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Warum?: Wie kann ein liebender Gott Leid zulassen? Taschenbuch – Januar 2002

4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist im Prinzip das erste Kapitel des dickeren Buches "Glaube im Kreuzverhör", konzentriert sich also auf die oft gestellte Frage "Wenn es einen liebenden Gott gibt, wie kann er das Leid in der Welt zulassen?".
Lee Strobel hat hierzu eine Arbeit zusammengestellt, die "vernünftige" Antworten gibt und die seine Leser nicht mit frommen Floskeln alleine lässt. Gerade durch die Gegenüberstellung der Argumente von gestandenen Atheisten und bekennenden Christen kann man sich gut eine eigene Meinung bilden.
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Format: Taschenbuch
In diesem kurzem Buch geht Lee Strobel der Theodizee-Frage nach und gibt in Form von Interviews mit Atheisten und Philosophen schlüssige und inspirierende Thesen, die sehr zum Nachdenken anregen. Besonders das Interview mit dem (katholischen!) Philosophen Peter Kreeft hat mir sehr gut gefallen, da dieser sehr intelligente und schlüssige Antworten zu den Fragen Lee Strobels parat hat.
Wer sich mit dem Thema der Theodizee näher befassen will ist mit diesem Buch gut beraten. Es ist zwar sehr kurz, aber auch in der Kürze sehr informativ und aufschlussreich.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ohne Gleich das gesamte Buch vorweg nehmen zuwollen werden durchaus glaubwürdige wenn auch diskutabele Thesen aufgestellt wie
(1) Der Mensch kann nicht verstehen, was Gottes Weg ist.
(2) Gäbe es eine Evolution, wäre bereits alles GUT in dieser Welt.
(3) Der Maßstab für das Gute kann nur das absolut-gute also Gott sein.
Interessant ist auch dass fast das ganze Buch aus einem Interview Strobels mit dem Uni-Philosophen Kreeft besteht. Strobel vertritt hierbei die eher kritische Seite und läst sich von dem lebenslustigen Philosophen (manchmal etwas leicht) überzeugen.
Trotzdem Daumen Hoch: kurzes Buch, schnell gelesen und wieder ein paar positive neue Gedanken.
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