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Warhammer 40.000. Der Große Bruderkrieg 01. Aufstieg des Horus Taschenbuch – 4. Mai 2009

4.0 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Taschenbuch
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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett, Jahrgang 1965, ist Comic-Autor und Schriftsteller. Mit seinen Romanen für das „Warhammer 40,000“-Universum, unter anderem die beliebte Gaunts-Geister-Serie und die Eisenhorn-Romane, hat er weltweit zahlreiche Science-Fiction-Fans gewonnen. Dan Abnett lebt in Kent.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Getäuschten


Ich war da an dem Tag, als Horus den Imperator erschlug.
"Dem Wiederholungsmuster ihres Auftretens nach wachsen Mythen wie Kristalle. Doch es muss einen angemessenen Kern geben, damit das Wachstum beginnen kann."
- Memorator Koestler zugesprochen (fl. M2)
"Der Unterschied zwischen Göttern und Dämonen besteht in erster Linie darin, wo man zum entsprechenden Zeitpunkt steht."
- Primarch Lorgar
"Das neue Licht der Wissenschaft leuchtet heller als das alte Licht der Zauberei. Warum scheinen wir dann aber nicht so weit zu sehen?"
- Der sumarurische Philosoph Sahlonum (fl. M29)


Eins
Blut durch Missverständnis Unsere Brüder in Unwissenheit Der Imperator stirbt
"ICH WAR DA", sagte er immer zum Schluss, bis eine Zeit kam, in der niemand mehr darüber lachen konnte. "Ich war da an dem Tag, als Horus den Imperator erschlug." Es war ein köstlicher Dünkel, und seine Kameraden pflegten über den Hochverrat, der in diesen Worten lag, zu grinsen.
Die Geschichte war gut. Normalerweise war Torgaddon derjenige, der ihn dazu anstachelte, sie zu erzählen, denn Torgaddon war der Spaßmacher. Er lachte viel und trieb gern Schabernack. Und dann erzählte Loken sie noch einmal, eine Geschichte, die durch ihre unzähligen Wiederholungen so eingeübt war, dass sie sich beinahe von selbst erzählte.
Loken sorgte immer dafür, dass sein Publikum auch die Ironie einer Geschichte verstand. Wahrscheinlich empfand er ein wenig Scham wegen seiner Komplizenschaft, denn das ganze Blut war nur wegen eines Missverständnisses vergossen worden. In der Geschichte der Ermordung des Imperators lag eine große Tragödie, eine Tragödie, die Loken seinen Zuhörern immer deutlich machen wollte. Aber normalerweise fesselte nur Sejanus' Tod ihre Aufmerksamkeit.
Und natürlich die Pointe.
Es hatte sich, soweit es die vom Warp verzerrten Horologien bezeugen konnten, im zweihundertunddritten Jahr des Großen Kreuzzugs zugetragen. Loken siedelte seine Geschichte immer in der richtigen Zeit und am richtigen Ort an. Der Kommandant war seit einem Jahr Kriegsmeister, seit dem triumphalen Ende des Ullanor-Feldzugs, und er war erpicht darauf, seinen neu gewonnenen Rang zu bestätigen, vor allem in den Augen seiner Brüder.
Kriegsmeister. Welch ein Titel. Der Anzug war noch neu und ungewohnt, noch nicht eingetragen.
Es war eine eigenartige Zeit, um unter fernen Sternen unterwegs zu sein. Sie taten dasselbe wie seit zwei Jahrhunderten, doch nun kam es ihnen plötzlich fremd vor. Es war der Anfang von etwas. Und auch ein Ende.
Die Schiffe der 63. Expeditionsflotte stießen durch Zufall auf das Imperium. Ein plötzlicher Äthersturm, später von Maloghurst zu einem glücklichen Umstand erklärt, zwang sie zu einer Kursänderung, und sie tauchten am Rande eines Systems mit neun Welten auf.
Neun Welten, die eine gelbe Sonne umkreisten.
Als er die schroffen Kriegsschiffe der Expeditionsflotte am Rande des Systems entdeckte, forderte er sie zunächst auf, Funktion und Vorhaben zu nennen. Dann korrigierte er pedantisch, was er als vielfältige Fehler in ihrer Antwort betrachtete.
Dann verlangte er Gefolgschaftstreue.
Er sei, erklärte er, der Imperator der Menschheit. Er habe sein Volk stoisch durch die erbärmliche Epoche der Warpstürme und das Zeitalter des Haders geführt und dabei standhaft Herrschaft und Gesetz der Menschheit aufrechterhalten. Dies habe man von ihm erwartet, verkündete er. Er habe die Flamme der menschlichen Kultur in den Zeiten der schmerzlichen Isolation der Alten Nacht bewahrt. Er habe dieses kostbare, unsagbar wichtige Fragment erhalten und intakt gehalten bis zu dem Zeitpunkt, wenn die versprengte Diaspora der Menschheit den Kontakt wiederherstellen würde. Er frohlockte, diese Zeit sei nun gekommen. Seine Seele weide sich an der Rückkehr der Waisenschiffe ins Herz des Imperiums. Alles sei bereit und warte. Alles sei bewahrt worden. Die Waisen würden an seinen Busen gedrückt, und dann werde der Große Plan des Wiederaufbaus seinen Anfang nehmen und das Imperium der Menschheit sich wieder über die Sterne erstrecken, wie es sein Geburtsrecht sei.
Sobald sie ihm die angemessene Gefolgschaftstreue erwiesen. Als Imperator. Der Menschheit.
Der Kommandant, allen Erzählungen nach durchaus gut unterhalten, schickte Hastur Sejanus, um sich mit dem Imperator zu treffen und Grüße zu übermitteln.
Sejanus war der Liebling des Kommandanten. Nicht so stolz und jähzornig wie Abaddon, nicht so rücksichtslos wie Sedirae und auch nicht so standhaft und ehrwürdig wie Iacton Qruze, war Sejanus der perfekte Hauptmann, da sein Temperament in jeder Hinsicht ausgeglichen war. Gleichermaßen Krieger wie Diplomat, traten Sejanus' Leistungen als Krieger, die nur von Abaddons übertroffen wurden, in seiner Gegenwart rasch in den Hintergrund. Er war ein schöner Mann, pflegte Loken zu erzählen, ein schöner Mann, der von allen verehrt wurde. "Es gab keine ansprechendere Gestalt in einer Mark-IV-Rüstung als Hastur Sejanus. Dass man sich an ihn erinnert und seine Taten feiert, sogar hier unter uns, spricht für Sejanus' Qualitäten. Der nobelste Held des Großen Kreuzzugs." So beschrieb Loken ihn seinen eifrigen Zuhörern. "In zukünftigen Zeiten wird man sich mit solcher Zuneigung an ihn erinnern, dass Eltern ihre Söhne nach ihm benennen werden."
Sejanus flog mit einem Trupp seiner besten Krieger aus der Vierten Kompanie in einer vergoldeten Fähre ins System und wurde zu einer Audienz beim Imperator in dessen Palast auf dem dritten Planeten empfangen.
Und getötet.
Ermordet. Auf dem Onyxboden des Palasts niedergestreckt, während er vor dem goldenen Thron des Imperators stand. Sejanus und sein gesamter prächtiger Trupp - Dymos, Malsandar, Gorthoi und der Rest -, alle von der Elitegarde des Imperators niedergemetzelt, den sogenannten Unsichtbaren.
Anscheinend hatte Sejanus nicht die korrekte Gefolgschaft bezeugt. Unanständigerweise hatte er angedeutet, es könne tatsächlich noch einen Imperator geben.
Der Kummer des Kriegsmeisters war vollkommen. Er hatte Sejanus wie einen Sohn geliebt. Sie hatten Seite an Seite gekämpft, um hundert Welten gefügig zu machen. Doch der Kommandant, der in solchen Dingen immer optimistisch und weise war, trug seinen Signalmännern auf, dem Imperator noch eine Gelegenheit anzubieten. Der Kommandant verabscheute es, zum Mittel des Krieges zu greifen, und suchte immer nach alternativen Wegen abseits der Gewalt, wenn solche gangbar waren. Dies sei ein Fehler gewesen, folgerte er. Ein furchtbarer, entsetzlicher Fehler. Frieden sei immer noch möglich. Dieser "Imperator" könne zur Einsicht gebracht werden.
Etwa zu diesem Zeitpunkt, fügte Loken gern hinzu, sei der Anflug von Anführungszeichen um den Namen des "Imperators" aufgetaucht.


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VINE-PRODUKTTESTERam 30. August 2011
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