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Warbirds - Drachen des Todes [Blu-ray]

2.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Brian Krause, Jamie Elle Mann, Tohoru Masamune, Stephanie Honoree
  • Regisseur(e): Kevin Gendreau
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0050KSZY8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.312 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist das Ende des Zweiten Weltkriegs. Eine US-Eliteeinheit bekommt den brisanten Auftrag, den hochrangigen Offizier Jack Toller zu eskortieren und den sicheren Transport einer geheimen Fracht zu gewährleisten. Über dem Ozean gerät die Maschine in Schwierigkeiten und muss auf einer einsamen Insel mitten im Pazifik notlanden. Ungeahnt ist die Einheit direkt ins Feindesland geraten. Die Japaner nutzen die Insel als heimlichen Stützpunkt und nehmen kurzerhand eine der Soldatinnen gefangen. Als die Amerikaner bei der Befreiungsaktion den japanischen Soldaten Auge in Auge gegenüber stehen, zeigt sich plötzlich, dass auf der Insel noch viel gefährlichere Wesen lauern. Denn auf dem von der Zeit vergessenen Eiland hausen auch heute noch gefährliche prähistorische Flugechsen. Egal ob Freund oder Feind, von nun an müssen die Menschen gemeinsam gegen die Bedrohungen aus der Urzeit kämpfen, um überhaupt eine Chance zu haben ...

VideoMarkt

In den späten Tagen des Zweiten Weltkriegs transportiert ein US-Geheimdienstoffzier eine neuartige Geheimwaffe von Hawaii Richtung japanische Küste, als eine rätselhafte Attacke aus heiterem Nachthimmel den Flieger samt fragilem Frachtgut, renitenter Crew und einigen jungen Testpilotinnen zur Notlandung auf einem unbekannten Eiland zwingt. Dort warten nicht nur versprengte japanische Soldaten auf eine Chance, ihr Schicksal zu wenden, sondern es wimmelt auch von fliegenden Raubsauriern, die auf Frischfleisch gerade gewartet haben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
STORY:
1945, Zweiter Weltkrieg, Pazifik: Army-Testpilotin "Skip" West und ihre Mädchen sollen Colonel Toller, seine Leute und deren streng geheime Fracht an einen bestimmten Ort fliegen. Unterwegs wird ihr Flugzeug von einem Flugsaurier attackiert und beschädigt, woraufhin eine Notlandung auf einer scheinbar einsamen Insel notwendig wird. Dort treffen die Amerikaner auf den japanischen Captain Ozu und einige seiner Leute, und nehmen diese gefangen. Ebenfalls auf der Insel befindet sich die Kolonie der Flugechsen. Und diese dezimieren bald die Soldaten beider Seiten, weshalb die Feinde gezwungen sind zusammenzuarbeiten.
ANMERKUNGEN:
In diesem Creature-Movie sind es mal keine blonden Bikini-Babes, die den Untieren zum Opfer fallen, stattdessen nehmen toughe Pilotinnen den Kampf auf.
Die Story ist gar nicht mal schlecht, und durchaus mal was Anderes. Das Geheimnis um die mysteriöse Fracht wird natürlich gelüftet, und fügt der Handlung einige interessante und unerwartete Aspekte hinzu.
In einem B-Film kann man natürlich keine Spezialeffekte wie in einem teuren Blockbuster erwarten, aber die animierten Flugsaurier und auch die Szenen mit den Kampfflugzeugen sehen ziemlich professionell aus. Die Darsteller (u.a. Brian Krause) leisten annehmbare Arbeit, und die Filmmusik passt und wurde sorgfältig produziert. Die Synchronisation ist zwar kein Überflieger, aber akzeptabel.
Irgendjemand schrieb hier von Rassismus, Sexismus und übertriebenem US-Patriotismus. Blödsinn! Der Film zeichnet sich ganz im Gegenteil dadurch aus, dass die genannten Punkte vermieden wurden, und er überrascht mit einer unerwartet differenzierten Betrachtungsweise verschiedener Themen. Gut gemacht!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich war von dem Film dank sehr niedriger Erwartungen sogar positiv überrascht. Hatte ich an Monsterfilmen zuletzt einen Haifilm gesehen, in dem doofe Urlauber auf den Strand gescheucht werden, und einen Schlangenfilm, in dem doofe Highschoolkids im Wald rumlaufen, wurden für "Warbirds" erträgliche Charaktere entworfen. Japaner und Amerikaner als Kriegsgegner können trotz der Bedrohung durch die Monster nicht von ihren Feindseligkeiten lassen, was ihnen zum Verhängnis zu werden droht. Das hebt die Story etwas übers bloße Monstergeballer hinaus. Die Verlegung in die Vergangenheit ist vermutlich eine Idee, die auf "King Kong" basiert. Natürlich sind die Schwächen des billigen Films nicht zu übersehen - drittklassige Effekte, bescheidene schauspielerische Leistungen, und überhaupt die Frechheit, uns den kontinentalen Drehort mit Laubwald als tropische Insel verkaufen zu wollen. Aber die 90 Minuten verflogen kurzweilig, konnte man sich durchaus mal anschauen. Sehr sonderbar finde ich Vorwürfe, in dem Film würden Rassismus und Sexismus vorkommen. Da er 1945 spielt, ist das normal - wenn die Dialoge heutige Political Correctness enthalten würden, wäre das Geschichtsverfälschung.
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Format: DVD
Das war bisher der Höhepunkt des schlechten Schauspiels, den ich miterleben durfte.

Warbirds wurde fürs Fernsehen gedreht und das merkt man ihm auch an. Trotzdem spielt einfach jeder einzelne der Schauspieler in diesem Film dermaßen schlecht dass er es nicht einmal zu GZSZ schaffen würde. Die rein aus Frauen bestehende Besatzung von "Testflugzeugen" der USA im WK2 spulen ihre sexistischen Sätze ab wie Dieter Bohlen schlechte Sprüche. Insgesamt wirkt Warbirds wie eine Werbeshow des amerikanischen Fernsehens. "Betsy was ist los?"-"Sie ist tot Skipper"-"Oh nein Betsy das ist ja schrecklich"-"ja aber wir müssen weitermachen Skipper"...

Story:
Fast noch schlechter als die schauspielerischen Leistung. Eine Sondereinheit von Frauen testen zur Zeit des 2. Weltkrieges, moderne Kampfflugzeuge für die Army. Wieder am Boden erhalten sie einen Sonderauftrag und müssen infolge dessen mit einer weiteren Sondereinheit von klischeehaften männlichen Soldaten irgendwo in Richtung Japan aufbrechen. Was auch sonst, erleiden die jetzt schon streitenden einen Treffer und müssen auf einer Insel notlanden. Wie zu erwarten sind die Durch und Durch Amerikaner (d.h. allesamt Japaner hassend) auf einer, von Japanern besetzten Insel gelandet und müssen fesstellen, dass hier auch schlechtanimierte Kampfdrachen ihr Unwesen treiben. Nun haben sie mit 3 dicken, weltbewegenden Problemen zu Kämpfen: Sexismus, Japanern, Drachen. Natürlich ist der 2. Weltkrieg vollem Gange, was hier aber niemanden interessiert...vielleicht hat ja die Ominöse Fracht was mit der Lösung des Weltkrieges zu tun?
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Monsterfilme müssen nicht logisch sein. Überhaupt sind gerade die dicken Logikpatzer und Unmöglichkeiten oft der unterhaltsamste Teil eines Creature Feature. Auch über schlechte bzw. billig gemachte Effekte sieht man gerne drüber weg, wenn vor allem ein Faktor erfüllt wird: Der Film darf sich selber nicht zu ernst nehmen!
Bei "Warbirds" hapert es vor allem an diesem Punkt. Die Monster (Flugsaurier? Drachen?) sind tricktechnisch wirklich sehr gut gelungen. Tolle Flugbewegungen, klasse Texturen. Das sieht wirklich nicht nach B-Picture aus und übertrifft einen Großteil anderer Creature-Kreationen aus dem B-Bereich!
Auch wurden sie Grössenmässig nicht übertrieben und sind dadurch durchaus glaubhaft. Für ihr Verhalten kann man das leider aber nicht beraubten.

Irgendwie müssen für mich auch reine Fantasy-Kreaturen in sich glaubhaft sein. Sich verteidigen, auf (menschliche) Beute aus sein, sich vermehren wollen etc. Bei "Warbirds" kommt IMHO zu viel unglaubhaftes Verhalten mit rein. Kamikaze-Angriffe auf Kampfflugzeuge? Wie verträgt sich das mit dem Selbsterhaltungstrieb? Und die Biester greifen immer nur Nachts an? Da herrscht aber immer am meisten Ruhe, die Luftkämpfe finden bei Tageslicht statt. Ganz zu schweigen von der (fehlenden) Erklärung, wie sich die Viecher so schnell vermehren konnten...
Auch, und übrigens: Mit bis zu 561km/h entkommt eine japanische Zero jedem Flugsaurier und/oder Drachen wohl ohne Probleme!

Wie gesagt, nimmt sich ein Film dieser Sorte selbst nicht zu ernst, stört das nicht (Beispiele: "Anaconda" oder "Arac Attack"). Wenn er aber auf "Bierernst" gemacht wurde, kommen einem solche Ungereimtheiten dauernd sauer hoch.
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