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Warum gibt es alles und nicht nichts?: Ein Ausflug in die Philosophie Gebundene Ausgabe – 28. November 2011

3.8 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein tolles Buch." (Markus Lanz)

“Genau das richtige Buch für alle Denker ab 8 Jahre.” (BRIGITTE)

„Ein Buch, das nicht nur Kindern hilft, die Welt ein wenig besser zu verstehen. Bezaubernd klug!“ (Emotion)

"Precht ist ein kluger Kopf und das Buch wirklich toll." (Berliner Zeitung am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Bücher wie "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?", "Liebe - ein unordentliches Gefühl" und "Die Kunst, kein Egoist zu sein" sind internationale Bestseller und wurden in insgesamt mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sarah O. TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Warum gibt es alles und nicht nichts" ist das neue, gerade einmal rund 200 Seiten starke Buch von Richard David Precht und dieser "Ausflug in die Philosophie" ist meiner Meinung nach wirklich nur für Kinder geeignet und daher werde ich es auch so bewerten: Als Kinderbuch...

Kurz zu Struktur und Inhalt:
Precht schreibt dieses Buch neben einer kurzen Einleitung über drei Kapitel ("Ich & Ich", "Das Gute & ich", "Mein Glück & ich") mit mehreren Unterkapiteln auf der Basis von Diskussionen mit seinem eigenen Sohn Oskar. Sein Ziel dabei ist es, die neugierigen "Kinderfragen" zu philosophischen Themen, wie dem Sinn des Lebens, der Moral oder des Glücks, kindgerecht und verständlich zu beantworten.

Jede dieser Fragen - darunter zum Beispiel als erste die Titelfrage des Buches, die, wie Precht findet, "wahrscheinlich [...] die älteste Frage der Philosophie überhaupt" ist, wird an einem Ort in Berlin diskutiert - dem Zoo, einem Museum oder einem Park - und jedes Unterkapitel wird eingeleitet durch eine kleine Beschreibung dieses Ortes. Anschließend folgt die Diskussion mit seinem Sohn, die durch einige Hintergrundinformationen aus der Geschichte oder aus Verhaltensstudien unterbrochen wird, und jedes Unterkaptiel endet mit einer kurz zusammengefassten philosophischen Erkenntnis und einer neuen Frage, die dann im Folgekapitel behandelt wird.

Ortsbeschreibung, Dialog mit dem Sohn, Hintergrundinformation und Erkenntnis sind jeweils durch unterschiedliche Schriftarten von einander abgegrenzt, was ich bei einem Sachbuch für Kinder durch die Wiedererkennbarkeit eines immer wiederkehrenden inhaltlichen Elements ganz ansprechend finde.

Auch die Sprache ist kindgerecht einfach gehalten.
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4 Kommentare 94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
'Man sagt oft, Kinder seien die wahren Philosophen. Sie sind neugierig und wollen alles ganz genau wissen. Deshalb sind Kinderfragen oft etwas sehr Ähnliches wie Erwachsenenfragen. Nur eben meist spontaner. lustiger und ehrlicher. Kinder wissen nämlich meistens, dass sie vieles nicht wissen, wogegen Erwachsene immer glauben sie müssten auf alles eine Antwort haben. Vermutlich deshalb weil sie glauben man hielte sie für dumm und dumm will natürlich keiner sein. Erwachsene genauso wenig wie Kinder. Dabei sind vorallem die Menschen dumm die glauben das sie alles wüssten ..'

Das Herr Precht und sein Sohn für ihre vielen philosophischen Gespräche die Stadt Berlin ausgesucht haben erfahren wir schon auf dem Klappentext deshalb fange ich ersteinmal damit an das Herr Precht dieses Buch auch für (Kinder) bzw. Jugendliche geschrieben hat und man erkennt es auch sofort an seiner leichten Sprache was aber nicht bedeutet das es lahm für Erwachsene geschrieben ist im Gegenteil man bekomment Geschichtliches und Fakten leicht und amüsant verpackt erzählt. Vor allem gefielen mir die Konversationen zwischen Precht und seinem Sohn Oskar in denen man sehen kann wie ein (sein) Kind denkt und sich Dinge vorstellt. Besonders toll finde ich am Schluss jedes Kapitiles die Einsicht der beiden Entdecker zu dem jeweiligen gefragten Thema.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen für besonders Jugendliche aber auch für Erwachsene die keine schwere Kost an Phliosophischen Bücher haben möchten sondern eher amüsant mit Herrn Precht und seinen Sohn Einsichten durch die Philosophie finden möchten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich echt über die wirklichen Fragen des Lebens aufgeklärt und mein Referat habe ich eine 1 bekommen dank diesem buch.
Es ist für alle Menschen geeignet die mehr über das Phänomen Mensch erfahren wollen.
Top Besteller.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das muß man dem Autor unbedingt lassen: Mit seinen interessant formulierten Titeln zwingt er einen, in seine Bücher hineinzuschauen. Also habe ich auch dieses Buch wieder aufgeklappt, obwohl ich im Moment kein Kindergeschenk brauche. Das Anliegen des Autors, ein gutes Philosophiebuch für junge Leser zu schreiben, verdient allen Respekt und große Sympathie, allein, ich halte seinen Versuch für gescheitert. Immerhin ist dabei ein passables Buch für Berliner Kinder herausgekommen.

Wie in seinem ersten Buch für Philosophie-Einsteiger und Jugendliche Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise gibt es so eine Art Rahmenhandlung. Dort war es der launige Gang durch die Philosophiegeschichte und durch die Lebensgeschichte großer Denker, hier ist es der Spaziergang durch Berlin. Die eher nebensächlichen Philosophen-Biographien seines großen Bestsellers führten nach Meinung von Kritikern zwar auch erst einmal in den Wald, denn sie haben die Erwartungen der Titelfrage nicht eingelöst, waren aber kurzweilig.

Der Spaziergang durch Berlin und seine Geschichte dagegen ist für einen, der nicht aus der Stadt kommt oder sich nicht zufällig dafür interessiert, viel zu weit aus der Spur. Mal ehrlich: In welchem Jahr seines Lebens möchte ein Kind oder ein Jugendlicher etwas über den "berühmten Staudenzüchter Karl Förster" erfahren? Diese unfaßbar ab-wegige Detailinformation auf S. 90 und die inhaltlich und sprachlich plumpe Behauptung auf S.
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