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Warum gibt es alles und nicht nichts?: Ein Ausflug in die Philosophie Gebundene Ausgabe – 28. November 2011

3.7 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein tolles Buch." (Markus Lanz)

“Genau das richtige Buch für alle Denker ab 8 Jahre.” (BRIGITTE)

„Ein Buch, das nicht nur Kindern hilft, die Welt ein wenig besser zu verstehen. Bezaubernd klug!“ (Emotion)

"Precht ist ein kluger Kopf und das Buch wirklich toll." (Berliner Zeitung am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit „Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“ waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Lis am 18. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Hörbuch für meine kleine Schwester gekauft ( 11Jahre ), damit sie nicht immer nur diesen Schrott hört, in dem es nur ums Aussehen geht und so weiter. Und da sie abends zum Einschlafen immer etwas hören muss, habe ich mich für diese Variante entschieden.
Sie ist ausgesprochen zufrieden und hat es inzwischen schon mehrmals ganz durchgehört. Jetzt erzählt sie mir lustige Fakten, die sie da gehört hat und ich habe mein Ziel erreicht: Sie interessiert sich zumindest ein bisschen für Philosophie und nicht nur für Barbie :)
Herr Precht und sein Sohn machen das meiner Meinung nach großartig; das Hörbuch ist auch für Erwachsene etwas, sofern sie es nicht zu ernst nehmen.
Daher verdiente 5 Sterne^^
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Von Julia am 6. April 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist eher etwas für Kinder in dem Alter um die 10 Jahre. Ist zwar total süß geschrieben, jedoch sind es Sachen die jeder der sich mit dem Thema ansatzweise beschäftigt hat kennt.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 29. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Richard David und sein Sohn Oskar Precht unternehmen Ausflüge an verschiedene Orte in Berlin. Über diese Orte, so etwa über das Museum für Naturkunde, das Technikmuseum , über Sanssouci, über den Mauerpark etc. liest man Wissenswertes. Dabei konstruiert Precht auf der Plattform dieser Ausflugsziele die Geschichten für seinen Sohn. Es sind sehr informative Geschichten, die ich übrigens mit großem Interesse gelesen habe.

Die Geschichten beginnen immer mit einer Frage. Eine beispielsweise lautet "Warum können Gorillas unsichtbar sein?" Im Rahmen der Geschichte berichtet Precht von einem Experiment, das seitens amerikanischer Forscher vor etwa 10 Jahren durchgeführt worden ist und bei dem die Zuschauer dazu gebracht wurden, sich bei dem Spiel zweier Basketball-Mannschaften völlig auf das Aufspringen des Balles zu konzentrieren und mitzuzählen. Die Probanden waren so sehr auf den Ball fokussiert, dass sie den Gorilla, der die ganze Zeit auf dem Spielfeld war und auf seine Brust trommelte, nicht sahen.

Precht vermittelt durch diese Geschichte seinem Sohn und seinen Lesern die philosophische Einsicht, dass der Mensch ein Tier mit begrenzter Aufmerksamkeit sei, unser Gehirn zwar das Bewusste und das Unbewusste speichere, wir aber an das Unbewusste selten herankommen.

Die Geschichte finde ich deshalb so bemerkenswert, weil sie zeigt, wie Personen, die uns manipulieren wollen, arbeiten. Nicht immer spielt die Musik dort, wo mit dem Finger heftig drauf gezeigt wird.

Weitere Fragen lauten beispielsweise: "Bin ich wirklich ich?", "Gibt es Moral im Gehirn?", "Sind fünf Menschen mehr wert als einer?", "Warum stören Spiegel beim Klauen?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Tochter (12) hat sich dieses Hörbuch gewünscht. Gleich kam sie mit der Frage: "War es so, dass in der DDR alle fast den gleichen Gehalt erhalten haben? Ich dachte, es ist ein Missverständnis, aber tatsächlich hören wir diese Aussage während eines Spaziergangs mit Prechts Sohn an der Berliner Mauer. Dabei soll es in der BRD gerechter abgelaufen sein, also "...wer sich mehr anstrengt, Glück hat, oder auch reiche Eltern kann mehr Geld haben..." Die Mauer hat nicht die DDR in Abstimmung mit den Sowjets gebaut, sondern die Sowjets in der Abstimmung mit der USA. Von Precht hätte ich mehr Geschichtsrecherche erwartet.
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Format: Gebundene Ausgabe
In bester Umgebung für Kinder, die Monster nicht nur gruselig, sondern eben auch spannend findet, setzt Richard David Precht zur Erläuterung von philosophischen Grundfragen an. Nicht wahllos und nicht einfach so, sondern durchaus aufeinander aufbauend, führt eine Frage zur Nächsten. Von der großen des Titels, warum es alles gibt und nicht nichts abgeleitet startet das Buch eigentlich mit der Frage, warum es 'mich gibt'.

Dies alles führt Precht für und mit seinem Sohn Oskar aus. In einfacher, durchaus kindgerechter (manchmal leicht übertrieben zu kindgerecht), Erwachsene aber weder langweilender noch abschreckender Sprache führt Precht das aus, was er sicherlich mit am Besten kann. Komplexe Sinnfragen und philosophische Zusammenhänge einfach im Plauderton erläutern. Wobei 'Erläutern' res durchaus besser trifft als 'Erklären', denn in der Natur der Sache liegt angelegt, dass es letzte Antworten und umfassende Erklärungen auf die meisten der philosophischen Grundfragen des Lebens nicht gibt.

Wie er aber die Kurve zieht von der Frage, warum es 'mich' gibt über die dann daraus ganz einfach resultierende Frage, was alles bei der Namensgebung mitschwingt (und wie diese Namen auch eine innere Füllung ins ich tragen) legt er am Beispiel der Ratte durchaus auch überraschend dar. Selektive Wahrnehmung (das 'Gorilla Experiment') führt zu der Frage, wer das eigentlich ist, dieses 'Ich', wenn objektive Wahrnehmungen kaum möglich sind.

Welch einfachen Effekt Spiegel auf Diebe haben, auch solchen oft kaum gestellten Fragen geht Precht mit seinem Sohn nach, wie auch die Moral (sitzt die im Gehirn?
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