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Warm Bodies [Blu-ray]

4.4 von 5 Sternen 423 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nicholas Hoult, Teresa Palmer, Dave Franco, John Malkovich, Rob Corddry
  • Regisseur(e): Jonathan Levine
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 423 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BIYS9E6
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In einer postapokalyptischen Welt haben es der Zombie R und seine Clique auf die letzten noch existierenden Menschen abgesehen. Die Erinnerungen, die sie in sich aufnehmen, wenn sie die menschlichen Gehirne verspeisen, werden zu ihren eigenen und erinnern sie an das, was sie auch einmal waren: Menschen. Eines Tages kommt es zu einer folgenschweren Begegnung mit einer Gruppe menschlicher Teenager. Als R sich das Gehirn von einem der Gruppe einverleibt, wird er überwältigt von Liebesgefühlen zu Julie, der Ex-Freundin des Getöteten, die auch zu den Teenagern gehört. R entführt Julie unentdeckt zu seinem Unterschlupf, einem ausrangierten Flugzeug auf dem nahegelegenen Airport. In den kommenden Tagen bemerkt Julie, dass mehr in R steckt als nur ein gefühlskalter Zombie – und R selbst entwickelt immer menschlichere Züge. Als die beiden fliehen, da Rs Clique ihnen auf die Schliche gekommen ist, überschlagen sich die Ereignisse und Julie gelingt es schließlich, sich allein zu ihrer menschlichen Kolonie durchzuschlagen. Die leitet ihr Vater, General Grigio, und der kennt nur ein Ziel: alle Zombies auslöschen.

Bonusmaterial (114 Minuten):

  • Audiokommentar mit Regisseur Jonathan Levine sowie den Hauptdarstellern Nicholas Hoult und Teresa Palmer
  • Roman und Filmentwicklung
  • R & J
  • Das Schauspielerensemble
  • Zombie-Make-up
  • Produktionsdesign und Montreal
  • Waffen und Stunts
  • Visuelle Effekte
  • Hinter den Kulissen mit Teresa Palmer
  • Wie man einen Zombie spielt"" mit Rob Corddry
  • Entfallene Szenen
  • Outtakes
  • Kinotrailer
Pressestimmen:
„Cooler Genre-Mix zwischen Romantik-Komödie und Zombie-Horror." (Screen Magazin)  
„Die welterste romantische Zombiekomödie!”
(kulturnews)
„Die ungewöhnlichste Lovestory des Jahres" (Kino&Co.)  
„Warm Bodies' ist innovatives Kino voller ausgefallener Charaktere." (Kino News)  
„Geniale Mischung aus blutigem Zombiehorror und charmanter wie höchst witziger Liebeskomödie - das ZomRomCom-Genre ist geboren“ (King)    


Movieman.de

REVIEW: Der Tod ist abstoßend, furchterregend und widerlich! Ja, in den meisten Fällen trifft dies durchaus zu. Vor allem bei Zombies. Doch es gibt wenige Ausnahmen, bei denen sich noch die menschlichen Überreste hinter den fahlen Gesichtern erahnen lassen.Nachdem in den letzten Jahren die Liebe zwischen dem Vampir Edward und seiner menschlichen Freundin Bella in Twilight thematisiert wurde, dürfen nun auch die Zombies ihr todgeglaubtes Herz mit Emotionen füllen. Regisseur Jonathan Levine (50/50 Freunde fürs (Über-)Leben) adaptierte selbst das Drehbuch für seinen Film, das auf dem Roman Mein fahler Freund (2010) von Isaac Marion basiert. Bei seiner Inszenierung verzichtet Levine bewusst auf kitschige Liebesbekundungen. Stattdessen stellt er eine lakonische Lovestory in den Fokus, in der sich einige Anspielungen auf Romeo und Julia erkennen lassen.Die liebenswerte Horrorromanze stellt gefühlsecht unter Beweis, dass auch Untote ein Herz haben können. Und das, obwohl der Zuschauer durch "R"s Off-Kommentare stets über den vegetativen Zustand der Zombies informiert ist. Die altbekannten Zombie-Motive verbinden sich mit modernen Elementen zu einer erfrischend neuen Kombination, die eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einem Untoten und einer Teenagerin erzählt. Vorbei scheint es mit den wandelnden Toten zu sein, die seelenlos Jagd auf die Menschen machen, um sich von ihnen zu nähren.So unterschiedlich die Filme des Genres auch sind, die Zombies sind stets die unansehnlichen Bösen, die weit entfernt von ihre einstigen menschlichen Existenz entfernt sind. Warm Bodies distanziert sich bewusst von den Horror-Erscheinungen, auch wenn die Zombies hier anfangs ähnlich erschreckend erscheinen. Doch mit Auftritt von Zombie R wird dem Zuschauer schnell klar, dass die Zeiten sich geändert haben. Denn R ist für einen Untoten nicht nur erstaunlich attraktiv, er hat sich auch einen Teil seiner Menschlichkeit bewahrt und ist in der Lage seine Existenz zwar nüchtern, aber mit einer gewissen Selbstironie zu tragen.Nicholas Hoult (X-Men Erste Entscheidung) widmet sich erneut dem phantastischen Genre. Nur noch schwer verständliche Grunzlaute von sich gebend, fristet er als Zombie R ein unglückliches Dasein, das mit dem Fressen des Gehirns eines Jungen ein jähes Ende nimmt. Ebenso stark wie er meistert auch die Teresa Palmer (Ich bin Nummer Vier) ihre Rolle. Als Julie vermag sie es, Rs totes Herz wieder zum Schlagen zu bringen. In weiteren Rollen sind unter anderem John Malkovich (Transformer 3) als General Grigio und Dave Franco (Superbad) als Teenager Perry zu sehen.Und auch der Look des Films hat einiges zu bieten: Die Kolonie der Menschen erweist sich als stimmige Kulisse. Ebenso bietet der verlassene Flughafen ein visuelles Highlight, für das sich Produktionsdesigner Martin Whist (Super 8) verantwortlich zeigt. Dank lohnenswerter CGI-Effekte wurden zudem die Monster des Films, die Boneys, zum Leben erweckt. Im Gegensatz zu ihnen erscheinen die Zombies, trotz monströsem Make-up von Adrien Morot (300), minimal menschlich. Fazit: Zombiemäßige Liebesgeschichteà la Romeo und Julia, die dem Genrekino zu einer modernen Verjüngungskur verhilft.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der klare Transfer zeigt die Erinnerung an das Menschenleben in authentischen Farben (0:02:30), während die Existenz als Zombie farblos und matt erscheint. In den blass-blauen Schattierungen erscheinen die Schwarzwerte kräftig und sorgen für eine düstere Stimmung (0:10:21). Rauschelemente und Kompressionen machen sich nicht bemerkbar, auch wenn die Bilder zwischenzeitlich minimal grob erscheinen (0:19:57). Der kontrastreiche Transfer lässt die feinen Details erkennen. Die Gesichter der Menschen (0:55:19) zeigen feine Makel. Rs Aussehen wird zunehmend menschlicher, was durch die gute Bildstärke deutlich wird (1:01:58). Auch die Bonies können gut und scharf in Szene gesetzt werden.Der Raum ist im Bereich der Zombies sehr leise und symbolisiert den Stillstand des Lebens. Die Welt der Menschen lässt authentische Hintergrundgeräusche, wie den einsetzenden Regen (1:00:05) oder das Aufblitzen eines Fotoapparatsdeutlich vernehmen.Die erklärende Stimme aus dem Off ist besonders deutlich. Die Zombies heben sich mit ihren grunzenden Lauten hervor. Die Dialoge der Menschen sind hingegen authentisch. Effekte kommen trotz der weitgehend actionreichen Sequenzen nur selten zum vollen Einsatz.Auch das Bonusmaterial der Blu-ray kann überzeugen. Neben dem Audiokommentar (mit Regisseur, Hoult, Palmer), entfallenen Szenen und humorvollen Outtakes, ist das Making-of sehr umfangreich gestaltet. Hier findet man in den einzelnen Abschnitten wirklich alle Infos zur Produktion. Sehr spannend und unterhaltsam! www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Ich sollte an meiner Haltung arbeiten. Und müsste ich nicht mehr aus meinem Leben machen?" Diese und andere Gedanken gehen R (Nicholas Hoult) durch seinen toten Schädel, denn er ist ein Zombie. Wie er dazu wurde und wer er vorher war, weiß er nicht. Was er aber weiß: Er ist anders als die anderen. Nicht nur, dass er sich scheinbar elementaren Fragestellungen nach dem Sinn des Lebens widmet, er hört gern alte Schallplatten und richtet sein "Zuhause" - ein stillgelegtes Flugzeug - mit Mitbringseln ein, die er während seiner Streifzüge nach menschlichen Gehirnen mitgehen lässt.
Schließlich trifft der sympathische Zombie auf Julie und von jetzt an ist nichts mehr wie es war, denn er scheint tatsächlich noch zu Gefühlen fähig zu sein und verwandelt sich nach und nach zurück. Soweit so gut, wären da nicht Julies schießwütiger Vater Colonel Grigio und die mehr als toten "Bonies", die alles jagen, was einen Herzschlag hat.

Ich war von dem Film absolut hingerissen. Weniger blutrünstig und schockreich als andere Zombiefilme ist er für Frau ganz angenehm zu sehen, spannend bleibt es aber dennoch und auch Gehirne stehen nach wie vor auf dem Speiseplan.
R fasziniert ab der ersten Sekunde durch seinen trockenen Humor, die Erzählstimme passt hervorragend und seine inneren Monologe sind einfach zum wegschmeißen.

Die Liebesgeschichte um Julie und R wird sehr sanft gestrickt, ist nicht kitschig und zu jedem Zeitpunkt glaubhaft. Einfach süß. Besonders positiv aufgefallen sind mir die wiederkehrenden Parallelen zu "Romeo und Julia". Die Anspielungen sind aber so dezent, dass sie eventuell nicht jedem sofort auffallen.

Fazit: Anschauen!
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Format: Blu-ray
Zombies sind nicht erst seit gestern maßgeblicher Bestandteil des Horrorfilms. Die Hochzeiten der gorigen 70er sind jedoch vorbei, und heutzutage fangen die fauligen Gesellen schon das Rennen an. Die Hirn fressenden Leichen sind auch schon öfter Hauptfiguren in Komödien gewesen, und so kommt es nun auch bei "Warm Bodies" von Regisseur Jonathan Levine. Er geht hierbei einmal völlig andere Wege, und packt das Ganze in ein Shakespear'sches Gewand ala "Romeo und Julia".
Zombie R taumelt mit seinesgleichen durch die postapokalyptischen USA, und tut das, was er am besten kann: Gehirne schnabulieren. Dadurch kann er die Gedanken der Menschen in sich aufnehmen, und sich an frühere Zeiten erinnern. Als er das Hirn eines Jungen frisst, nimmt er auch die Erinnerungen an Julie mit in sich auf, und verliebt sich in die holde Maid. Er rettet sie vor den Untoten, und nimmt sie mit in sein Versteck. Doch die Gefahr lauert für die beiden zarten Knospen aufkeimender Liebe nicht nur in den monströsen "Bones", sondern auch in Julies Vater, der Anführer der Menschen ist, und nebenbei glühender Zombiemassenvernichter. Die Zuneigung zwischen Mensch und Leiche stehen also, wie könnte es auch anders sein, unter keinem guten Stern!
Anhand der Geschichte merkt man schon, dass Levine hier nicht auf typische Zombieschnetzeleien mit Gedärmehappenings und Blutgematsche hingearbeitet hat, sondern vielmehr eine jugendliche Zielgruppe anvisiert, was sich natürlich auch am absolut geringen Gewaltgrad bemerkbar macht. Teils witzig, teils kitschig kommt "Warm Bodies" daher, schafft es dabei aber immer auf einem guten und unterhaltsamen Niveau zu bleiben, und nicht in zu kindliche Gefilde abzudriften.
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2 Kommentare 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film ist jetzt schon kultig, dazu muss man nicht viel sagen.
Die Blu Ray bietet ein fantastisches, sehr klares Bild, auch in den dunklen Szenen. Der Ton ist knitterfrei und glasklar, so dass man an den herrlichen Dialogen und der großartigen Musikauswahl seinen Spaß hat. Als Zombiefan kommt man hier in einen zwar splatterfreien, aber durchaus charmanten Film, der es in sich hat. Wer diesen Film als Romantik-Kitsch abtut hat ihn nicht wirklich verstanden, deshalb: nochmal ansehen und den Stock aus dem Hintern ziehen.
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Format: DVD
Ich werde jetzt nicht großartig den Plot beschreiben sonst wird der Artikel vermutlich zu lang... Vorweg muss ich auch sagen das ich keineswegs eine begabte Filmkritikerin bin oder so, es ist meine persönliche Meinung. Außerdem bezieht sich diese Rezension lediglich auf den Film, da die DVD erst im Sommer rauskommt und ich werde dann updaten.

Ich habe mir den Film im Kino angesehen nachdem ich einmal zufällig in der Fernsehzeitung darüber gestolpert bin. Mein Interesse wurde sofort geweckt, denn von einer solchen Story habe ich vorher auch noch nie gehört und die Idee hat mich sehr interessiert. Zum ersten Mal seit langem habe ich mich richtig gefreut ins Kino zu gehen und ich bin schon mit recht guten Erwartungen an den Film rangegangen. Ich wurde auch nicht enttäuscht.

Anders als die Twilight-Filme, mit denen der Film von einigen leider gerne verglichen wird (wegen der Story Untoter liebt Mädel) nimmt sich der Film nicht zu ernst, ist lustig, actionreich, hat aber auch seine nachdenklichen und düsteren Momente. Er bleibt weitgehend vom Kitsch fern, ist aber natürlich auch romantisch, da es schließlich um einen Zombie geht der sich in ein Mädchen verliebt und anders ist als die anderen. Die Romantik ist aber gottseidank nicht zu aufdringlich und kitschig und entwickelt sich nach und nach im Laufe des Filmes. Soweit so gut...
Die Szenerie ist düster - klar er spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft in den USA, lediglich Vergangenheits - und Traumsequenzen weisen mehr Farben auf. Warum es alles so gekommen ist lässt der Film weitgehend offen.
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