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am 15. August 2015
Vorab: Es ist keine abgeschlossene Geschichte sondern der Auftakt zu einer Trilogie! Es wird einiges an Hintergrundwissen über Verräter Legionen sowie aus den Eisenhorn und Ravenor Romanen benötigt, daher empfehle ich diese Reihen zuerst zu lesen (lohnen sich eh!) und die Lexikanum Artikel zu den Chaos Legionen zu lesen.

Zur Geschichte:
Die Geschichte handelt von Alizbeth Bequin - einigen mag der Name aus besagten Ravenor/Eisenhorn Romanen bekannt sein, doch es ist nicht die die in diesen Romanen vorkommt - einer Pariah bzw. Unberührbaren die in einer Schule der Inquisition ausgebildet wird. Doch als die Schule angegriffen und zerschlagen wird beginnt ein Versteckspiel in der großen Stadt Königin Mab. Dabei tauchen immer mehr Fraktionen auf die ein Interesse an Bequin haben um an die mystische Gestalt des Gelben König zu kommen.

Von allen gejagt und mit immer mehr Zweifel an den Lehren der Schule versucht Bequin zu verstehen worum es wirklich geht und wem sie vertrauen kann.

Fazit:
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und mit vielen Überraschungen und Wendungen wenn immer mehr sich als anders als gedacht herausstellt.
Die Geschichte ist ausschließlich aus Sicht von Bequin geschrieben in Form eines Rückblicks. Im Verlauf der Geschichte kommen immer mehr Fragen auf, die größtenteils gegen Ende beantwortet werden aber noch genug für die weiteren Teile übrig lassen.

Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Teile und bin gespannt wie es weitergehen wird.
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am 10. April 2015
habe es zweimal lesen müssen... einmal grob bis zur mitte, dann wundern das irgendwie kontext fehlt, dann nochmal von vorne und dann kommt das "AHA" oder "OH"... ja, man sollte dieses buch schon sehr genau lesen, es gibt zwar ein zwei übersetzungsfehler, aber der übersetzer hat offensichtlich ahnung vom warhammer universum gehabt. was war da los mit black library? normalerweise setzen die doch vollkommen nutzlose übersetzer oder google übersetzer ein um möglichst billig zu produzieren... naja... ausnahmen bestätigen die regel... absolut empfehlenswert, ich kann es kaum erwarten die fortsetzung zu lesen.
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am 3. März 2015
Ich gebe 4 Sterne und zwar weil sich erahnen lässt wie groß und mächtig sich die ganze Geschichte noch entwickelt. Das Buch hat 400 Seiten und gefühlt kommt die Story erst bei 350 in Gange und endet auch. Die 4 Sterne weil es mich einfach richtig Heiß auf den nächsten Teil gemacht hat
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am 13. Juli 2017
Dan Abnett zeigt malwieder sein Können eine fesselnde Geschichte zu schreiben. WO BLEIBT DIE FORTSETZUNG?! Bis dahin werden seine anderen Werke wohl verschlungen werden müssen.
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am 7. Mai 2013
Ich bin selbst ein großer Abnett Fan. Egal ob Heresy, Gaunts Ghost oder die lieben Inquisitoren - ich war bisher immer begeistert.

Leider bin ich dadurch mit einer sehr hohen Erwartungshaltung an den Roman herangetreten und wurde...auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Der Plot ist gut, die Geschichte ist gut geschrieben aber das für Abnett typische "Feuer" umfängt einen nur stellenweise.

Ich hoffe auf die nächsten beiden Bände.

Für mich selbst sehr störend: Es befinden sich mehrere Druckfehler in dem Roman.
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am 19. April 2013
Die Inquisition ist zurück! Dan Abnett schaffts mal wieder eine Atmosphäre aufzubauen von der man schlicht eingesogen wird um festzustellen das schon wieder eine Stunde vergangen ist.
Über den Inhalt will ich nicht viel verraten, nur das die Inquisitoren sich Zeit lassen mit ihrem Erscheinen und dies der erste Teil einer neuen Trilogie ist.
Eigentlich 5 Sterne wäre nicht der unverschämte Preis von 19,90€ für kümmerliche 350 Seiten.
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am 6. Juni 2013
Nun ersteinmal zu dem kollektiven Aufschrei über das Preis-Leistungsverhältnis. Die Deutsche Erstausgabe wurde nicht als Taschenbuch, sondern als gebundene Buchform veröffentlicht.
Und diese kosten nunmal statt dem Taschenbuchformat von ca. 9 Euro knapp 20 Euro oder auch mehr. Das hat nichts mit der Markstrategie der Black Library oder Games Workshop zu tun.
Sicherlich wird "Pariah" auch im kommenden Jahr als Taschenbuchformat für ca. 9 Euro erhältlich sein. Also fließt das Preis-Leistungsverhältnis nicht in die Bewertung mit ein.

Vorneweg gesagt, diesmal ist im Gegensatz zu den Eisenhorn-Romanen, die Bequin-Reihe deutlich auf einer Trilogie aufgebaut.
Dieser Schreibstil wird bei der Ravenor Reihe schon deutlicher, während Abnett gezielt die "Bequin" Handlung über drei Bücher spinnt.
Dadurch lässt das Buch den Leser natürlich am Ende mit vielen offenen Fragen zurück.

Handlungstechnisch lässt sich Abnett diesmal sehr viel Zeit - eine Zeitspanne, die manche als für langwierig oder gar langweilig erachten.
Abnett nutzt dies geschickt und lässt den Leser wirklich sehr lange im Unklaren, über grundlegende Handlungsstränge. Ein Kunstgriff, der zumindest für mich,
die Spannung deutlich steigerte über das Buch hinweg.

Durch Abnett's Schreibstil kann sich der Leser sehr gut in den Protagonisten, Alizebeth Bequin, hineinversetzen und ebenso wie wenig sie versteht von den Geschehnissen um sie herum,
so versteht es der Leser. Ein Kunstgriff, durch den sich der Leser mit der Protagonistin gut indentifizieren kann.
Über das ganze Buch hinweg baut sich das Gefühl auf, Teil eines Eisenhorn bzw. Ravenor Romans zu sein, aber die Handlung nicht aus der jeweiligen Sicht mitzubekommen.
Ähnlich wie bei einem Formel-1-Rennen, in welchem der Zuschauer nur einen Bruchteil des eigentlichen Rennens sieht. Der Großteil spielt sich außerhalb seiner Sichtweite ab.
Abnett versteht es perfekt, nachdem er sich wirklich lange Zeit gelassen hat, ab der zweiten Hälfte sein Nostalgie und Aah-Moment Feuerwerk abbrennen zu lassen! und was für eines.
Denn soviel sei verraten, Leser der sechs vorherigen Inquisitor-Romane werden auf ihre Kosten kommen.
Auch wenn manche Schlüsselszenen von treuen und eifrigen Eisenhorn/Ravenor Fans durchschaut werden können, so garantiere ich,
dass selbst solche Fans mindestens ein paar Mal auf's Eis geführt und völlig überrascht werden.

Wie schon erwähnt, die Handlung, das wird spätestens ab der Hälfte klar, baut sich über die Trilogie auf. Dadurch liest sich die erste Hälfte wie ein langes Intro,
bevor die eigentliche Handlung beginnt. Wer mit Abnett's Schreibstil vertraut und verzaubert wurde, macht mit diesem Roman keinen Fehler.
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am 20. April 2013
Ich habe schon lange auf das Erscheinen dieses Buches gewartet und es dementsprechend auch direkt am Erscheinungstag erhalten und direkt gelesen. Ich bin großer Fan der Eisenhorn und Ravenor Trilogie, sowie von Dan Abnetts 40k Romanen im Allgemeinen. Doch entspricht dieses Buch nicht meinen hohen Erwartungen.
Die Geschichte ist schon spannend, passt aber finde ich nicht so gut in den Rahmen, wie man ihn erwarten würde. Die Übersetzung ist ebenfalls sehr schlecht! Es sind viele Fehler enthalten und der Schreibstil ist komplett anders als in den anderen Büchern. Wenn man schon 20€ für ein Buch ausgibt, welches man an einem Tag durchgelesen hat, würde ich da schon etwas besseres erwarten!

Meine Empfehlung: Lieber aufs Taschenbuch warten, denn das ist günstiger!
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am 6. Oktober 2013
Der Einstieg in diese Trilogie wirkt etwas sehr aufgebläht und erst auf den letzten Seiten kommt wirklich Spannung auf, wie von Dan Abnett gewohnt, aber da ist das Buch auch schon zu Ende.
Ich denke als Einstieg in die Trilogie ist es wichtg, obwohl einige Fragen offen blieben, die hoffentlich in den Folgeromanen beantwortet werden.
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am 20. Mai 2013
dan abnett ist und bleibt der beste aus der riege der black libary autoren! und jetzt gehen "dorn" und "klaue" auf einander los... hoffentlich dauerts mit zwei und drei nicht zu lange!
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