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Warum tötest du, Zaid? Taschenbuch – 10. August 2009
Jürgen Todenhöfer traf Menschen im Irak, über die wir kaum etwas wissen: Menschen wie den jungen Zaid, der in seinem Leben vor allem Not und Krieg kennengelernt hat. In bewegenden Worten erzählt er seine Geschichte, wie er und seine Mitstreiter sowohl gegen die alliierten Besatzungstruppen als auch gegen den Terror von Al Qaida im eigenen Land kämpfen. Im Krieg hat er fast alles verloren. Seine Brüder wurden von GI’s erschossen. Dann schloss sich der junge Student einer Widerstandsgruppe an und hat selbst Menschen getötet. Jürgen Todenhöfer zeichnet ein lebendiges, authentisches Bild des Irak und der islamischen Welt wie wir es aus der Berichterstattung nicht kennen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe336 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberGoldmann Verlag
- Erscheinungstermin10. August 2009
- Abmessungen12.6 x 2.7 x 18.2 cm
- ISBN-103442155649
- ISBN-13978-3442155644
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Von der Marke
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Ein engagiertes Plädoyer für den Humanismus." (Leipziger Volkszeitung)
"Spannend. Bedrückend. Erhellend." (Daniel Kaiser, NDR Info)
Klappentext
"Ein engagiertes Plädoyer für den Humanismus." Leipziger Volkszeitung
"Spannend. Bedrückend. Erhellend." Daniel Kaiser, NDR Info
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag (10. August 2009)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 336 Seiten
- ISBN-10 : 3442155649
- ISBN-13 : 978-3442155644
- Abmessungen : 12.6 x 2.7 x 18.2 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 644,998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 168 in Irak-Krieg (Bücher)
- Nr. 14,417 in Gesellschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Jürgen Todenhöfer wurde 1940 in Offenburg geboren. Von 1972 bis 1990 war er CDU-Bundestagsabgeordneter, von 1987 bis 2008 Stellvertretender Vorsitzender eines großen internationalen Medienkonzerns. Er zählt zu den kenntnisreichsten Kritikern der Militärinterventionen im Mittleren Osten. Seit über fünfzig Jahren bereist er dessen Krisengebiete. Er versucht stets, mit allen Seiten zu sprechen: mit Rebellen, Terroristen, Präsidenten und Diktatoren. Vor allem aber mit der leidenden Bevölkerung. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und wurden weltweit übersetzt.
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Einer der wenigen nicht gekauften Journalisten, der mit aller Kraft und Bemühung versucht, dem "Westen" eine andere Perspektive zu liefern, und dadurch danach strebt, von der Wahrheit zu berichten, statt sich den Lügen und Ignoranz der Westlichen Welt zu unterwerfen.
Warum Tötest Du, Zaid? bietet genau das: die Perspektive junger Widerstandskämpfer des Iraks zu verstehen, und sogleich die eigentlichen Ziele und Gründe für Kriege wie den "War on Terror" zu durchblicken. Zugleich wird mehrmals aufgefordert diese geführten Kriege des Westerns zu hinterfragen, und sich vorallem dessen blutigen und gewaltsamen Geschichte bewusst sein. Europäische, imperialistische Weltmächte wie England und Frankreich, sowohl als auch die USA sind, wenn man es so betrachten möchte, im Grunde genommen durch Kolonien und Sklaverei aufgebaut. Seit Jahrzehnten haben Westler den Mittleren Osten, Afrika, Süd - Amerika, und Asien ausgebeutet und unter schlimmsten Umständen hinterlassen. Der Westen soll endlich verstehen, dass sie in diesen Ländern nix zu verloren haben. Er solle auch verstehen, dass diese naïven Lügenkriege endlich aufhören müssen, um Terrorismus zu beenden. Dies ist ein weiterer Gedanke der in Jürgen Todenhöfers Buch geführt wird : Woher entsteht Terrorismus eigentlich? Wieso existiert dieser? Wenn man sich etwas mit der gewaltsamen Geschichte dieser imperialistischen "Aggressoren" beschäftigt, und zudem die Fähigkeit besitzt sich in andere Schicksale reinversetzen zu können, sollten diese Fragen leicht zu beantworten sein.
Keiner ist als Terrorist geboren. Man entwickelt sich zu einem Terroristen, wenn man durch Terroristen terrorisiert wird. Die Konnotation und Vorstellung eines Terroristen im Westen ist ganz einfach falsch. Für uns bedeutet das ein "islamischer" Mann mit langen Bart und Kalaschnikow in der Hand. Ein Turban vielleicht auch. Ob die Aussenpolitik des Westens nicht auch Terrorismus sein könnte, wollen wir uns jedoch nie vor Augen halten. Es sind immer die anderen; nie man selbst.
"Warum Tötest Du, Zaid?" ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
Jürgen Todenhöfer verdient mehr als nur Respekt. Er ist wahrhaftig ein Vorbild für die gesamte Menschheit.
Jürgen Todenhöfer, ein Manager & ehemaliger Politiker reist nach Irak, wo Ausnahmezustand herrscht. Er will hier als Journalist tätig sein. Er will aber nicht über das schreiben, was viele andere schon geschrieben haben, sondern er will mitteilen, was die Iraker bzw. irakischen Widerstandskämpfer von dem Krieg halten. Gerade deshalb ist dieses Buch sehr einseitig, jedoch sehe ich das nicht als Kritikpunkt, da Medien über den Irak-Krieg ständig aus der Sicht der Amerikaner berichtet hatten.
Viele werfen aufgrund dieser Einseitigkeit dem Autor vor "anti-amerikanisch" und "anti-Westen" zu sein. Jürgen Todenhöfer widerlegt aber schon im Vorwort, dass das nicht der Fall sei, da er den Westen und Amerika schätze und gerade deshalb seine Kinder auch dort studiert haben. Außerdem charakterisiert der Autor sich im Vorwort selbst und stellt sich selbst die Frage, wieso er das ganze tue. Ganz einfach: Er wolle die Wahrheit wissen. Einfach nur die Wahrheit! Deshalb reist er in Länder, wo Krieg herrscht bzw. geherrscht hat um das wahre zu finden.
Die Geschichten, die laut Todenhöfer wahr sind, haben mich emotional sehr berührt. Nicht nur die von Zaid, sondern auch die der anderen Widerstandskämpfer. Vor allem die Geschichte, die Zaid's Tante betrifft.
Kauft euch einfach das Buch und macht euch selbst ein Bild von dem Irakkrieg. Ich empfehle es jedem weiter!
Mfg
Die aktuellen Fluechtlingsstroeme und das damit verbundene Elend sind das Produkt aus der Summe der Angriffskriege der USA und seinen Beteiligten Verbuendeten, die hier nun die Konsequenzen tragen muessen! Bekennung und Suehne sind nicht ausgestorben! Regresse an die Waffenindustrie sind nicht absurd. Austausch und Völkerverständigung sind oberstes Gebot, Fairness und andere anhören unabdingbar. Wie krank muessen Menschen sein, die andere in die Steinzeit zurückbomben wollen? Danke JT - Sie leben Werte vor und sind ehrlich.




