psychologie beschrieben werden (Offenheit für neue Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit, Neurotizismus) lassen sich alle zurückführen auf die individuelle Zusammensetzung des emotionalen Stils.

Der emotionale Stil setzt sich zusammen aus sechs Dimensionen:
• Resilienz - die Fähigkeit sich schnell oder langsam von belastenden Erlebnissen zu lösen
• Grundeinstellung - Wie lange können positive Emotionen gehalten werden?
• Soziale Intuition - Wie empfänglich ist man für die Signale, die Mitmenschen aussenden?
• Selbstwahrnehmung - Wie präzise werden körperliche Empfindungen erfasst, in denen sich emotionale Befindlichkeiten äußern?
• Kontextsensibilität - Wie gut gelingt es einem, eine emotionale Reaktion auf den sozialen Zusammenhang anzupassen?
• Aufmerksamkeit - Wie präzise und klar ist der eigene Fokus?
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Von miraculum TOP 500 REZENSENT am 27. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die interessanten Stellen machten für mich nicht einmal ein Drittel des Buches aus. Für ein dünneres Buch hätte man dann allerdings auch nur einen geringeren Preis nehmen können.

Erst einmal begann das Buch ganz interessant. In einem Test konnte man seinen Gefühlsstatus ermitteln. Intuitiv war mir zwar das Ergebnis bewusst, da ich mich oft mit meinem Innenleben beschäftige, allerdings kann dieser Test für manch einen sicher ganz neue Erkenntnisse bringen. Für mich war er auch eine ganz gute Bestätigung.

Danach hatte ich dann so meine Probleme mit dem Buch und unendlichen Beschreibungen von Versuchen, bis ins kleinste Detail geschilderte Versuchsdurchführungen, geschlossene Bekanntschaften und eigene Gedanken des Autors zu den Versuchen sowie ellenlange Schilderungen der Versuchsergebnisse. Diese Dinge langweilten mich doch sehr, denn ich fand sie einfach nicht zielführend. Ein Zitat aus dem Buch lautete: "Wissenschaft ist ein langwieriger, aufwendiger, manchmal auch mühsamer Prozess...." Genau so empfand ich den größten Teil dieses Buches.

Richtig toll und interessant fand ich dann aber doch noch das letzte Kapitel des Buches, in dem der Autor Methoden schilderte, um seinen Gefühlsstatus zu verändern. Hier wurden viele interessante Meditationen und Tipps zum Arbeiten am eigenen Gefühlsleben zur Verfügung gestellt.

Insgesamt ist das für mich für die Länge und den Preis des Buches leider zu wenig, auch wenn ich aus dem letzten Kapitel noch etwas mitnehmen konnte. Deshalb habe ich mich bei der Sternevergabe für die goldene Mitte entschieden. Allerdings kann ich das Buch nicht ehrlichen Herzens weiter empfehlen, denn ich hätte es nicht gelesen, wenn ich gewusst hätte was mich erwartet.
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