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Kommentar: 3. Aufl. 2011.
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Warum glaubst Du noch?: Lehren der christlichen Kirchen unter dem Gesichtspunkt der Logik Taschenbuch – 1. März 2014

3.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es ist bemerkenswert und erfreulich, dass in den letzten Jahren immer mehr religions- und kirchenkritische Bücher erscheinen, die aus der Feder von Menschen stammen, die einfach nicht akzeptieren wollen, dass wir der Logik und dem Verstand Grenzen setzen sollten, wenn es um Glauben und Kirche geht. Es sind Menschen, die zudem meist beruflich aus Bereichen kommen, die mit Theologie und kirchlichen Funktionen nie etwas zu tun hatten. Es sind Menschen - der Rezensent zählt sich auch dazu - die die Logik auf alle Gegenstände des Lebens anwenden und die die Widersprüche zwischen Denken und kulturellen Vorgaben nicht akzeptieren mögen. Zu diesen kulturellen Vorgaben gehören in unseren Breiten vor allem die christliche Lehre und das uns allenthalben umgebende kirchliche Wirken.

Uwe Hillebrand hat sich vorgenommen, tragende Elemente der christlichen Lehre und das geschichtliche Wirken der Kirche unter dem Gesichtspunkt der Logik, aber auch der Moral und des Wahrheitsanspruchs zu betrachten. Er nimmt sich dazu in der Art eines Lexikons wesentliche Begriffe vor wie göttliche Allmacht, Beten, Erbsünde, Glaubensgewissheit, Offenbarung, Paradies, Teufel oder etwa Unfehlbarkeit oder Wunder und zerpflückt deren behauptete Bedeutung gnadenlos nach den Regeln unseres Verstandes, durchleuchtet deren Logik, deckt Widersprüche auf und zweifelt zu Recht an deren Sinn und Bedeutung für unser Leben.

So fragt er etwa beim Stichwort Erbsünde, warum einem neugeborenen Kind etwas persönlich angelastet werden sollte, das sich schon vor seiner Geburt, also ohne jegliches eigenes Mittun ereignet hat (eigentlich: ereignet haben soll). Dabei war der Begriff der Erbsünde - so erinnert Hillebrand daran - Jesus selbst noch gar nicht bekannt.
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Format: Taschenbuch
Ein Mann denkt über Gott und die Welt nach - schon das ist für viele Leser Grund genug, mal in so ein Buch rein zu schauen. Für mich hat sich dieser Blick gelohnt, da ich angeregt wurde über interessante Fragen nachzudenken.

Der Schreibstil ist flüssig und kurzweilig. Herr Lehnert hat es in seiner Rezension treffend beschrieben: die Argumentationen sind "geradezu kindlich direkt, und doch ins Mark treffend". Die angeführten Fakten sind mit Quellenangaben belegt. Damit sind auch die manchmal für mich "unbequemen" Fakten (z.B. zu Martin Luther) nachprüfbar.

Für viele Leser sicherlich ein Plus: jede Argumentation ist relativ kurz und schon nach maximal 3 Seiten beendet. Wer nur mal kurz einige Seiten lesen will -> ideal. Für mich als "Langleser" (gemütlich mehrere Stunden im Sessel sitzend) ist das eher ein Minus. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, durch den Themenwald gehetzt zu werden. Deshalb der Punktabzug.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor schreibt ein offenes und kritisches Buch und belegt seine Argumente in treffender Weise. Hier nur drei Beispiele:
(1) Ein kritisches Thema ist zum Beispiel die Allmacht Gottes, die natürlich nach Auschwitz nicht mehr gelten kann. Seitens der Religion kommen keine vernünftigen Argumente, wie die Allmacht Gottes zu interpretieren ist. Ich meine jedoch seitens einiger Philosophen gibt es schon sehr schlüssige Argumente, warum es keine Allmacht Gottes gibt.
Z.B. Anselm von Canterbury: Die Allmacht (Gott) wird nichts Falsches wahr machen.
Z.B. Descartes: Gott wird nichts Geschehenes Ungeschehen machen.
Z.B. Leibniz: Gott würde nichts ohne Grund, nichts Unvernünftiges tun.
Z.B. Hans Jonas: Gott hat den Menschen die Freiheit gegeben und damit auch die Verantwortung, auch für Auschwitz.
Und noch ein weiteres Beispiel: Ludwig Feuerbach: Auch die Allmacht tut nichts Unvernünftiges.
(2) Laut Aussage des Autors hat der Vatikan die Evolutionstheorie anerkannt.
Leider eine unwissenschaftliche Theorie die ähnlich wie Wahrscheinlichkeitsaussagen nicht falsifizierbar ist.
Schon das Wort Evolution ist meiner Meinung nach ein undeutlicher und verworrener Begriff. Klare Begriffe zeichnen sich dadurch aus, dass man eine genaue Liste angeben kann, welche Gegenstände unter den Begriff fallen.
Mit solchen verworrenen Begriffen lässt sich jedoch sophistisch gut argumentieren. Die Religion mag keine Logik.
(3) Ein weiteres Beispiel ist die Kirchensteuer. Die Problematik dieses Themas wird bei Hillebrand sehr deutlich. Ich denke auch dass wir eigentlich keine klare Trennung zwischen Kirche und Staat haben. Saubererweise sollte nicht nur die Bundesbahn sondern auch die Religion "privatisiert" sein. An wissenschaftliche Universitäten gehört die Religion ebenfalls nicht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
man kann dieses Buch immer mal wieder aufschlagen und ein Kapitel lesen. Die sind leserfreundlich kurz gehalten. Die einzelnen Inhalte werden logisch und mit klarem Verstand behandelt. Manchmal allerdings auch etwas naiv (z.B. wieviel Seelen passen in den Himmel).
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Von Sonja B. am 1. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bei mir als Atheistin rennt der Autor mit seinen Ausführungen und Ansichten offene Türen ein.
Die alphabetische Gliederung der Kapitel ist einleuchtend, die Sprache gut, die Kästchen mit kurzen Erläuterungen oder Zitaten lockern den Text sehr angenehm auf.
Das einzige Manko (mir jedoch keinen Abzug wert) ist das fehlende Inhaltsverzeichnis.
Gerne mehr!
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