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Warriors of the World Import

4.0 von 5 Sternen 121 Kundenrezensionen

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Preis
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Audio-CD, Import, 2. Dezember 2003
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Vinyl, 27. Mai 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Metal Blade Records
  • ASIN: B000066JES
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 121 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 994.256 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die True Metal-Götter Manowar sind zurück und verweisen mit Warriors Of The World wieder einmal alle Epigonen in die Schranken. Bereits die Singleauskopplung "Warriors Of The World United" entpuppt sich als Weltklasse-Hymne. Dazu kommen mit "Call To Arms" und "Swords In The Wind" zwei Stücke, die sogar Erinnerungen an Alben wie "Hail To England" oder "Sign Of The Hammer" aufkommen lassen, und mit "Nessun Dorma" haben sich die "Kings Of Metal" eine Arie aus der Puccini-Oper Turandot vorgeknöpft. Vor allem hier beweist Frontmann Eric Adams, dass er nach wie vor zu den besten Metal-Sängern aller Zeiten gehört, und auch der Rest der Instrumentalfraktion weiß durch die Bank zu überzeugen. Während andere große Metal-Bands wie Judas Priest, Savatage oder Megadeth mit ihren letzten Alben eher enttäuschten, haben Manowar mal wieder einen kleinen Klassiker eingespielt, der schon bald in jedem Headbanger-Haushalt stehen wird. True-Metaller: Kaufen! --Boris Kaiser -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es ist nun mal so wie es ist und ich lass' mich da auch nicht mehr von abbringen: Kaum einer spielt prächtigeres Schwermetall als die Jungs um Joey DeMaio (auch wenn sich manche verbalen Ergüsse dieses Metal-Methusalems anhören, als kämen sie direkt aus Dummhausen).
Aber wie gesagt: Prächtiges Schwermetall spielen die Typen trotzdem.
-Und deshalb passt auch auf dieser CD alles. Anders halt, teilweise ist man fast geneigt zu sagen "Manowar goes classic". Sicher mag diese Linie den richtigen Metall-Fan nicht so sehr begeistern, wenngleich auf einzelnen Stücken auch richtig "Druck" abgelassen wird. Schon "Call to Arms" ist ein typisches, melodiöses Manowar-Take. Bei "The Fight For Freedom" schaltet die Band zwei Gänge zurück. Ich finde diese Ballade (über den 11.September) aber durchaus gelungen.
Über "Nessun Dorma" scheiden sich die Geister wahrscheinlich. Viele werden vermutlich gar nicht wissen, dass es sich dabei um eine, zugegeben wunderschöne, Arie aus Puccini's Oper "Turandot" handelt. Erstklassig und (wenn auch kein Tenor) sehr authentisch gesungen! Ich find's gut. -Und schließlich ist es ja in erster Linie für Eric's Mutter! Wer's nicht mag zappt einfach weiter.
Bei "Valhalla/Swords In The Wind" wird's dann allerdings wieder richtig stark. Nach der kurzen, orgellastigen "Overtüre" und einem sehr ruhigen Intro kommt das dann folgende, tonnenschwere Gitarrenriff dem Abblasen der Sicherheitsventile einer der riesigen US-Dampfloks gleich (auch wenn heute kaum noch jemand weiß, was da die Stunde geschlagen hatte!). -Der Hammer!!
"An American Trilogy" finde ich dann am ehesten gewöhnungsbedürftig.
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Von King384 am 20. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir ist nach wie vor rätselhaft warum die 2 Bonus Songs nicht von Anfang an auf dem Album waren sondern nur als EP erhältlich. Aber egal, mit der Gold Edition liegt die Form vor, die das Album noch rettet. Ich bin großer Manowar Fan und toleriere viel Blödsinn der von der Band so fabriziert wird, aber eine dermaßen schlechte (Cover-)Nummer wie 'An American Trilogy' auf ein Album zu packen ist schon eine Frechheit und vermiest den Gesamteindruck leider gewaltig. Nach dem großartigen 'Call To Arms' muss man geanau 7(!!!) Songs warten bis das Album wieder so richtig zündet ('Warriors Of The World United' gefällt mir nach gefühlten 1000 mal hören einfach nicht mehr so gut wie am Anfang). Nicht falsch verstehen, das dargebotene Material ist nicht unbedingt schlecht (bis auf oben genanntes Elvis-Cover), aber es sind einfach keine richtigen Hymnen.

Fazit: Für ein gutes Manowar Album sind einfach zu viele belanglose Stücke vertreten (besonders im Mittelteil). Jedoch sind mit 'Call To Arms', 'Fight Until We Die' und dem "Bonussong" 'The Dawn Of Battle' drei der besten Songs überhaupt vertreten. Diese rechtfertigen dann die 4-Sterne Bewertung.
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Format: Audio CD
Mit dem Wort "Klassiker" sollte man SEHR vorsichtig umgehen. Doch bei "Warriors Of The World" ist diese Auszeichnung gerechtfertigt. Trotz kleinerer Mängel, die man dieser Veröffentlichung vorwerfen KÖNNTE. Fangen wir mal mit den negativen Dingen an: das Cover - wer braucht einen riesigen Terminator der die U.S.-Flagge patriotisch schwenkt? In diesem Land hört eh niemand (mehr) Manowar. Zweitens: das Elvis(!)-Cover "An American Trilogy" (mit der Südstaaten- und der Nordstaatenhymne und einem Gebet(!) - aua) - das ist sogar als B-Seite zu schlecht, weil es einfach nicht zu Manowar passt.
Das wars dann aber auch schon - fangen wir mit den guten Dingen an: der epische Opener "Call To Arms" weckt schwere Erinnerungen an seelige "Into Glory Ride" und "Hail To England"-Zeiten und gehört mit zum besten, was die Band bisher veröffentlichte. Nachfolgendes "Fight For Freedom" ist sowas ähnliches wie ein "Carry On"-Nachfolger und dürfte für Diskussionen sorgen - ich find's gut. Mit dem Puccini-Cover "Nessun Dorma" übertrifft sich der kleine Mann mit der großen Stimme selbst und stellt ein für alle mal klar, daß Manowar die KINGS OF METAL sind. "Swords In The Wind" ist ein Midtempo-Track, welcher ebenfalls sehr episch daherkommt, die Single "Warriors Of The World United" dürfte bereits jeder kennen. Sie ist dermaßen tödlich simpel und gleichzeitig ein Ohrwurm wie er im Buche steht. "Hand Of Doom" ist ein Double-Bass Abgehtrack, welcher stilistisch nahtlos auf "Louder The Hell" gepasst hätte, mit "House Of Death" hat man noch einen furchtbar harten und schnellen Feger an Board mit "Bridge Of Death"-Zitaten und wirklich bösen Choreffekten - genial!
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Von Ein Kunde am 9. Oktober 2002
Format: Audio CD
Also gleich zu Anfang ich bewerte diese CD unabhängig aller anderen Manowar CDs. Die CD an sich finde ich sehr gut gelungen von dem epischen Songs "Call to the arms" und dem Titetalsong über die klasse Ballade "Swords into the wind" hin zu dem Kracher "Fight until wie die". Gut die Texte sind Manowar gewohnt übertrieben(jedes 5. Wort ist die, fight, steel, blood, Odin,etc..), aber darüber sollte man lächelnd hinwegsehen können.
Die Musik ist spitze und die Melodien astrein. Wer auf sehr melodische Stücke steht und sich nicht an den Texten stört, der sollte hier auf alle Fälle zugreifen. 4 Sterne allerdings "nur", weil sich die Songs doch zum Teil sehr ähnlich anhören.
Meine Anspieltipps: Call to the arms, Swords into the wind und Warriors of the world united.
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