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Warum Gott doch würfelt: Über »schizophrene Atome« und andere Merkwürdigkeiten aus der Quantenwelt Taschenbuch – 1. August 2005

4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Den Nebel lichten und darstellen, in “welch einem atemberaubend staunenswerten Universum wir leben.”: bravourös hat Marcus Chown das geschafft. Es ist eine Reise in die Quantenwelt, die Welt der kleinen Dinge. Lebendig, spielerisch und fast unterhaltsam sind die Erklärungen und sprechen auch jene an, für die das Wort Physik bisher eine Ansammlung von sechs Buchstaben war!

Die berufliche Kombination von Journalist und Physiker ist so etwas wie die Vereinigung zweier Elemente zu einem Stoff der ganz besonderen Art: physikalisches Expertenwissen wird transponiert in eine auch für Otto- Normalverbraucher verständliche Sprache, das wiederum löst Neugier und wachsendes Interesse aus. Wer in der Lage ist, im Stile der „Sendung mit der Maus“ hochkomplizierte Zusammenhänge so wissenschaftsgetreu wie nötig, aber gleichzeitig so spannend und unterhaltsam wie möglich zu präsentieren, der begeistert in kürzester Zeit mehr Fans für ein durchaus ja schwieriges Wissensgebiet, als ein einzelner Atemzug an Atomen enthält. Na ja, vielleicht nicht ganz so viele, denn das sind „Milliarden und Abermilliarden“

Plastisch, anschaulich, mit vielen bildhaften Vergleichen schmückt Marcus Chown seine Reise in die kleinsten Teilchen unserer Welt aus. 99,9 Prozent aller Materie, so sagt der leidenschaftliche Wissenschaftsjournalist, sind leerer Raum. „Könnte man all diesen leeren Raum irgendwie aus den Atomen unseres Körpers herauspresssen, würde die ganze Menschheit tatsächlich in einen Raum von der Größe eines Zuckerwürfels passen.“ Noch anschaulicher wird der Gedanke bei der Vorstellung, dass‚ wenn die Faust ein Atomkern wäre, das Atom selbst die Größe der Paulskathedrale hätte

Wenngleich man sich an manchen Stellen auch die eine oder andere Skizze oder Grafik zur Veranschaulichung wünscht, zwingt doch gerade ihr Fehlen zu fesselnder Konzentration auf den Text. Kapitelweise, gut aufeinander aufbauend und nachvollziehbar wird Wissen rund um Atome, Licht, Strom, Schwerkraft, und die Grenzen von Forschung und Wissen vermittelt. Gängige Begriffe aus der Physik werden erklärt, faszinierende Zusammenhänge aufgezeigt und spektakuläre Visionen ausgemalt. Selbst von Einsteins Relativitätstheorie haben auch Anfangssemester anschließend eine leise Ahnung! Raum und Zeit sind ja bekanntlich relativ, dieses Buch ist weitaus mehr als relativ gut, es ist klasse! --Barbara Wegmann

Pressestimmen

»Kenntnisreich führt Chown durch die Mikrowelt.«
Nordbayerischer Kurier 20.01.2007

»Marcus Chown, Physiker und Wissenschaftsjournalist, zeigt in seinem neuen Buch anschaulich und amüsant, dass Gott doch würfelt - und die Quantenmechanik eine fremdartige und spannende Welt ist, der Geheimnisse man auch ohne Formel erkunden kann ... Anhand von anschaulichen Vergleichen und bildhaften Modellen lässt Chown den Leser komplexe Zusammenhänge aus der Welt der kleinsten Teilchen spielerisch erkunden - indem er etwa Gasmoleküle mit einem Schwarm zorniger Bienen vergleicht oder das Ausbüchsende Alphateilchen mit einem Olympiakämpfer beim Hochsprung, der von einem fünf Meter hohen Zaun umgeben ist.«
Bild der Wissenschaft

»Wenngleich man sich an manchen Stellen auch die eine oder andere Skizze oder Grafik zur Veranschaulichung wünscht, zwingt doch gerade ihr Fehlen zu fesselnder Konzentration auf den Text. Kapitelweise, gut aufeinander aufbauend und nachvollziehbar wird Wissen rund um Atome, Licht, Strom, Schwerkraft und die Grenzen von Forschung und Wissen vermittelt. Gängige Begriffe aus der Physik werden erklärt, faszinierende Zusammenhänge aufgezeigt und spektakuläre Visionen ausgemalt. Selbst von Einsteins Relativitätstheorie haben auch Anfangssemester anschließend eine leise Ahnung! Raum und Zeit sind ja bekanntlich relativ, dieses Buch ist weitaus mehr als relativ gut, es ist Klasse!«
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»›Warum Gott doch würfelt‹ vermittelt einen guten Einblick in die Seltsamkeit der Quantenwelt, in der die Gesetze der Natur und der Logik scheinbar Kopf stehen.«
Das Netzmagazin

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Diese Frage sollten Sie sich vielleicht stellen, bevor Sie es lesen, denn treffender wäre für dieses Buch der Titel:

"Quantenmechanik und Relativitätstheorie - Ein Potpourri der Kosmologie auf Ihrem Weg zur Weltformel"

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der Titel - wie bei ähnlicher populärer Wissenschaftsschreibung oftmals der Fall - dem Englischen entlehnt ist. Die deutsche Übersetzung ist OK, aber nicht gerade berauschend. Der Autor bemüht sich zwar, alle angeführten Beispiele möglichst plastisch darzustellen, aber es entsteht doch an der einen oder anderen Stelle der Eindruck, als wäre die Übersetzung dem ursprünglichen Gedanken des Autors nicht gerade zuträglich. Dies ist aber dann von besonderer Wichtigkeit, wenn man als Leser zu diesem Themengebiet noch nicht vorbelastet ist, da das Buch ohne eine einzige Illustration auskommt. Unter dem Strich bleiben also einige verbale Veranschaulichungen auf der Strecke, wenn man eine einzelne Passage nicht dutzendfach lesen möchte, um sie einmal verstehen zu wollen.

Weiterhin sollte nicht verschwiegen werden, dass der Titel suggeriert, es würde sich ausschließlich mit quantenmechanischen Effekten beschäftigt. Dies ist so nicht der Fall. Einerseits ist es sicherlich schon schwierig, ein Buch über Quantenmechanik im weiteren Sinne auf 210 Seiten zu pressen. Andererseits werden dann aber auch noch auf den letzten 50 bis 75 Seiten ein wenig allgemeine Relativitätstheorie, Zeitreisen, das Standardmodell der Kosmologie und andere "Kleinigkeiten" behandelt.
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Format: Taschenbuch
Es ist kein Buch "Physics for Dummies". Man braucht schon ein wenig mathematisches bzw. physikalisches Verständnis. Doch dann ist diese Lektüre ein grosses Vergnügen. Das Buch zeigt einem auf jeder Seite, dass die Natur, vornehmlich der Mikrokosmos, viel seltsamer und grotesker ist, als sich unbedarfte Sci-Fi-Autoren es sich hätten ausdenken können. Einen Stern verliert das Werk allerdings, weil es auf jegliche Illustration verzichtet. Da hätte doch die eine oder andere Skizze oder Photo manches noch deutlicher hervorheben können, auch wenn sich das Bild, dass die ganze Menschheit ohne leere Räume in den Atomen in einem Zuckerwürfel Platz hätte, bildlich einfach nicht darstellen lässt.
Wenn man dieses Buch liest, fragt man sich schon, ob da nicht irgendeine Macht dahinterstecken muss, die es fertig gebracht hat, dass unser Universum so aussieht.
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 3. August 2005
Format: Taschenbuch
Können Atome schizpophrene Eigenschaften haben? Was für Merkwürdigkeiten erwarten uns in der Quantenwelt? Kann man an zwei Orten zugleich sein? Für Menschen scheint das unmöglich, in der Welt der Teilchen ist dies jedoch scheinbar ganz normal? Dies und andere Merkwürdigkeiten erzählt der Autor für Leser ohne spezielle Vorkenntnisse.
Wieder einmal habe ich mich besonders gefreut, ein Buch gelesen zu haben, welches physikalische Vorgänge leicht und einfach und zudem interessant erklärt. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn meine Physiklehrer damals in der Schule, denn Stoff „Physik" so interessant und einfallsreich geschildert hätten.
Der Autor Marcus Chown berichtet in einer Übersetzung aus dem Englischen von Kurt Neff über die Theorien Einsteins, über das Quantenuniversum und die Unmöglichkeiten, welche der Mikrokosmos mit sich bringt, über die Irrungen und Wirrungen der Physiker und wie diese sich selbst an ein verändertes Weltbild anpassen mussten.
Insbesondere war der Abschnitt über das telepathische Universum interessant, da hier geschildert wurde, wie Teilchen und Dinge zusammenhängen können und dies über große Distanzen hinweg.
Auch das sich identische Teilchen (beispielsweise Photonen) in gleicher Umgebung anders verhalten können als Ihre Kopien, war/ist bemerkenswert. Ist das Licht (Photon) eine Welle oder ein Teilchenstrom? Der Autor gibt Hinweise auf ein dualistisches verhalten des Teilchens, je nach Situation.
Gravitation, das Raum/Zeit Kontinuum, und die Konstante E = mc2 - dies alles wird mit bemerkenswerter Leichtigkeit fast schon spielerisch erklärt.
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Format: Taschenbuch
Wiegt eine heiße Tasse Kaffe mehr, als eine Tasse mit kaltem Kaffee? Oder wird ein Mensch immer schlanker, um so schneller er sich fortbewegt? Die Welt der kleinsten Teilchen widerspricht in vielen Dingen entscheidend dem „gesunden Menschenverstand“. Atome verhalten sich sehr seltsam. Zumindest, wenn man der Physik Isaac Newtons und aller Wissenschaftler anhängt – und rein gefühlsmäßig tun wir das tagtäglich alle – bis zu dem Moment, in dem Albert Einstein diese Gesetzte für falsch hielt und sich Gedanken machte, wie sich seine Überlegungen zu einer neuen, modernen Physik gestalten ließen. Seine Formulierungen, zunächst zwar bemerkt aber nicht für bahnbrechend gehalten, erschütterten so nachhaltig die Physik, dass immer noch ein jeder Physiker auf Erden zu beben scheint.
Chown gelingt es, ein trockenes und vermeintlich völlig unspannendes Gebiet wie die Physik (zumindest nach Meinung der schweigenden Mehrheit aller Schüler, Studenten und Mitmenschen), nicht nur sauber und korrekt zu vermitteln, sondern spannend zu vermitteln, interessant zu erläutern und in eine Form zu gießen, die jeder verstehen kann.
Zumindest fast jeder, denn ein wenig Mühe macht das Lesen schon, ein paar Formeln muss man schon über sich ergehen lassen und Konzentration erfordert sein Buch ganz gewiss. Einfach wie einen Roman liest sich dieses 200 Seiten Buch nicht. Es entschädigt aber über Gebühr. Man lernt, was man noch nie verstanden hat und man weiß nach der Lektüre endlich über einige Dinge Bescheid, die zu Wissen mir zumindest ein inneres Anliegen ist und schwerlich über physikalische Fachliteratur zu leisten ist.
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