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Warum Babys weinen: Die Gefühle von Kleinkindern Broschiert – 19. Oktober 2009

3.8 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Aletha J. Solter ist eine schweizerisch-amerikanische Entwicklungspsychologin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. 1990 gründete sie das Aware Parenting Institute, um ihren Ansatz der Kindererziehung zu veröffentlichen und zu verbreiten. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Buch soll als pädagogisches Lehrmaterial verstanden werden, das sich auf die emotionalen Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern konzentriert. Es ist nicht als Ersatz für ärztlichen Rat oder eine medizinische Behandlung gedacht. Viele der hier erläuterten Verhaltensweisen und Symptome können auf ernsthafte emotionale oder körperliche Probleme hinweisen. Eltern und Erzieherinnen wird geraten, sich an einen kompetenten Arzt zu wenden, wenn im Verhalten oder Gefühlsleben eines Babys Probleme auftreten, das Kind beim Schlafen, Essen oder Weinen plötzliche Veränderungen zeigt oder sie körperliche Schmerzen oder Krankheiten vermuten. Außerdem sind einige der in diesem Buch vorgeschlagenen Methoden möglicherweise unter bestimmten Bedingungen nicht gut geeignet, beispielsweise, wenn Kinder an ganz bestimmten körperlichen oder emotionalen Schwierigkeiten leiden.
Bestimmte Therapieformen werden in diesem Buch nur aus Gründen der Information erwähnt und stellen keine Empfehlung der Autorin dar. Manche davon können gefährlich sein, wenn die Praktizierenden über keine angemessene Ausbildung verfügen. Wenn Sie überlegen, für sich oder Ihr Kind eine Therapeutin oder einen Therapeuten zu suchen, empfehle ich Ihnen, sorgfältig zu prüfen, ob diese eine offiziell anerkannte Ausbildung haben und entsprechende Referenzen vorweisen können.
Autorin und Verlag sind juristisch nicht haftbar oder verantwortlich zu machen für Schäden, die aufgrund der in diesem Buch enthaltenen Informationen verursacht wurden oder geltend gemacht werden.


EINLEITUNG
Die Geburt eines Babys ist ein freudiges Ereignis. Viele junge Eltern empfinden so viel Liebe und Fürsorge für ihr Kind, wie sie vielleicht solche Gefühle in dieser Tiefe bislang noch nie erlebt haben. Freunde und Verwandte sind neugierig auf das Neugeborene. Sie möchten es gern sehen und vielleicht auch ein paar Sekunden die Gefühle von Liebe und Hoffnung spüren, die so ein neu zur Welt gekommenes menschliches Wesen in uns allen weckt. Eltern wollen natürlich ihr Bestes geben, um sicherzugehen, dass ihr Baby zu einem liebevollen, intelligenten und glücklichen Menschen heranwächst, der für die Gesellschaft, in der er lebt, einen produktiven Beitrag leistet.
Allmählich wird diese Welt für Babys zu einem besseren Ort. Das Wissen um gesunde Ernährung kommt sowohl schwangeren und stillenden Frauen als auch den Babys selbst zugute. Aufgrund dieses Wissens und der besseren gesundheitlichen Versorgung haben Babys heute eine größere Chance zu überleben und gesund heranzuwachsen als je zuvor. Die Fortschritte in der Entwicklungspsychologie haben bei vielen Eltern die Bedeutung der ersten Lebensjahre ins Bewusstsein gerufen und eine Flut von Büchern über Elternschaft und pädagogisch wertvolles Spielzeug hervorgebracht, das die Entfaltung der Intelligenz von Babys fördert. Kleinkinder mit Behinderungen haben heute in vielen Ländern sehr gute Chancen, ihr volles Potenzial zu entwickeln. Untersuchungen über die Bedeutung von Bindung in der Kleinkindzeit haben zusätzlich dazu beigetragen, dass wir heute mehr über die optimalen Bedingungen für eine emotional gesunde Entwicklung wissen. In unserer Gesellschaft akzeptieren wir allmählich die Tatsache, dass es Babys mit ihrem Denken und Fühlen an nichts fehlt, was ein menschliches Wesen ausmacht.
Überall auf der Welt erziehen Eltern ihre Kinder zu produktiven Mitgliedern ihrer jeweiligen Gesellschaft. Je nach eigenem religiösen Hintergrund, ihren kulturellen Überzeugungen und den jeweiligen Lebensbedingungen fördern sie dabei die Entwicklung unterschiedlicher Werte, sei es Kooperation oder Gehorsam, Abhängigkeit oder Selbstständigkeit, Kreativität oder Anpassung, Teilen oder Besitz, Demut oder Stolz. Unter Berücksichtigung der Fähigkeiten, die ihrem Kind später im Leben am besten dienen, legen Eltern auch Wert auf die Entwicklung sozialer, motorischer und sprachlicher Leistungen, auf ein gutes Erinnerungs- oder Denkvermögen. Diese kulturellen Werte, Erwartungen und Fähigkeiten vermitteln Eltern ihrem Baby auf unzähligen Wegen; etwa wie sie auf sein Weinen eingehen, wie oft sie ihr Baby halten, welche Anregungen sie ihm geben, wie oft sie es füttern, wo das Baby schläft und wie sie ihm Grenzen setzen. Die meisten Kulturen gehen davon aus, dass ihre traditionellen Gepflogenheiten die "natürliche" und richtige Umgangsweise mit Kleinkindern sind.
In der traditionellen Jäger-Sammler-Gesellschaft der !Kung, eines Stammes von Buschleuten in der afrikanischen Kalahari-Wüste, legen Eltern großen Wert auf die Entwicklung motorischer Fähigkeiten, damit ihre Kinder schließlich imstande sind, lange Strecken zu laufen, zu jagen und schwere Lasten auf dem Rücken zu tragen. Anthropologen haben herausgefunden, dass die Babys der !Kung bei Tests der motorischen Koordination ausgezeichnet abschneiden. Bei den Yequana-Indianern in den Wäldern des Amazonas-Gebietes von Venezuela setzen Mütter ihre Babys von klein auf den verschiedensten Wasserströmungen aus. Fisch ist ein Hauptbestandteil ihrer Ernährung, und diese Menschen gehören zu den besten Kanufahrern auf der ganzen Welt. Die Gusii aus Ostafrika achten besonders darauf, dass ihre Kinder Gehorsam und Verantwortung lernen, damit sie zu produktiven Mitgliedern der Gesellschaft heranwachsen und bereits in jungen Jahren auf dem Feld oder bei der Betreuung der Viehherden helfen können.
Keine Kultur ist jedoch perfekt. Meistens sehen sich die Eltern aufgrund kultureller Werte und ökonomischer Zwänge genötigt, ihren Kindern bestimmte Einschränkungen aufzuerlegen und bestimmte legitime Bedürfnisse zu ignorieren, wie zum Beispiel Emotionen auszudrücken oder eine sichere Umgebung frei zu erkunden. Die Tatsache, dass Kleinkinder überleben, heranwachsen und imstande sind, für den Erhalt der Gesellschaft zu sorgen und sich fortzupflanzen, besagt nicht unbedingt, dass ihre grundlegenden menschlichen Bedürfnisse erfüllt wurden oder sie das Potenzial für ihre intellektuelle, emotionale oder seelische Entwicklung haben voll ausschöpfen können.
In westlichen Industrienationen legen Eltern üblicherweise viel Gewicht auf die Entwicklung von Selbstständigkeit sowie den Erwerb sprachlicher und kognitiver Fähigkeiten. Dahinter steht der Gedanke, dass Kinder zu intellektuell kompetenten, selbstsicheren Menschen heranwachsen müssen, um in einer Welt, die zunehmend von Konkurrenz geprägt ist, überleben zu können. Schon die schulischen Leistungsabfragen wie Tests und Klassenarbeiten in fast allen Altersstufen spiegeln diese kulturelle Tendenz wider. Sie messen den Wortschatz, das Lesevermögen und mathematische Fähigkeiten. Auf Geschwindigkeit und Faktenwissen wird ebenfalls Wert gelegt. Die starke Bedeutung, die die Gesellschaft diesen Fähigkeiten beimisst, geht oft auf Kosten der Entwicklung eines tiefergehenden Denkvermögens von Kreativität, Kooperation und Einfühlungsvermögen.
Darüber hinaus haben westliche Gesellschaften bis vor kurzem wenig Anstrengung unternommen, um Kinder zur Gewaltfreiheit zu erziehen. Unsere Kinder sind sowohl im wirklichen Leben als auch in den Medien tagtäglich Gewalt ausgesetzt. Dabei ist es heute für das Überleben aller von primärer Wichtigkeit, Kindern Gewaltfreiheit beizubringen. Wir müssen ihnen Alternativen zur gewalttätigen Lösung von Konflikten aufzeigen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich bekam dieses Buch in einer Beratungsstelle empfohlen als mein Sohn 6 Monate alt war. Mein Sohn war zu diesem Zeitpunkt wahnsinnig anstrengend, quengelte beinahe den ganzen Tag, war unfähig sich auch nur kurze Zeit alleine zu beschäftigen und war nur zufrieden wenn er herumgetragen wurde (immer in Bewegung) oder unterhalten wurde. Ich hatte immer stärker das Gefühl, daß trotz aller meiner Bemühungen das Kind zufrieden zu stellen (ja nicht weinen zu lassen)irgendetwas schief lief. Nach der Lektüre dieses Buches habe ich mich zum ersten Mal seit der Geburt meines Sohnes auf sein Weinen eingelassen - er weinte beinahe eine Stunde in meinen Armen - und war danach wie ausgewechselt. Seither, mein Sohn ist inzwischen beinahe 10 Monate alt, weint er beinahe jeden Tag ein - zweimal und schläft dabei entweder friedlich in meinen Armen ein oder ist danch völlig gelöst und quietschvergnügt. Das Leben mit ihm ist inzwischen völlig relaxed, vor allem auch da ich nicht mehr den Druck verspüre, jedes Weinen meines Kindes zu verhindern. Ich kann allen Eltern nur empfehlen, dieses Buch zu lesen und sich nicht durch die teilweise völlig verständnislosen Reaktionen der Umwelt verunsichern zu lassen. Ergänzend dazu empfehle ich auch die Bücher von Jirina Prekop über die Festhaltetherapie.
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Format: Taschenbuch
Ein wirklich geniales Buch. Ich bin nicht so der Fan von Ratgebern, besonders nicht im Bereich der Kindererziehung. Vor allem in Deutschland gibt's da einige grauenhafte Bücher, deren Authoren wohl vergessen haben, dass jedes Kind individuell ist und man nicht starren Regeln folgen kann. Um mir gleich selbst zu widersprechen: dieses Buch handelt gar nicht von "Kindererziehung", es erläutert den 'etwas anderen Sinn' hinter dem Weinen der Kinder. Ich hab den nun begriffen und bin zweifelsohne ein besserer Vater geworden. Besser, weil verständnisvoller. Und genau DARUM geht's.

Um's kurz zu fassen: Die Authorin gibt keine direkten Tips, sie erläutert bloss, warum Kinder weinen. Damit wird einem schon stark geholfen. Grob gesagt unterteilt sie in 2 Kategorien, wobei eine davon die weitverbreitete ist: Kinder brauchen "etwas". Bekommen sie das, verstummt das Weinen. Alle Welt ist dann drum bemüht, dieses "etwas" zu finden, und je mehr Spielzeuge, Schnuller und anderes sie dem Baby offerieren, das dieses nicht will, umso verständnisloser wird man. In der Folge eben auch sehr ungeduldig, selbstzweifelnd, bis ohnmächtig.

Die 2te Kategorie kann man vor allem verstehen, wenn man nach dem Prinzip "Ich will die anderen so behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte" lebt. Wenn man Ihnen gekündet hat und sich ausweinen bei jemandem, möchten Sie doch auch erstmal bloss Dampf ablassen, den Gefühlen freien lauf lassen. Und dies nicht nur einmal schnell, denn die Sache holt Sie auch Tage später wieder ein.
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Von Ein Kunde am 17. November 2003
Format: Taschenbuch
Das Leben als junge Mutter könnte viel einfacher sein, nämlich dann, wenn man dieses Buch gelesen hätte!
Was passiert, wenn man z.B. von einem Hund angeschnappt wird? Man erschrickt, und manchmal fängt man an, zu weinen, obwohl es gar nicht weh getan hat, sondern man nur sehr erschrocken ist. Oder man liegt im Bett, liest ein trauriges Buch und muss weinen. Wie würde man sich fühlen, wenn jemand genau in diesem Moment käme und sagen würde: "Hör sofort auf, zu weinen, es ist doch gar nichts passiert!"? Man würde sagen: "Bitte lass mich, das tut mir gut, ich entspanne mich dabei."
Genau das passiert Babies. Okay, sie müssen natürlich satt, trocken und in liebevoller Gesellschaft sein. Wenn sie dann weinen, dann wollen sie sich ja vielleicht nur entlasten?!? Genau darum geht es in dem Buch. Sehr interessant. Man munkelt ja, dass Männer früher sterben, weil sie so selten weinen. Da könnte ja wirklich was dran sein...
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Format: Taschenbuch
Ich hatte vor der Lektüre dieses Buches große Probleme das Weinen meines Babys (3Monate) zu ertragen und wurde entweder aggressiv oder ver- zweifelt. Jetzt verstehe ich die Ursprünge meiner Gefühle besser, sie liegen in meinem eigenen Früh- kindlichen "Verbot" zu weinen. Nun kann ich mein eigenes Baby ohne schlechte Gefühle im Arm halten und einfach nur weinen lassen. Ein absolutes Muß für alle Eltern, die auch bereit sind neue Wege zu gehen und an sich zu arbeiten!
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Von Ein Kunde am 23. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Warum Babys weinen - dieses Buch kann ich wirklich allen Eltern dringend empfehlen!
Das Buch macht eines klar: neben den Grundbedürfnissen des Babys wie Hunger, Schlaf, körperliches Wohlbefinden und Nähe gibt es auch noch das oft nicht akzeptierte Bedürfnis ZU WEINEN. Da dieses Bedürfnis so häufig fehlinterpretiert und auf andere Kontrollmechanismen umgelenkt wird, fehlt den meisten Babies diese wichtige Entlastung der Gefühle. Je nachdem, wie die Eltern die Ablenkung des Babies vom Weinen (generell oder in Stresssituationen) gestalten, werden hier die Grundsteine für schwieriges Verhalten, Persönlichkeitsstörungen und spätere Süchte gelegt.
Ließe man das Baby einfach weinen, logischerweise liebevoll unterstützt (und niemals alleine), könnten sich alle negativen Gefühle vom Säugling lösen, auch traumatische Erfahrungen können überwunden werden.
DAS BUCH HAT MICH WIRKLICH ÜBERZEUGT!!!!
Nach der Lektüre ist mein Umgang mit unserem Baby liebevoller und verständnisvoller, aber auch ein ganzes Stück gelassener geworden.
Und unser Baby ist nie mehr quengelig, super ausgeglichen, interessiert und aktiv, dabei selbstständig aber trotzdem verschmust. Einfach ein Traum. Dafür unterstützt man die abendliche "Heulzeit" von 10-20 Minuten gern. UNBEDINGT LESEN!
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