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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden: . . . Und Welche Rolle Der Staat Und Unser Papiergeld Dabei Spielen Taschenbuch – 9. Mai 2014

4.4 von 5 Sternen 81 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gelddrucken ist keine Lösung, sondern das Problem. In einem großartigen Buch greifen zwei Ökonomen das staatliche Geldmonopol an. Warum Gelddrucken à la EZB keine Lösung ist und wie das staatliche Geldmonopol die Schere zwischen Arm und Reich immerweiter auseinanderklaffen lässt, erklären zwei Ökonomen auf höchst unterhaltsame Weise in ihrem neuen Buch.«
Fuldaer Zeitung

»Kann ein Büchlein mit gerade mal 180 Seiten, ohne Formeln,Grafiken und Tabellen, mit dem datenbeladenen und hochgelobten 700-Seiten-Wälzer des französischen Ökonomen Thomas Piketty konkurrieren? Die Antwortet lautet: JA!«
Malte Fischer, Chefvolkswirt der WirtschaftsWoche

»Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden ist ein verständlich erklärtes, aber keinesfalls trivialisiertes Werk. Und es ist eines, das animiert und aktiviert – zum Nachdenken, zum Zweifeln, zum Lesen.«
Roland Tichy, Chefredakteur Wirtschaftswoche

»Andreas Marquart und Philipp Bagus haben ein sehr provokantes und tiefsinniges Werk veröffentlicht. Sie legen klar dar, dass die Regierungen mit ihren finanz- und geldpolitischen Maßnahmen nicht mehr die Interessen der Mehrheit, sondern nur ihre eigenen und die einer höchst wohlhabenden Klasse vertreten. Höchst lesenswert.«
Marc Faber, Hongkong

»Das staatliche Geldmonopol als groß angelegter Betrug am Bürger? Der Wohlfahrtstaat als zutiefst demagogisches Projekt? Philipp Bagus und Andreas Marquart haben ein provokantes (und zugleich unterhaltsames) Buch geschrieben. Sie fordern die vermeintlichen Selbstverständlichkeiten unserer Zeit heraus, politisch wie ökonomisch. Und sie rufen dazu auf, Stellung zu beziehen. Ein Buch, das niemanden kalt lässt.«
Daniel Eckert, Autor von »Weltkrieg der Währungen« und »Alles Gold der Welt«

»Sind wirklich die gierigen Banker an der Finanzkrise und der zunehmenden wirtschaftlichen Ungleichheit schuld? Nein, so mächtig sind sie nicht. Philipp Bagus und Andreas Marquart zeigen auf einleuchtende Weise, dass unser staatsmonopolitistisches Geldsystem dafür verantwortlich ist. Wer unser Geld- und Finanzsystem wirklich verstehen will, muss dieses Buch lesen.«
Dr. Thomas Mayer, Senior Fellow, Center for Financial Studies, Goethe Universität Frankfurt am Main

»In einer Zeit, in der die Vermögensverteilung zu einer der brisantesten gesellschaftspolitischen Fragestellungen geworden ist, richten die Autoren ihr Augenmerk auf die wohl essenziellste aller Fragen: Die Geldsystemfrage! Dieses Buch klärt den Leser über die wahre Ursache einer Reihe wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Phänomene auf, welche uns so lange begleiten werden, solange wir uns noch dem aktuellen Geldsozialismus unterwerfen.«
Ronald Stöferle, Autor der „In Gold we Trust“ Reports

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philipp Bagus ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Er veröffentlicht Beiträge in internationalen Fachzeitschriften wie Journal of Business Ethics, Independent Review und American Journal of Economics and Sociology. Seine Arbeiten wurden mit dem »O.P. Alford III Prize in Libertarian Scholarship«, dem »Sir John M. Templeton Fellowship«, dem »IREF Essay Preis« und dem »Ron Paul Liberty in Media Award« ausgezeichnet. Sein Buch Die Tragödie des Euro (FinanzBuch Verlag) wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. Mit David Howden hat er außerdem das Buch Deep Freeze: Iceland’s Economic Collapse veröffentlicht. Andreas Marquart ist Vorstand des Ludwig-von-Mises-Instituts Deutschland. Nach dem Abitur absolvierte er eine klassische Bankausbildung und machte sich 1998 nach 15 Jahren als Banker in der Finanzdienstleistung mit dem Schwerpunkt Vermögensanlage selbstständig. Er orientiert sich bei der Beratung an den Erkenntnissen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Hubert Milz TOP 1000 REZENSENT am 16. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Die Rahmenhandlung des Buches ist die Geschichte einer kleinen Stadt. Die beiden Autoren schildern bildhaft eine Stadt mit arbeitssamen, strebsamen und sparsamen Menschen.
-> Zu Beginn wird erzählt, wie die einzelnen Familien ihrem Gewerbe nachgehen, die verschiedensten Produkte herstellen und den Handel via Naturaltausch betreiben.
-> Es wird einfühlsam dargestellt, dass der Naturaltausch zeitaufwendig und mühsam ist, schließlich entsteht - spontan durch die Interaktionen der Menschen - das indirekte Tauschmittel "Geld" in Form von "Gold", da "Gold" als Gut zur Herstellung von Schmuck (dieser ist allseits begehrt) ein wertbeständiges Gut ist, welches leicht als indirektes Tauschmittel eingesetzt werden kann.
-> Der Einsatz von "Geld" erbringt für die Menschen der kleinen Stadt enorme Zeitvorteile. Diese Zeitersparnis setzen sie zielstrebig in die weitere Differenzierung der Arbeitsteilung ein. Die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen wächst stetig an und die Güter werden beständig preiswerter, so dass der Wohlstand in der kleinen Stadt individuell und kollektiv stetig anwächst.
-> Die Lagervorrichtungen der Juweliere, die als Handwerker direkt mit "Gold" als "Rohstoff", als "Werkstoff" für ihre Produkte arbeiten, werden als Depot für die sichere Aufbewahrung des "Geldes" der Bewohner der kleinen Stadt genutzt. Gegen Vorlage des Depotscheins erhält ein Bewohner sein eingelagertes Haus zurück.
-> Mit der Zeit wird der Depotschein an sich immer öfters als "Geldersatz" zum Tauschen genutzt, da solche Depotscheine leichter zu transportieren als das "Gold" - die Banknote ist entdeckt und die Juweliere werden zu Banken.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Thema "Geldsystem" hat es mittlerweile in den Mainstream geschafft.Doch wie gut kann die Analyse des Zusammenwirkens von Staat und Bankwesen in den staatlichen Medien wirklich sein?
Um diese Frage möglichst klar zu beantworten ist es hilfreich, folgendes zu verstehen: Sie, lieber Leser arbeiten derzeit für ein Geld, welches sich andere billigst selber drucken und zwar deshalb, weil sie dieses gesetzliche(!) Zahlungsmittel annehmen müssen.Mit diesem Buch ist es den Autoren nach meiner Einschätzung hervorragend gelungen, dem Leser komplexe Sachverhalte in einer klaren Sprache verständlich und unterhaltsam zu vermitteln.Lebensnahe Dorf- und Stadtgeschichten helfen, spielend leicht zu verstehen, was Geld ist, wie es entstanden ist, welche Funktionen es erfüllt und was mit unserem Geld geschehen musste, damit es zu einem Werkzeug der Politiker-Klasse wurde, welches den Bürger enteignet und ihn massiv von den Früchten des Fortschrittes abtrennt.Wenn Sie sich auch schon gefragt haben, warum sich das Hamsterrad immer schneller dreht, sich Ihre Lebensqualität aber trotz ständig verbesserter Produktivität in allen Bereichen nicht entsprechend erhöht, empfehle ich Ihnen dieses Buch.Welchen Nutzen der Leser aus dieser Anschaffung ziehen kann und viele andere Fragen haben Andreas Marquart und Prof. Philipp Bagus im Interview beantwortet.Um zu diesem Interview zu gelangen, fügen Sie bitte im youtube-Suchfenster folgendes ein: Andreas Marquart und Philipp Bagus im Interview zu Ihrem neuen Buch
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ökonomie war auf dem Weg zur Wissenschaft vom menschlichen Handeln zu werden, bis sie zur sozialwissenschaftlichen Physik gemacht wurde. Wie fatal dieser methodologische Irrweg war und ist, wird durch das Buch von Marquart und Bagus belegt. Dabei geht es nicht um einen Gelehrtenstreit im Elfenbeinturm, hier geht es um das grundlegende Verständnis der ökonomischen Realität. Erst durch die Mechanisierung der ökonomischen Theorie und die damit einhergehende Loslösung vom individuellen Handeln zu aggregierten Größen (den aufsummierten Ergebnissen des ökonomischen Handelns) wurden die Voraussetzungen für eine Geld-, Wirtschafts- und Sozialpolitik geschaffen, wie sie in den letzten Jahrzehnten praktiziert wurde. Die fatalen Folgen beschreiben Marquart/Bagus in dem Buch sehr anschaulich und damit allgemein verständlich. Das Buch ist damit der Anti-Piketty im doppelten Sinn: 1. Ein auf dem menschlichen Handeln basierter methodologischer Gegenentwurf, der anstatt Ergebnisse (=Statistiken) Ursachen der Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen erörtert. Und zwar als Ergebnis eines tatsächlich ungerechten Verteilungsprozesses, weil er auf staatlichem Gewaltmonopol beruht, und nicht auf freiwilligen Tauschprozessen. Und 2. damit eine Verteidigung der freien Marktwirtschaft, die nur ohne staatliches Monopol- und Zwangsgeld tatsächlich "frei" sein kann. Die primäre Zielsetzung des Buches ist es "[...] die notwendige Aufklärung zu leisten." (S. 164). Dieses Ziel wird inhaltlich voll erreicht. Damit es auch faktisch erreicht wird, müssen dieses Buch und seine Inhalte aber die entsprechende Reichweite bekommen. Daher gibt es von meiner Seite eine absolute Leseempfehlung.
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