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Warum Männer immer Sex wollen und Frauen von der Liebe träumen Gebundene Ausgabe – 4. November 2009

3.4 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Allan und Barbara Pease gehören zu den führenden Kommunikationstrainern der Welt. Sie sind nicht nur international mit ihren Seminaren erfolgreich, sondern haben auch mehrere Bestseller zum Thema Körpersprache und zwischenmenschliche Beziehungen geschrieben, darunter den überwältigenden Bestseller Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
...

Dieses Buch behandelt alle gängigen Klischees rundum Frauen und Männer und belegt diese durch wissenschaftliche Studien, die anscheinend von überall aus der Welt kommen. Schade nur, dass ich die ganze Zeit von Universitäten in Amerika lese und es keinen einzigen Quellennachweis gibt.

Kernaussage: Männer können eine Frau nicht lieben, wollen dafür umso mehr Sex und Frauen sind nur hinter dem Geld des Mannes her.

Anscheinend müssen wir alle gleich sein, denn dieses Buch reduziert den Menschen in jeder Situation ausschließlich auf seine bio- chemischen Vorgänge im Gehirn, wodurch wohl alle Reaktionen geregelt werden. Diese also schon vorprogrammierten Reaktionen finden immer und überall statt und stecken in uns seit der Steinzeit, weil wir uns so gut wie garnicht weiterentwickelt haben. In einem der ersten Kapitel wird aber erklärt, dass die Herrschaft von Königin Viktoria im 17. Jahrhundert zu unserem heutigen verstockten Sexualleben geführt hat. Durch diese sich selbst widersprechenden Aussagen macht sich das Buch einfach unglaubwürdig.

Eine ganze Argumentationskette wird durch eine (amerikanische) Studie belegt, die mit 17 (!) Probandinnen durchgeführt wurde. Um solch ausufernde Klischees als Tatsache unterbreiten zu dürfen, ist dies ein bisschen zu dünn und zu oberflächlich recherchiert.

Die Argumente und Aussagen beziehen sich auf jeden ohne Ausnahme, es gibt keine Individuen und wenn man anders ist, gesteht man sich nur nicht ein, seine Ur- Triebe zu unterdrücken. Dabei sind diese Thesen so haarsträubend argumentiert und artikuliert, dass es einen fast aggressiv vor lauter Unvermögen dieser Autoren macht.

Und wenn man für diesen Schrott tatsächlich noch Geld ausgegeben hat.

Ich hoffe, diese Rezension hat Ihnen weitergeholfen!

LG

Marthe
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Format: Gebundene Ausgabe
Hier ist er also, der neue Bestseller der amerikanischen Populärwissenschaftler Allan und Barbara Pease.

Er bringt das endlose Thema Sex und Liebe/Liebe und Sex (?) zwischen den Geschlechtern auf folgenden Nenner:

- Männer wollen Sex und sind, um ihn zu bekommen, bereit, (zeitweise) Liebe und Bindung dafür einzugehen.
- Frauen wollen Liebe und Bindung und sind, um sie zu bekommen, bereit, (zeitweise) Sex dafür einzusetzen.

So furchtbar neu sind diese Erkenntnisse nicht. Zudem laufen die Autoren bei diesem Thema fortwährend Gefahr, in Klischees zu
landen, weil sie hier jeden Mann und jede Frau über einen Kamm scheren müssen. Aber sie umgehen diese Gefahr weitgehend, indem sie sich strikt einer Wertung ("gut"-"schlecht") enthalten und ihre Aussagen laufend durch Statistiken und Untersuchungen aus ALLEN Kulturen belegen. Zwar sind statistische Erhebungen oft mit Vorsicht zu genießen - aber es gibt wohl kaum eine andere Möglichkeit, sich diesem heiklem Thema einigermaßen objektiv anzunähern.
Zudem weisen die Autoren gleich zu Beginn eindringlich darauf hin, dass sie natürlich NICHT für Einzelfälle sprechen, sondern die "Hardware", also sozusagen das biologische "Grundprogramm" jedes Mann und jeder Frau zur Sprache bringen. Das sich aber ... so wie ich es sehe .. erstaunlich oft durchsetzt bzw. durchscheint. ;-)

Ich kann mir vorstellen, dass es gerade für viele Frauen - vor allem für die liebenden(!) - schwer zu akzeptieren ist, dass Männer in punkto Sex so viel einfacher gestrickt sind.
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Format: Taschenbuch
in knapp zwei tagen war das ding durchgelesen.

den ärger den es verursachte konnten die durchaus witzigen passagen nicht aufwiegen.
ich freue mich für mich und meine bekannte, dass wir größtenteils zu den ausnahmen gehören.
diese immer wieder heraufbeschwörte verbindung zu unseren urtrieben und die behauptung es hätte sich seitdem nicht viel geändert ist doch echt
quark hoch3.
von mir ausgehend kann ich versichern, dass ich hausarbeit deshalb verrichte, weil ich es einfach fair finde sich die arbeit aufzuteilen.
in folge dessen erwarte ich von meiner frau (freundin) nicht sex, sondern ihre bereitschaft beim resourcen heranschaffen mitzuhelfen.
das funktioniert wunderbar.
das ist für mich fortschritt und eine neue evolutionsstufe. alles andere halte ich für nicht zeitgemäß.
dieses jetzt als politisch korrekte meinung abzutun ist schlicht nicht haltbar.

darüberhinaus hatte ich in den letzten jahren viel kontakt und sex mit frauen. diese frauen waren aus lust an der sache mit dabei. nicht weil sie an meine
(spärliche) resourcen wollten. auch meine gene wollte keine, da ich sterilisiert bin und dies nicht verheimliche.

ich finde das buch hat schon einen sehr amerikanischen touch. wobei ich amerikanisch jetzt nicht geografisch sondern geselsschaftspolitisch sehe.

hier wird doch das hohelied auf die kapitalistische leistunggesellschaft gesungen mit deutlich reaktionären untertönen.

so einfältig wie männer hier dargestellt werden sind sie beileibe nicht. und auch frauen traue ich durchaus mehr vielschichtigkeit zu.

sicher gibt es frauen die mit sex manipulieren und männer die frauen mit geld kaufen.
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