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Warum auch Hans Küng die Kirche nicht retten kann: Eine Analyse seiner Irrtümer von [Mynarek, Hubertus]
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Warum auch Hans Küng die Kirche nicht retten kann: Eine Analyse seiner Irrtümer Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Länge: 240 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hans Küng gilt vielen progressiven Katholiken als Identifikationsfigur und aufrechter Kämpfer für eine menschlichere Kirche. In seinem Buch "Ist die Kirche noch zu retten?" gibt sich Küng als Arzt und Heiler seiner Kirche, der ihre schweren Krankheiten diagnostiziert und der in seinen Augen Todkranken die wirksamsten Therapien verschreibt. Doch Küngs Therapievorschläge sind zu halbherzig. Sie sind weit entfernt von einer Radikaloperation, durch die die Kirche vielleicht noch gerettet werden könnte. Diese profilierte Meinung vertritt Hubertus Mynarek engagiert im vorliegenden Buch. An fünf Grundirrtümern Küngs macht er die Unwirksamkeit seines Rettungsversuchs deutlich. Das kenntnisreiche und glänzend geschriebene Buch aus der Hand des kritischen Theologen Mynarek wird so zur vielleicht besten Kritik an dem vielfach überschätzten "Reformer" der katholischen Kirche.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hubertus Mynarek war Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er hatte eine glänzende Zukunft auch in der Hierarchie der katholischen Kirche vor sich. Es bedeutete einen peinlichen Skandal für die katholische Kirche, als er 1972 als erster Universitätsprofessor der Theologie im 20. Jahrhundert aus Gewissensgründen aus der katholischen Kirche austrat. Mynarek ist Autor von etwa vierzig Werken zu einer breiten Palette weltanschaulicher, philosophischer, theologischer, ökologischer und kultureller Themen. Seine wichtigsten kirchenkritischen Publikationen sind „Herren und Knechte der Kirche“, „Religiös ohne Gott?“, „Kirche ohne Tabu“, „Die Neue Inquisition“, „Der polnische Papst“, „Papst-Entzauberung“ (über Benedikt XVI.), „Eros und Klerus“ und „Casanovas in Schwarz“.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1159 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Tectum Wissenschaftsverlag; Auflage: 1 (15. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A8MUHTE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
In seinem vielbeachteten Buch IST DIE KIRCHE NOCH ZU RETTEN hat sich der renommierte Theologe Hans Küng stilistisch als Therapeut der Kirche versucht, und die Kirche als "krank, vielleicht sterbenskrank, rückwärtsgewandt, männerfixiert, eurozentriert und mit dem Anspruch auf alleinseligmachende Wahrheit" bezeichnet und seine Vision einer alternativen überlebensfähigen und alternativen Kirche skizziert. Diese Einschätzung und Vision dieser Identifikationsfigur Küng sollte doch auch reformerische Kräfte und Kirchenkritiker milde stimmen. Wieso braucht es jetzt sogar noch ein Buch der "Analyse der Irrtümer" von Hans Küng ?

Das wäre ja richtig, wenn man zum einen Hans Küng als Heilsbringer der einzigen Wahrheit zum Stand und der Zukunft der Kirche bezeichnen würde, und es zum anderen wenn es sich bei dem Autor nicht um den bekannten, prägnanten und gekonnt scharfzüngigen Autor Hubertus Mynarek handeln würde. Hubertus Mynarek ist studierter Theologe und war selber rund 20 Jahre als katholischer Priester, Seelsorger und Religionspsychologe tätig. Er hat viele Bücher im Bereich Kirchenkritik und der damit verbundenen Institutionen veröffentlicht. Dies alles qualifiziert ihn gut, eine tiefere Analyse der aus seiner Sicht "halbherzigen" Vorschläge von Küng vorzunehmen. Nur eine "Radikaloperation" rettet die Kirche noch so Mynarek.

Anhand von im bezeichneten "5 Grundirtümern" (siehe unten) nimmt er im Detail Stellung zu Küngs Aussagen. Grundkritik Mynareks ist in mehreren Variationen, dass Küng zum einen unrealistischen und sehr persönlich geprägten Wunschprojektionen unterliegt.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Jean-Paul Sartre gab einmal zu bedenken, der Ratsuchende entscheide im Grunde schon durch seine Auswahl des Ratgebers über die Art von Rat, die er akzeptieren wolle.
Das ist in Glaubensfragen noch naheliegender. Vielen traditionalistisch gläubigen Katholiken ist bereits Hans Küng ein rotes Tuch, der in seiner Darlegung von 2011 "Ist die Kirche noch zu retten?" u.a. die Rolle des Papstes relativieren, künstliche Empfängnisverhütung zulassen und den Zölibat abschaffen will und glaubt, dann sei die römisch-katholische Glaubenswelt wieder in Ordnung.
Der prominente Kirchenkritiker Hubertus Mynarek, einst Theologieprofessor, der bereits 1972 aus Gewissensgründen diese Konfession verließ, begründet in seinem von intimer Bibel- und Kirchenkenntnis geprägten Antwort, warum auch diese Küngschen Reformvorschläge nicht produktiv sein können, selbst wenn sie nicht von der Kurie kompromisslos abgelehnt würden.
Die Rückbesinnung auf die Zentralfigur Jesus Christus ist für Mynarek illusorisch, weil dieser ein jüdischer Reformer für die Völker Israels war. Jesus ging es dabei mehr um den Verzicht auf Beschneidung, rituelle Waschungen und eine strikte Sabbatruhe, die jedes ,normale` Leben unterbricht. Erst der nach Jesus` Opfertod auftretende Apostel Paulus strebte die globale Missionierung an. Die vielkritisierte päpstliche Unfehlbarkeit ist überhaupt erst eine hilflose Konstruktion des 19. Jahrhunderts.
Mynareks Fazit ist: der Patient Kirche", den Küng therapieren wollte, ist tot, mausetot, und nicht mehr therapierbar." (S.
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Format: Broschiert
Der Schweizer völlig überschätztw Theologe Hans Küng gilt als aufrechter Kämpfer für eine menschlichere Kirche. Sein 2011 erschienenes Buch „Ist die Kirche noch zu retten?“ lässt ihn als „Arzt und Heiler“ seiner Kirche erscheinen. Dagegen opponiert Hubertus Mynarek und führt aus, dass der Patient Katholische Kirche nicht mehr therapierbar sei. Siegfried R. Krebs rezensiert das faktenreiche Buch. Es sei eines der besten Kritiken Küngs.

Mynarek wirft Küng übersteigertes Sendungsbewusstsein vor. Dies entspreche der „strukturbedingte[n] Heuchelei in der Hierarchie ... der Kirche“. Warum auch ein (überschätzter und sich selbst überschätzender) Hans Küng die Papst-Kirche nicht mehr zu retten vermag, verdeutlicht Mynarek an fünf Grundirrtümern Küngs. Erstens Küngs Kirche Jesu Christi, zweitens die Reduzierung des Papsttums auf einen pastoralen Petrusdienst, drittens Küngs zweideutige Haltung gegenüber dem Unfehlbarkeitsdogma, viertens Küngs Stellung zur Frau in der Kirche und fünftens sein Mißverstehen des Verhältnisses von Religion und Kirche.

Küng begehe, so Mynarek, „eine furchtbare Herabsetzung der Religion, insbesondere jeder nichtchristlichen Weltreligion, ja auch noch der christlichen Religion selbst, die nicht einfach mit dieser ‘universalen’ katholischen Kirche gleichgesetzt werden kann. Kirche wird auf diese Weise erhöht, Religion erniedrigt. Denn Kirche kann und darf mit Religion nicht gleichgesetzt werden. Kirche ist vielmehr der Tod der Religion, die Perversion echter Religiosität.
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