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Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing Broschiert – 5. Oktober 2009

4.3 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Werner T. Fuchs, Marketing- und Werbeexperte, ist Inhaber einer Marketingagentur. Zu seinen Kunden gehörten u.a. UBS und Swissair. Er ist außerdem als Dozent und Referent tätig.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

EIN NEAPOLITANER IN LONDON - WARUM SIE STORYTELLING BEREITS KENNENKein Zweifel, diese leicht erotisch anmutende Aufwärtsbewegung einer nach außen gerichteten Handfläche hieß Stopp! Oder, da die Geschichte in Italien spielt, "Interruzione del viaggio". Das Zeichen des weiß behandschuhten Uniformierten war eindeutig. Um weiteres Ungemach zu vermeiden, blieb Vittorio nichts anderes übrig, als sich dem Verdikt der irdischen Ordnungsmacht zu fügen und seinen eierschalenbraunen Fiat Cinquecento zum Stillstand zu bringen. Dafür bewegte sich nun der neapolitanische Beamte sehr stolz und daher entsprechend langsam. Dadurch blieb meinem Freund genügend Zeit, sich eine passende Geschichte auszudenken. Besser gesagt, ein kleines Theater.Denn Südländer setzen, wenn immer möglich, auf mehrere Sinneskanäle. Und weil klar war, wer im Publikum sitzt und wer auf der Bühne steht, musste ich plötzlich und ungewollt eine Nebenrolle einnehmen. Wohl wissend, dass ich keinen blassen Schimmer von meiner Rolle hatte, sagte mir Vittorio nur: "Du bist der Cousin des schweizerischen Polizeipräsidenten, falls Du auf die Bühne musst!" Dann drückte er mit seinem Ellbogen scheinbar mühelos das Seitenfenster in den Türkasten, zeigte verschmitzt auf die abgebrochene Kurbel und zog sich die Unschuldsmiene über. "Maresciallo, was verschafft uns die Ehre?", begrüßte er den blutjungen Carabiniere ohne Gradabzeichen an der wunderschönen Uniform, um dann gleich noch erwähnen, dass er in Eile sei und seinen Gesprächspartner ungern warten lasse. Aber Gesetz sei schließlich Gesetz.Auch wenn dessen groß gewachsener Vertreter die Botschaft bequemer durch das offene Dach hätte überbringen können, zog er das übliche Ritual vor, verzichtete auf gesunde Körperhaltung und schnaubte Vittorio durchs Fenster an, Verkehrsschilder würden für alle gelten. "Das ist richtig, Maresciallo", entgegnete mein Freund, "selbstverständlich muss auch ich die Regeln befolgen, obwohl ..." Und ohne dass ihn der Mann aus dem Publikum unterbrochen hätte, überließ ihm Vittorio die Fortsetzung des Dialogs.Bestimmt, aber keineswegs unanständig fiel er ihm aber ins Wort, als sich der Carabiniere zunehmend in die Rolle eines Experten hineinsteigerte, der eine Theorieprüfung abnehmen muss. "Entschuldigen Sie, Maresciallo, aber ich werde dringend erwartet. Und Sie wissen ja, je mächtiger der Gastgeber, desto ungeduldiger. Falls Sie also der berechtigten Meinung sind, in Neapel seien vor dem Gesetz alle gleich, schreiben Sie jetzt den Strafzettel und lassen uns fahren." Und mit einem kurzen Blick auf mich fuhr er fort: "Mein Kollege wird das zwar ebenso wenig verstehen wie mein Onkel, aber Gesetz ist Gesetz."Zum ersten Mal leicht verunsichert, sagte der noch immer gebückte Beamte: "Was haben Einbahnstraßen mit Ihrem Onkel und Ihrem Mitfahrer zu tun?" "Nichts, ich meinte ja nur ...", antwortete Vittorio kurz. "Was meinen Sie?", fragte es von draußen nach. "Nichts, hier sind meine Ausweise, wie Sie sehen, heiße ich Grimaldi, machen Sie, was Sie glauben, tun zu müssen und ersparen Sie uns allen zusätzliches Unheil!" In diesem Sinne ging der Dialog noch einige Minuten weiter, bis der Carabiniere im Befehlston wissen wollte, wer Vittorios Onkel sein.Und nachdem sich mein Freund noch ein bisschen zierte, sagte er endlich im Ton eines Schülers, der sich für wiederholtes Zuspätkommen entschuldigt: "Eigentlich ist der Polizeipräsident von Neapel ja nicht mein richtiger Onkel, aber durch familiäre Umstände mit mir verwandt. Umstände, die er nicht unbedingt öffentlich machen will." Danach ging alles sehr schnell. Der junge Beamte entschuldigte sich, stellte sich breitbeinig in die Straßenmitte, wies die entgegenkommenden Fahrzeuge trillernd an, sich links zu halten und wünschte uns mit militärischem Gruß noch eine gute Fahrt.Zugegeben, mit einer solchen Geschichte verkaufen Sie keine Tube Zahnpasta, kein Haus und kein Auto. Aber sie trug damals ganz ohne Zweifel dazu bei, dass sich der neapolitanische Ordnungshüter dazu entschied, uns ohne Buße weiterfahren zu lassen. Wenn Sie sich dem Glauben anschließen können, bei Marketing, Verkauf und Werbung gehe es letztlich um nichts anderes als um die Beeinflussung von menschlichem Wahlverhalten, werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem leidenschaftlichen Botschafter für Storytelling.Dieser Entschluss wird Ihnen umso leichter fallen, wenn Sie feststellen, dass es zum erfolgreichen Geschichtenerzähler keiner Zusatzausbildung an einer Hochschule bedarf. Da unser Gehirn die eintreffenden Informationspakete ganz automatisch in Geschichten verpackt, erhielten wir das Grundwissen über Storytelling als Geburtsgeschenk mit auf den Weg. Möglich, dass Sie es verlegt haben, verloren ging es jedenfalls nicht. Ihr Unbewusstes könnte ohne dieses Wissen gar nicht so effizient arbeiten, wie es für die Verarbeitung der unzähligen Pakete notwendig ist. Nur der Vernunft passt das nicht in den Kram, weil es deren Selbsteinschätzung gefährden würde, sie sei der Herr im Haus, fälle die Entscheidungen und habe das Recht auf das letzte Wort. Aber wie Ihnen eigene Beobachtungen, Erinnerungen an Ihre Kindheit und die Geschichten in diesem Buch zeigen, stehen die Begründungen der Vernunft auf wackligen Füßen.AUSFLUG:Erinnern Sie sich an drei Geschichten, die Ihnen eine Strafe ersparten, als Sie zu spät kamen.DER WERKZEUGKASTEN ZUR HERSTELLUNG EINER GESCHICHTE GEHÖRT ZUR GRUNDAUSSTATTUNG DES MENSCHLICHEN GEHIRNS, STEHT DAHER ALLEN ZUR VERFÜGUNG UND KANN SOFORT BENUTZT WERDEN. NUR DIE GEBRAUCHSANWEISUNG MÜSSEN WIR NEU STUDIEREN!Da ein Werkzeugkasten in der Geschichte dieses Buches die Heldenrolle spielt, ist das Interesse für seine Herkunft und seine Aufenthaltsorte mehr als legitim - zumal es dazu Aussagen gibt, die mit großer Wahrscheinlichkeit falsch sind. Für die Nachforschungen von Vorteil, aber nicht zwingend ist es, wenn Sie in Ihrer Kindheit mit einer Modelleisenbahn, einer Kinderpost, mit Legosteinen, mit Barbiepuppen oder Playmobil spielten. All diese Beschäftigungen werden in einer staatlich anerkannten Schule kaum in den Lehrplan aufgenommen, und selbst wenn Sie Ihre Kindheit ausschließlich mit Fußball oder Doktorspielen verbrachten, können Sie heute trotzdem mit der Bahn fahren, Kinder aufziehen und den Müll vor die Tür stellen. Die Starterkits für das Überleben im Alltag erhalten wir zum Glück noch immer vom Leben selbst. Daran vermag auch der Glaube nichts zu ändern, es brauche für alles und jedes ein Diplom.Ein Diplom für Storytelling erhielt auch Vittorio nicht, aber immerhin vom italienischen Staatspräsidenten die Auszeichnung "Cavaliere", womit aus dem kleinen Jungen mit dem schütteren Haarwuchs ein Ritter mit Glatze wurde. Und in der Laudatio steht, mein Freund habe sich diese Ehrung verdient, weil er mit seiner Person und seinen Tätigkeiten das gute Verhältnis zwischen Italien und England gestärkt habe. Doch bis es so weit war, musste Vittorio sein Talent zum Geschichtenerzähler in langen Jahren üben, perfektionieren und in unzähligen Situationen unter Beweis stellen.Sein Starterkit, den Grundbaukasten, erhielt er von seinem Umfeld. Wer in San Giorgio a Cremano aufwächst, einem Außenquartier von Neapel, der besucht ganz bestimmt keine Schule, die Creativ Writing als Wahlfach anbietet. In solchen Gegenden wird die staatliche Schulpflicht selbst im 21. Jahrhundert nur auf dem Papier eingehalten - von wegen Pflicht zur Teilnahme an Ausbildungsmaßnahmen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr! Nach fünf Jahren Grund- und drei Jahren Mittelschule ist für die Meisten Schluss. Aber nicht mit Geschichtenerzählen.Wer seine Mitmenschen nicht mit Diplomen zu beeindrucken vermag, der muss eben zu Inszenierungen greifen. Wer die Publikumsgunst nicht mit Körpergröße, Muskeln oder prominentem Namen ergattern kann, muss ihm eine Geschichte erzählen, die es immer wieder hören will. Weil sie glücklich macht, Sehnsüchte weckt, Träume erfüllt oder von Schuldgefühlen befreit.Verfechter staatlicher Bildungsinstitute...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ulrich Mayer VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Leider hält der Inhalt des Buches nicht das, was der Titel verspricht. Aber das geht - wie so oft im Buchgeschäft - meist aufs Konto des Verlags und nicht des Autors. Gehirn ist halt "in", und da will man es überall unterbringen, um Kaufanreize zu schaffen. Kurz und gut: Der Leser erhält im Buch KEINE Antwort darauf, WARUM das Gehirn Geschichten liebt. Stattdessen erfährt er allerhand Nützliches, wie Storytelling in der Welt des Marketings eingesetzt worden ist. Insgesamt ist das Buch allerdings etwas weitschweifig geschrieben. Eine Kürzung um knapp 100 Seiten, die dem Ganzen mehr Prägnanz verliehen hätte, wäre nicht schlecht gewesen. Getretener Quark wird bekanntlich breit, nicht stark (wusste schon Goethe). Mit etlichen Hinweisen auf Film-Storys und dergleichen kann der Leser wenig anfangen, wenn er die Filme nicht kennt und nicht gesehen hat. Also insgesamt bin ich von dem Buch nur mäßig begeistert.
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Format: Broschiert
Dem Leser springen ständig orthographische Fehler an. Lässt sich aber verschmerzen. Viel problematischer finde ich, dass sich das Buch mehr als ein ausschweifender Bericht der Aktivitäten des Autors liest und sich der Nutzen mancher Erzählungen sich nicht erschließt.
Auch fallen grobe Schnitzer in Form von Gedankensprüngen auf. So etwas sollte einem "Storyteller" nicht passieren.

Ansonsten ein nicht schlechtes Buch was m.E. die richtigen Grundideen wiedergibt.
3 Kommentare 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Es gibt Bücher, die man angenehm und flüssig lesen kann. Und es gibt Bücher, die sich einfach nur schwergängig und mit großer Kraftanstrengung lesen lassen. Dieses Buch zählt leider zu den Letzteren.

Traurigerweise liegt das in diesem Fall nicht an der Komplexität der Materie oder gar daran, dass das Thema langweilig ist. Es liegt schlicht und ergreifend an der laienhaften Art und Weise wie dieses Buch geschrieben ist. Dieses Buch enthält unangenehm viele Gedankensprünge. Es wirkt zeitweise, als hätte es niemand noch einmal gegengelesen und den initial geschriebenen Text verbessert. Das Lesen dieses Buches fühlt sich in etwa an, als würde man versuchen, dem Vortrag eines zerstreuten Lehrers zu folgen, der seinen Vortrag zum ersten Mal hält.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Unternehmen müssen nicht Produkte und Leistungen managen, sondern ihre Kunden", lehrt uns der Autor Dr.Werner Fuchs [S. 182], und er weiß diese ungeheuerliche Behauptung exakt 294Seiten lang wortgewandt, plausibel -- und durchaus unterhaltsam darzustellen, als sei dies so eine Art "selbstverständliches Grundwissen", das in die Hirne lernfähiger Menschen hineingehört --- man faßt es kaum! Ist es das wirklich, oder ist es das WIRKLICH NICHT? Oder ist es gar die nahezu unverblümte Aufforderung, Kunden derart geschickt zu "manipulieren", daß sie sich dem Kauf eines Produktes nicht mehr eigenverantwortlich "widersetzen", sich verweigern oder auch nur entziehen können? --unglaublich lange Warteschlangen kaufbereiter I-Phone-User u.ä. verweisen auf eine sonderbare "Realität".

Das alles mag harmlos klingen, JEDOCH: das Gefährliche daran ist, daß "Produkt" nicht zwingend "hard-ware", also z.B. ein I-Phone, sein muß, sondern "Produkte" können sehr gern auch Meinungen sein! Oder Verhaltensweisen … Oder politische Ansichten? Das Kaufverhalten des "ganz normalen" Verbrauchers hingegen ist völlig frei von derartigen … "Manipulationen"?

Den Autor Dr. Werner Fuchs dafür schelten zu wollen, diese nicht ungefährliche "Lehre" publiziert zu haben, wäre unfair, denn schließlich macht er ja auch nur "seine Arbeit", wie man in solchen Fällen zu sagen pflegt --- als Unternehmensberater in der Schweiz, mit der er sich seinen Lebensunterhalt verdient. Will er jemandem schaden? Warum sollte er?

Daß Dr.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
zum Buch von Werner T. Fuchs

Marketing verbunden mit Hirnforschung ist das zentrale Thema dieses Buchs. Fuchs zeigt die Zusammenhänge auf und gibt praktische Anleitung wie man dieses Wissen professionell nutzt. Storytelling als Methode und State of the Art als Firma oder Organisation sein Produkt oder seine Dienstleistung zu verkaufen. Vom Tellerwäscher zum Hoteldirektor, eine großartige Heldengeschichte – wenn man/frau sie zu erzählen weiß.

Der Autor bezeichnet im Vorwort Marketing als Lebenseinstellung und Gesamtkunstwerk. Was als einfaches Rezept daherkommt: „Packe deine Message einfach in eine gute Geschichte“ ist leichter gesagt als getan. Firmen und Organisationen sind genauso komplex wie Personen und als solche sollte man sie betrachten, will man für sie werben. Berücksichtigt man dann noch, dass bei Entscheidungen für ein Produkt das Unbewusste den Ausschlag gibt, macht es Sinn, die (bisherigen) Erkenntnisse der Neurowissenschaften einzubeziehen – auch wenn das gerade en vogue ist. Es gibt geborene Geschichtenerzähler/innen, an deren Lippen hängen die Leute und egal über welches Thema sie sprechen, alle erinnern sich später daran.

Was manchen in die Wiege gelegt wurde kann man für sich adaptieren, das ist ein Lernprozess wie jeder andere und üben, üben, üben lautet der Rat des Profi-Marketers Fuchs. Insgesamt gelingt es Fuchs gut, sowohl die Methode Storytelling zu erklären als auch ihre Komponenten und Wirkungen aufzuzeigen und mit praktischen Übungen für die Leserin zu versehen, die oft weit in die Kindheit hineinreichen und manchmal auf absolute Leerstellen treffen.
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