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am 12. September 2015
Als Leif, der Protagonist, von seiner Frau aus dem gemeinsamen Haus geworfen wird, verliert er die Bodenhaftung. In einem kleinen unpersönlichen Pensionszimmer betrauert er sein Schicksal, den Verlust seiner Kinder, der Liebe und des schönen Lebens. Auch beruflich scheint er die Überholspur verlassen zu haben.
Er sucht Trost in Alkohol und Internet. Er meldet sich in Datingplattformen an und beschreibt seine Dates. In teilweise recht derber Sprache schildert er seine Methoden, möglichst viele Frauen kennenzulernen und sie auch schnell ins Bett zu bekommen.

Mir zeigte das Buch in erschreckender Weise, wie im Internet besonders in Partnerbörsen mit der Wahrheit umgegangen wird, wie man Profile lesen muss und was man erwarten kann. Das Buch zeigt die Unterschiede zwischen Liebe und Sex und dass dies oft auch mit Glück verwechselt wird.
Ich verstehe nun einige meiner gemachten Erfahrungen besser.

Das Buch zeigt aber auch, dass Konsum (Alkohol, Sex) nicht glücklich, sondern süchtig macht. Mir zeigte das Buch Aspekte bei der Partnersuche, die mir neu waren.

Interessante Lektüre, jedoch hat mir die derbe Ausdrucksweise und auch das reine Konsumieren von Frauen als Sexualobjekt missfallen und wurde auf Dauer auch langweilig.
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am 27. Juli 2015
Kein Wunder wenn Männer so denken, so fühlen und sich so verhalten, dass die Frauen die
Flucht ergreifen. Ich habe dieses Buch nicht zu Ende gelesen, da meine Zeit kostbar ist.
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am 4. März 2014
Ich sage es gleich vorweg: Ich bin nicht so besonders objektiv, denn ich bin schon ein ziemlicher Fan von Leif Lasse Andersson, in sein erstes Buch "Midleifcrisis" habe ich mich richtig verliebt.

Er schreibt anders als alle Autoren, die ich kenne: Er ist melancholisch aber gleichzeitig selbstironisch und witzig, er spöttelt im einen Moment und schreibt im nächsten ganz unglaublich wundervolle Liebesgeschichten. Er schreibt total abge*** und trotzdem bewegend.
Ich kann nur sehr schwer erklären, warum mich das so packt, aber es tut es eben.

Jetzt hat Andersson also eine Erweiterung von Midleifcrisis geschrieben und nach dem Lesen frage ich mich: Warum?
Es ist ein bisschen so wie im Kino, wenn man seinen absoluten Lieblingsfilm, den man 10 mal gesehen hat, das erste Mal im Directors Cut sieht. Man möchte die nächste Szene mitsprechen, aber erst kommt noch eine neue, und man denkt sich: Was? Warum denn das jetzt? Das hätte ich jetzt aber nicht gebraucht. Ich famd die "Ladies Edition" schön, hätte sie aber nicht gebraucht.
Obwohl die neuen Passagen manchmal echt komisch sind (wenn man erfährt, dass eine Frau, der er einen Orgasmus vorgetäuscht hat, ihm dabei auch einen Orgasmus vorgetäuscht hat, dann fragt man sich: Wie kommt ein Mensch auf soooo aberwitzige Ideen?)...

Schön ist das Buch allerdings am Ende. Das Schlusskapitel, von seiner großen Liebe Laura geschrieben, ist so traurig und dabei so wunderwunderschön und mystisch, dass ich Gänsehaut bekam.

So etwas schreibt nur einer: Leif Lasse Andersson,
und dafür lohnt sich dieses Buch schon allein.

Bitte, bitte, Leif, kannst du vielleicht ganz schnell den "echten" Teil zwei fertig schreiben? Ich warte da schon so lange drauf!
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am 3. Februar 2015
Es ist eine Unverschämtheit einfach das vorherige Buch abzuschreiben und nur durch ein paar SMS zu ergänzen. Lieber Autor, du hast es verstaut, ich werde mein Buch mehr von dir kaufen.
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am 23. März 2014
Band eins war teilweise richtig gut. Authentisch, nachvollziehbar und zeigte einen charmanten Blödmann. Aber der zweite Band grenzt an Betrug. Da wird fast wortwörtlich in weiten Teilen der erste Band kopiert und ab und zu um ein Antwort- oder Beschweremail der reingelegten Damenwelt angereichert - das ist alles. Der Autor braucht wohl dringend Geld, geleistet hat er dafür nichts. Also auch irgendwie authentisch.... Der ganze Tenor "ich bin ein asozialer Arsch und dämlich, habt mich trotzdem lieb" fasst die Autobiografie des Autors zusammen.
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am 24. April 2014
Dass das Buch von einem Mann geschrieben wurde ist mehr als klar. Es verdeutlich, dass eigentlich alle Männer Schweine sind und nur das "Eine" wollen und dafür immer das Blaue vom Himmel erzählen. Wenn wirklich alle Männer so wären, dann könnten wir Frauen einpacken. Denn so wäre gar keine Partnerschaft mehr möglich. Des Weiteren fand ich das Buch Frauen gegenüber sehr abwertend und unrealistisch. Kann mir nicht vorstellen, dass man so viele Frauen ins Bett bekommt nur durch das immer wieder neue anlegen von Profilen auf Partnerschaftsseiten im Internet. Vor allem lässt sich das Buch sehr schlecht lesen. Auch die Schrift ist sehr klein und erleichtert hier nicht das Lesen. Für mich war das Buch ein absoluter Flop!
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am 3. Mai 2014
...aber Leif Lasse eben nicht. Liegt wohl daran, dass er kein netter Mann ist. Zuerst fand ich das Buch ganz amüsant, aber später einfach nur noch nervig und blöd. Auch seine unglückliche Liebe zu einer ehemaligen Kollegin - Gähn..! Man fragt sich, ob der Herr sich nicht lieber andere Freizeitbeschäftigungen zulegen sollte. Wollen wir hoffen, dass der Autor sich wenigstens keine Krankheit eingefangen hat.
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am 23. März 2014
Der Inhalt ist ggü. des ersten Teils "Midlifecrisis" nur leicht geändert mit einigen "Ansichten" der Frauen. Den ersten Teil hatte ich gekauft, damit ich den zweiten Teil nicht vorweg nehme. Das war schon ein Fehler. Habe dieses Buch nach 50 Seiten von meinem Kindle gelöscht - nur schlecht
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am 22. April 2014
Mir ergrauen bei so viel guter Kritik für diesen Schund einfach die Haare.
Die Sexszenen sind kein bisschen erotisch oder geil geschrieben sondern erinnern an schlechte Erotikfilme wie" lass jucken Kumpel". Für den Protagonist kann ich, trotz seiner kurzen pseudotraurigen Kindheitsgeschichte (die all sein verantwortungsloses Handeln rechtfertigen soll), keinerlei Sympathie empfinden.
Ich sehe in Ihm einen sich selbst überschätzenden, angeschwabbelten Typen der Frauen in lediglich zwei Kategorien einordnet. Erste Kategorie: "geile Alte" das sind mädchenhafte Frauen die in Kleidergröße 32-34 über eine Wiese hüpfen und Raupen beim Krabbeln und das Gras beim wachsen bewundern. Max. Alter gefühlt 21 Jahre.
Zweite Kategorie Frauen: sind " Dreck" für den tollen Hecht und sollten dankbar sein dass er sie , wenn auch nur aus Mitleid, besteigt. Das sind alle anderen Frauen, vor allem Mütter, die gefühlt älter als 21 sind und Kleidergröße 36 oder mehr tragen.
Selbst wenn der Autor über die Gefühle der Hauptfigur zu seine Kindern schreibt hört sich dies belanglos und unecht an.

Dieser Möchtegern-Bukowski- sein-aber-dazu-zu-talentlos Roman ist schlichtweg nicht zu empfehlen.
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am 18. März 2014
Meines Achtens ist die andere Geschichte des gleichen Autors einfach neu aufgekocht. Wo die Unterschiede sind habe ich nicht mehr festgestellt, da der Anfang sich absolut identisch ließt...
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