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Warhammer 40,000 - Eisenhorn: Malleus Taschenbuch – 2. Juni 2008

4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
Taschenbuch, 2. Juni 2008
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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett, Jahrgang 1965, ist Comic-Autor und Schriftsteller. Mit seinen Romanen für das „Warhammer 40,000“-Universum, unter anderem die beliebte Gaunts-Geister-Serie und die Eisenhorn-Romane, hat er weltweit zahlreiche Science-Fiction-Fans gewonnen. Dan Abnett lebt in Kent.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Seien Sie gegrüßt, Lord!
Im Namen des Gott-Imperators, geheiligt sei seine ewige Wacht, und des Hohen Senats zu Terra empfehle ich mich Ihrer Hoheit und hoffe, in einer delikaten Angelegenheit auf ein klares Wort im Vertrauen.
Um mit einem allgemeinen Überblick zu beginnen, meine Arbeit auf Vogel Passionata ist jetzt beendet, und meine noble Pflicht gegenüber der Großen Inquisition der Menschheit wurde erfolgreich erfüllt. Mein vollständiger, dokumentierter Bericht folgt in ein paar Tagen, sobald meine Gelehrten ihn vollends zusammengestellt haben, und ich gehe davon aus, dass Ihre Hoheit darin zufriedenstellende Lektüre finden wird. Zusammenfassend kann ich in dieser kurzen Botschaft mit Stolz verkünden, dass der bösartige Einfluss der sogenannten Wyrd Kin aus den Makropolen von Vogel Passionata getilgt und der innere Kreis jenes obszönen xenophilen Ordens ein für allemal gebrochen und dem reinigenden Feuer übergeben wurde. Ihr selbsternannter Messias, Gaethon Richter, ist ebenfalls tot, von meiner Hand erschlagen.
Damit ist jedoch eine andere Angelegenheit verknüpft, die mir Sorgen bereitet, und ich bin nicht sicher, wie am besten weiter verfahren werden soll. Aus diesem Grund schreibe ich Ihnen, Hoheit, in der Hoffnung, Rat und Anweisung zu bekommen.
Richter hat sich nicht kampflos seinem Schicksal ergeben, wie zu erwarten war. In der letzten blutigen Phase der Schlacht, als meine vereinigten Streitkräfte seine Festung unter der Hauptmakropole stürmten, rief er ein Wesen von furchtbarer Macht zu seiner Unterstützung. Es schlachtete neunzehn meinem Säuberungstrupp zugeteilte Gardisten ab, dazu Inquisitor Bluchas, die Interrogatoren Faruline und Seetmol sowie Hauptmann Ellen Ossel, meine Pilotin. Es hätte auch mich getötet, wäre mir nicht eine eigenartige Verwechslung zu Hilfe gekommen.
Das Wesen war ein unheiliges Ding mit der Gestalt eines Mannes, aber in einem inneren Licht leuchtend. Seine Stimme war weich, seine Berührung Feuer. Ich glaube, es war ein Dämonenwirt von unergründlicher Macht mit dem boshaftesten Hang zu Gehässigkeit und Grausamkeit. Mein Bericht schildert die besonderen Ungeheuerlichkeiten im Detail, die dieses Wesen Seetmol und Ossel vor ihrer Vernichtung unterzog. An dieser Stelle will ich Ihnen diese furchtbaren Tatsachen ersparen.
Nachdem es Bluchas erledigt hatte, trieb es mich auf einem Treppenabsatz in der Festung in die Enge, da ich ins Allerheiligste des »Messias« der Wyrd Kin eindrang. Meine Waffen fügten ihm keinen Schaden zu, und es lachte hämisch, als es mich mit einem beiläufigen Wedeln seiner Hand die Treppe hinunterwarf.
Benommen schaute ich zu ihm hoch, als es mir gemessenen Schrittes folgte, ohne eine Verteidigung ersinnen zu können. Ich glaube, ich könnte nach meinen verlorenen Waffen getastet haben.
Diese Geste veranlasste es zum Reden. Ich gebe den Wortlaut exakt wieder. Es sagte: »Keine Sorge, Gregor. Du bist viel zu wertvoll, um dich zu vergeuden. Sei nachsichtig mit mir, nur eine kleine Narbe, damit es authentisch aussieht.«
Seine Krallen fuhren mir über Brust und Hals und rissen mir die Atemmaske ab. Die Wunden werden heilen, sagt man mir, aber sie waren tief und äußerst schmerzhaft. Dann stutzte das Wesen, als es zum ersten Mal mein Gesicht ohne die Maske sah. Schreckliche, finstere Wut loderte in seinen Augen. Es sagte - verzeihen Sie, Hoheit, aber das ist die nackte Wahrheit - es sagte: »Du bist nicht Eisenhorn! Ich bin betrogen worden!«
Ich glaube, an dieser Stelle hätte es mich wohl getötet, wäre nicht der Frontalangriff des Aurora-Ordens der Adeptus Astartes gewesen, die genau in diesem Augenblick das Treppenhaus stürmten. In dem anschließenden Tumult floh das Wesen, obwohl ich nicht einmal jetzt sagen kann, wie und warum. Nichts gegen die furchtbare Kraft der Astartes, aber dieses Ding war hundertfach mächtiger.
Später, auf den Knien und mit meiner Waffe am Kopf, flehte Gaethon Richter noch Sekunden vor seiner Hinrichtung »Cherubael« um dessen Rückkehr an. Er heulte, er könne nicht begreifen, warum »Cherubael« ihn verlassen habe. Ich glaube, er sprach von dem Dämonenwirt.
Ich gehe davon aus, dass Ihre Hoheit mein Problem sehen kann. Weil dieses Ding mich mit einem anderen Exemplar unserer Gattung verwechselte - und eines unanfechtbar würdigen Exemplars, möchte ich hinzufügen -, verschonte es mein Leben. Tatsächlich kam es mir so vor, als habe es dies in einer zuvor vereinbarten Übereinkunft getan.
Inquisitor Gregor Eisenhorn ist hoch geachtet und vielfach ausgezeichnet und wird zu Recht als Beispiel für alles gelobt, was an unserer Bruderschaft gut, stark und dogmatisch ist. Aber dieses Ereignis hat mich ins Grübeln gebracht, und ich fürchte ...
Ich habe das Gefühl, nicht sagen zu können, was ich fürchte und worüber ich grüble. Aber ich dachte mir, Sie sollten davon erfahren, und dies so rasch wie möglich. Ich bin der Überzeugung, dass der Ordo Malleus informiert werden sollte, und sei es nur als Vorsichtsmaßnahme.
Ich hoffe und bete, dass diese Angelegenheit rasch aufgeklärt wird und ohne Folgen bleibt, aber wie Sie mich gelehrt haben, Hoheit, ist es immer besser sicherzugehen.
Besiegelt als die Wahrheit durch meine Hand an diesem 276. Tag des Jahres 337.M41.
Der Imperator Beschützt!
Ihr ergebener Diener,
Thysser


[Ende der Botschaft]


EINS


Ich stelle fest, ich bin tot. Unter dunklem Feuer, Sadias Versteck. Tantalid, unwillkommen.
Je älter ich werde, möge der Imperator mich beschützen, desto mehr stelle ich fest, dass ich meine Geschichte in Meilensteinen messe, Ereignissen von solcher Intensität, dass sie einem für immer im Gedächtnis haften bleiben: meine Einführung in den gesegneten Ordos der Inquisition, mein erster Tag als Novize unter dem großen Hapshant; mein erster erfolgreicher Fall, der Ketzer Lemete Syre, meine Ernennung zum vollwertigen Inquisitor im Alter von vierundzwanzig Standardjahren, der langwierige Nassar-Fall, die Affäre um das Nekroteuch, die P'glao-Verschwörung.
Meilensteine, allesamt. Unauslöschlich in mein Gedächtnis eingeprägt. Und daneben erinnere ich mich an die Dunkelnacht am Ende des Umbris-Monats im Imperiumsjahr 338.M41 mit besonderer Klarheit. Denn deren blutiges Ende war der Anfang des größten Meilensteins in meinem Leben.
Ich befand mich im Auftrag des Ordo Xenos auf Lethe Elf, mitten bei der Arbeit, da die verwünschte Xenophile Beldame Sadia beinahe in Reichweite war. Zehn Wochen, um sie zu finden, zehn Stunden, um die Falle zu stellen. Ich hatte seit drei Tagen nicht geschlafen, seit zwei Tagen nichts mehr gegessen und getrunken. Psionische Phantome, hervorgerufen durch die totale Finsternis der Dunkelnacht, rasten durch meinen Verstand. Ich starb an den Folgen einer Zweikomponentenvergiftung. Und schließlich tauchte Tantalid auf.
Um Sie ins Bild zu setzen, Lethe Elf ist eine dicht bevölkerte Welt am vorderen Rand des Helicanischen Subsektors, und seine Hauptindustrien sind Metallbearbeitung und Schild-Technologien.



Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

am 8. Juni 2018
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am 18. Januar 2012
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am 4. Juni 2018
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am 15. Juli 2011
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
am 2. September 2011
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am 13. Mai 2009
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am 10. Juni 2008
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. April 2010
Format: Taschenbuch

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