Respekt vor der Arbeit dieser Foto-Journalisten wie Christoph Bangert!
Natürlich will man diese Bilder nicht sehen, die einen schockieren und ratlos zurücklassen: Warum nur machen Menschen andere Menschen kaputt? Denn oft genug, aber nicht nur, zeigt Bangert das Grauen der Kriegs- und Krisenschauplätze dieser Welt blank und schonungslos: Kaputtgemachte Menschen.
Für Freunde, Kenner und Fans von Fotografie ein Muss.
Für alle, die dieser Arbeit Respekt zollen wollen.
Die Herstellung ist nicht etwa "billig", sondern genau so gewollt und dem Inhalt und der Intention absolut angemessen.
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War Porn Gebundene Ausgabe – 14. Oktober 2014
Englisch Ausgabe
von
Christoph Bangert
(Fotograf)
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe192 Seiten
-
SpracheEnglisch
-
HerausgeberKehrer Verlag
-
Erscheinungstermin14. Oktober 2014
-
Abmessungen12.19 x 2.29 x 16 cm
-
ISBN-103868284974
-
ISBN-13978-3868284973
Erntejahre
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Produktinformation
- Herausgeber : Kehrer Verlag; 2. Edition (14. Oktober 2014)
- Sprache : Englisch
- Gebundene Ausgabe : 192 Seiten
- ISBN-10 : 3868284974
- ISBN-13 : 978-3868284973
- Abmessungen : 12.19 x 2.29 x 16 cm
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 536,786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 373 in Fotografie Geschichte
- Nr. 394 in Individuelle Fotografen Monographien
- Nr. 397 in Fotojournalismus
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Christoph Bangert (born 1978)studied photography at the Fachhochschule Dortmund and at the International Center of Photography, New York. He graduated from ICP in 2003. Bangert was a semi-professional rally driver for four years. In 2002 he shipped an old green Land Rover from Germany to Buenos Aires and in six months, drove from Argentina, 22,000 miles to New York City. The journey resulted in his first book titled Travel Notes.
Bangert has worked in Palestine, Japan, Darfur, Afghanistan, Indonesia, Pakistan, the US, Lebanon, Nigeria, Zimbabwe and Iraq, where he spent about nine months in 2005 and 2006 on assignment for The New York Times. His work from Iraq is collected in the bookIRAQ: The Space Between.
His pictures have been published in leading international publications and he regularly photographs on assignment for The New York Times, Stern Magazine and Neue Zürcher Zeitung.
Bangert won awards from World Press Photo, POYi and others and participanted in the Joop Swart Masterclass. After completing a 14 month long overland journey with his Land Rover across Africa he published a book called Africa Overland with National Geographic Germany in 2013. In recent years he started to compete in motorsports events again, particularly desert off-road rallies. Currently he is working on a long term project about the Fukushima nuclear disaster.
Christoph Bangert lives in Uster, Switzerland.
Bangert has worked in Palestine, Japan, Darfur, Afghanistan, Indonesia, Pakistan, the US, Lebanon, Nigeria, Zimbabwe and Iraq, where he spent about nine months in 2005 and 2006 on assignment for The New York Times. His work from Iraq is collected in the bookIRAQ: The Space Between.
His pictures have been published in leading international publications and he regularly photographs on assignment for The New York Times, Stern Magazine and Neue Zürcher Zeitung.
Bangert won awards from World Press Photo, POYi and others and participanted in the Joop Swart Masterclass. After completing a 14 month long overland journey with his Land Rover across Africa he published a book called Africa Overland with National Geographic Germany in 2013. In recent years he started to compete in motorsports events again, particularly desert off-road rallies. Currently he is working on a long term project about the Fukushima nuclear disaster.
Christoph Bangert lives in Uster, Switzerland.
Kundenrezensionen
4,2 von 5 Sternen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 24. August 2014
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Verifizierter Kauf
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Ein herausforderndes Buch, welches konzeptuell sehr gut durchdacht ist und sehr zum Nachdenken über Zensur in den Medien anregt, an der wir alle ein Stück weit beteiligt sind. Das richtige Buch zur richtigen Zeit!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 30. November 2014
Verifizierter Kauf
Meistens, wenn ich ein Bildband, Buch oder Spiel vorstelle benutze ich äußerst positive Adjektive wie fantastisch, gelungen, atemberaubend und andere. Manchmal auch nicht ganz so positive. Doch im Fall von War Porn, fällt es mir schwer diese Adjektive zu gebrauchen. Ja, War Porn von Christoph Bangert ist ein Fall für sich.
Was nicht heißt, dass dieses Bildband nicht gut ist. Es ist gut, auf seine eigene Weise. Und das Ziel, welches es verfolgt, das erreicht es auch, meiner Meinung nach.
Fangen wir mit dem Titel an. War Porn. Der Begriff Porn wird meistens in einem positiven Zusammenhang gebracht. Wenn etwas richtig gut ist, hängen wir gerne ein Porn dran. Das bekannteste ist wohl Food Porn. Schöne Bilder, von schönem Essen. Es gibt auch noch einige weitere Derivate davon.
Aber War Porn, irgendwie ein Wiederspruch. Schöne Bilder vom … schönen Krieg? Nein. Das ist War Porn nicht. Es ist sogar genau das Gegenteil. Und genau das führt dazu, dass ich keine schönen, positiven Adjektive für dieses Bildband finde. Es ist ein sehr starkes und meiner Meinung nach auch wichtiges Bildband, denn es zeigt den Krieg so wie er ist. Grausam, entsetzlich und abstoßend. Denn es zeigt die Opfer. Unzensiert.
Für mich war es auf jeden Fall eines. Desillusionierend. Kriegsfotografie hatte für mich seit ich ein Bildband von Robert Capa eine ganz gewisse Romantik. Nun natürlich nicht eine Candlelight Dinner Romantik, aber eine abenteuerliche. Man sah die Fotos und war fasziniert, denn der Mensch hat eine voyeuristische Veranlagung. Auch Robert Capa hat Szenen fotografiert, die alles andere als schön waren, doch trotzdem hatten seine Bilder immer eine Faszination in mir erweckt. Und dadurch auch ein vererztes Bild vom Krieg. Auch heutigen Kriesengebiet Fotografen und Reportagen, ist es oft so. Es wird leid gezeigt, dass in uns ein schlechtes Gefühl aufkommen lässt. Man ist betroffen über die jeweiligen Zustände. Den jeweiligen Krieg. Die Opfer. Doch bei War Porn liegt die Sache noch anders.
Man bekommt Bilder zu sehen, die sonst nirgends erschienen wären. Keine Stern- oder Spiegeltauglichen Bilder. Diese Bilder zeigen den Schrecken und die dunkle Seite des Krieges mehr als alle anderen. Und man selbst als Betrachter führt einen Kampf, bei jedem Seitenumschlag. Leichen, Körperteile, Verwesung. Man bekommt die Bilder zu sehen, die man eigentlich gar nicht sehen will. Man ist sich immer Bewusst, dass es diese Sachen gibt, wenn man vom Krieg hört. Doch wenn man sie nicht sieht, verdrängt man es irgendwie.
War Porn jedoch, führt genau diese Dinge, dem Betrachter vor Augen und dieser muss sich dann damit auseinandersetzen. Ich muss zugeben, ich hatte große Probleme diesen Bildband bis zu Ende zu schauen. Ich habe ihn mehrmals weg gelegt und wieder angefangen. Nicht nur, dass die Bilder einem ein flaues Gefühl im Magen bereiten, es ist noch mehr. Einige der Seiten haben eine Doppelseite die eine Perforation hat und die man erst mit einem Messer aufschneiden oder mit den Händen aufreißen muss. Was in einem ein sehr merkwürdiges Gefühl auslöst. Da die Bilder die “in den Bildern” stecken, oft sehr brutal und heftig sind, überlegt man es sich oft zwei Mal, ob man das jetzt wirklich aufreißen will.
Bei den ersten Seiten, die ich öffnen musste ging es noch. Aber je länger es gedauert hat, desto ungewillter war ich. Es war eine Gratwanderung zwischen Voyeurismus und Abscheu.
Und genau deswegen finde ich auch, dass das Bildband ein wichtiges ist. Es stellt einiges zur Diskussion und es weckt ohne Zweifel Emotionen. Trotzdem fällt es mir schwer, es ohne weiteres weiterzuempfehlen. Es ist nicht das typische Bildband für das Bücherregal. Trotzdem ein wichtiges Bildband.
Was nicht heißt, dass dieses Bildband nicht gut ist. Es ist gut, auf seine eigene Weise. Und das Ziel, welches es verfolgt, das erreicht es auch, meiner Meinung nach.
Fangen wir mit dem Titel an. War Porn. Der Begriff Porn wird meistens in einem positiven Zusammenhang gebracht. Wenn etwas richtig gut ist, hängen wir gerne ein Porn dran. Das bekannteste ist wohl Food Porn. Schöne Bilder, von schönem Essen. Es gibt auch noch einige weitere Derivate davon.
Aber War Porn, irgendwie ein Wiederspruch. Schöne Bilder vom … schönen Krieg? Nein. Das ist War Porn nicht. Es ist sogar genau das Gegenteil. Und genau das führt dazu, dass ich keine schönen, positiven Adjektive für dieses Bildband finde. Es ist ein sehr starkes und meiner Meinung nach auch wichtiges Bildband, denn es zeigt den Krieg so wie er ist. Grausam, entsetzlich und abstoßend. Denn es zeigt die Opfer. Unzensiert.
Für mich war es auf jeden Fall eines. Desillusionierend. Kriegsfotografie hatte für mich seit ich ein Bildband von Robert Capa eine ganz gewisse Romantik. Nun natürlich nicht eine Candlelight Dinner Romantik, aber eine abenteuerliche. Man sah die Fotos und war fasziniert, denn der Mensch hat eine voyeuristische Veranlagung. Auch Robert Capa hat Szenen fotografiert, die alles andere als schön waren, doch trotzdem hatten seine Bilder immer eine Faszination in mir erweckt. Und dadurch auch ein vererztes Bild vom Krieg. Auch heutigen Kriesengebiet Fotografen und Reportagen, ist es oft so. Es wird leid gezeigt, dass in uns ein schlechtes Gefühl aufkommen lässt. Man ist betroffen über die jeweiligen Zustände. Den jeweiligen Krieg. Die Opfer. Doch bei War Porn liegt die Sache noch anders.
Man bekommt Bilder zu sehen, die sonst nirgends erschienen wären. Keine Stern- oder Spiegeltauglichen Bilder. Diese Bilder zeigen den Schrecken und die dunkle Seite des Krieges mehr als alle anderen. Und man selbst als Betrachter führt einen Kampf, bei jedem Seitenumschlag. Leichen, Körperteile, Verwesung. Man bekommt die Bilder zu sehen, die man eigentlich gar nicht sehen will. Man ist sich immer Bewusst, dass es diese Sachen gibt, wenn man vom Krieg hört. Doch wenn man sie nicht sieht, verdrängt man es irgendwie.
War Porn jedoch, führt genau diese Dinge, dem Betrachter vor Augen und dieser muss sich dann damit auseinandersetzen. Ich muss zugeben, ich hatte große Probleme diesen Bildband bis zu Ende zu schauen. Ich habe ihn mehrmals weg gelegt und wieder angefangen. Nicht nur, dass die Bilder einem ein flaues Gefühl im Magen bereiten, es ist noch mehr. Einige der Seiten haben eine Doppelseite die eine Perforation hat und die man erst mit einem Messer aufschneiden oder mit den Händen aufreißen muss. Was in einem ein sehr merkwürdiges Gefühl auslöst. Da die Bilder die “in den Bildern” stecken, oft sehr brutal und heftig sind, überlegt man es sich oft zwei Mal, ob man das jetzt wirklich aufreißen will.
Bei den ersten Seiten, die ich öffnen musste ging es noch. Aber je länger es gedauert hat, desto ungewillter war ich. Es war eine Gratwanderung zwischen Voyeurismus und Abscheu.
Und genau deswegen finde ich auch, dass das Bildband ein wichtiges ist. Es stellt einiges zur Diskussion und es weckt ohne Zweifel Emotionen. Trotzdem fällt es mir schwer, es ohne weiteres weiterzuempfehlen. Es ist nicht das typische Bildband für das Bücherregal. Trotzdem ein wichtiges Bildband.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf
Ich bin noch nie mit soviel Respekt an ein Buch herangetreten, wie an dieses.
Insbesondere die Verarbeitung empfinde ich persönlich als absolut gelungen. Nichts anderes als dieses schlichte, rauhe und klare Erscheinungsbild hätte zu diesem Buch gepasst. Ein offener Rücken... Ein Buchdeckel ohne Halt. Der so schwer ist, dass er - je nach Untergrund - dumpf oder knallend zur Seite fällt, wenn man ihn aufschlägt. Ein Inhalt, der sofort beginnt. Keine Vorsatzblätter, Schmutztitel oder andere buchbinderische Raffinessen. Die Verarbeitung zwingt mich quasi, mit diesem Buch noch sorgfältiger, noch behutsamer als mit jedem anderen Buch umzugehen, um es nicht zu beschmutzen, um es zu erhalten.
"You were not supposed to see these images." ist der erste Satz.
Vielleicht gibt es noch schlimmere Bilder als diese. Ganz sicher sogar. Ich glaube auch nicht, dass das Buch einen Anspruch auf Superlative stellen möchte. Diese Bilder berühren. Sie machen wütend. Sie treiben Tränen in die Augen. Und schicken eine Unruhe in den Körper, die alles andere als angenehm ist. Diese Bilder stellen Fragen. Sie schreien. Machen hilflos. Und stumm. Schnüren dir die Brust zu. Sie sind unfassbar. Nah.
Diesem Buch sollte man sich bewusst nähern. Sich Zeit nehmen und es wirken lassen. Nicht zuletzt die verschlossenen Seiten, die mit einem Messer geöffnet werden "müssen", intensivieren die Auseinandersetzung auf eine ganz eigene Art.
Ein Buch, das vielleicht nicht nur Eindrücke hinterlässt, sondern auch Impulse setzt. Denn es fällt schwer, es einfach zur Seite zu legen, zum schnöden Alltag zurückzukehren und so zu tun, als wäre nichts..
Insbesondere die Verarbeitung empfinde ich persönlich als absolut gelungen. Nichts anderes als dieses schlichte, rauhe und klare Erscheinungsbild hätte zu diesem Buch gepasst. Ein offener Rücken... Ein Buchdeckel ohne Halt. Der so schwer ist, dass er - je nach Untergrund - dumpf oder knallend zur Seite fällt, wenn man ihn aufschlägt. Ein Inhalt, der sofort beginnt. Keine Vorsatzblätter, Schmutztitel oder andere buchbinderische Raffinessen. Die Verarbeitung zwingt mich quasi, mit diesem Buch noch sorgfältiger, noch behutsamer als mit jedem anderen Buch umzugehen, um es nicht zu beschmutzen, um es zu erhalten.
"You were not supposed to see these images." ist der erste Satz.
Vielleicht gibt es noch schlimmere Bilder als diese. Ganz sicher sogar. Ich glaube auch nicht, dass das Buch einen Anspruch auf Superlative stellen möchte. Diese Bilder berühren. Sie machen wütend. Sie treiben Tränen in die Augen. Und schicken eine Unruhe in den Körper, die alles andere als angenehm ist. Diese Bilder stellen Fragen. Sie schreien. Machen hilflos. Und stumm. Schnüren dir die Brust zu. Sie sind unfassbar. Nah.
Diesem Buch sollte man sich bewusst nähern. Sich Zeit nehmen und es wirken lassen. Nicht zuletzt die verschlossenen Seiten, die mit einem Messer geöffnet werden "müssen", intensivieren die Auseinandersetzung auf eine ganz eigene Art.
Ein Buch, das vielleicht nicht nur Eindrücke hinterlässt, sondern auch Impulse setzt. Denn es fällt schwer, es einfach zur Seite zu legen, zum schnöden Alltag zurückzukehren und so zu tun, als wäre nichts..
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 29. September 2014
Verifizierter Kauf
"Habe nichts gewusst", die Floskel nach dem Zweiten Weltkrieg wird auch heute wieder verwandt:
Während wir in Kriminalfällen und Actionstreifen jeden Abend baden,
nimmt kaum ein Mensch wahr, was im Irak und Syrien tatsächlich passiert. "Ja, die schlagen sich da unten die Köpfe ein, das ist die Mentalität, kann man nichts machen" ist der häufige Kommentar. Der Westen wird von den Medien in Watte gepackt um nicht mit der ungeheuren Grausamkeit zu schockieren, die seit dem Umsturz der Irak-Regierung vor 10 Jahren ihre Wellen zog.
Das Buch will zeigen, was die Bevölkerung 4 Flugstunden weg von uns erleidet.
Mehr solch Aufklärung in Bild und Wort ist dringend notwendig um mit Hilfe einer aufgeklärten Bevölkerung endlich die endlosen Fehlentscheidungen des Westens zu diskutieren und auch um mehr Akzeptanz für Flüchtlinge zu schaffen, die dieser Katastrophe entkommen sind.
Während wir in Kriminalfällen und Actionstreifen jeden Abend baden,
nimmt kaum ein Mensch wahr, was im Irak und Syrien tatsächlich passiert. "Ja, die schlagen sich da unten die Köpfe ein, das ist die Mentalität, kann man nichts machen" ist der häufige Kommentar. Der Westen wird von den Medien in Watte gepackt um nicht mit der ungeheuren Grausamkeit zu schockieren, die seit dem Umsturz der Irak-Regierung vor 10 Jahren ihre Wellen zog.
Das Buch will zeigen, was die Bevölkerung 4 Flugstunden weg von uns erleidet.
Mehr solch Aufklärung in Bild und Wort ist dringend notwendig um mit Hilfe einer aufgeklärten Bevölkerung endlich die endlosen Fehlentscheidungen des Westens zu diskutieren und auch um mehr Akzeptanz für Flüchtlinge zu schaffen, die dieser Katastrophe entkommen sind.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Luca T
5,0 von 5 Sternen
Tanto particolare quanto affascinante.
Rezension aus Italien vom 13. November 2017Verifizierter Kauf
In questo libro non ci si deve soffermare solamente sulle fotografie crude e senza filtri; bisogna andare oltre il primo sguardo, bisogna leggerne la storia e cercare di immedesimarsi nel pensiero dell'artista al momento dello scatto.
Un'opera cruda e spietata che merita di essere conosciuta, capita e conservata.
Un'opera cruda e spietata che merita di essere conosciuta, capita e conservata.
Antoine Martin
5,0 von 5 Sternen
Faut-il censurer l'horreur de la guerre ?
Rezension aus Frankreich vom 28. Juli 2015Verifizierter Kauf
Livre terrible et on suit l'honneteté de Christopher Bangert qui nous montre le non montré de la guerre : les cadavres, les regards , les plaies et le sang. Nous sommes très au delà des descriptions convenues de nos journeaux quotidiens ou des documents formatés de la télévision. Il n'y a pas d'esthétisation de la violence dans ces photographies sans beauté particulière: juste la vérité de ce qui se passe au moyen-orient aujourd'hui ( Palestine ; Afghanistan et Irak ).
On peut faire comme son grand père , médecin de la Wehrmacht pendant la guerre ne parlant à sa famille et notamment à son petit fils que de son cheval et en rien des tragédies rencontrées; grand père auquel sont consacrées les dernières pages du livre .
Par contre plus de gène quant aux photographies consacrées au tsunami de fin 2004 : que pouvons nous faire face aux catastrophes naturelles et les images me semblent la beaucoup plus discutables ?
Jusqu'ou aller ?
On peut faire comme son grand père , médecin de la Wehrmacht pendant la guerre ne parlant à sa famille et notamment à son petit fils que de son cheval et en rien des tragédies rencontrées; grand père auquel sont consacrées les dernières pages du livre .
Par contre plus de gène quant aux photographies consacrées au tsunami de fin 2004 : que pouvons nous faire face aux catastrophes naturelles et les images me semblent la beaucoup plus discutables ?
Jusqu'ou aller ?
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kacper Antoszewski
3,0 von 5 Sternen
The content itself is amazing; Christoph's forward was beautifully moving
Rezension aus Kanada am 6. November 2014Verifizierter Kauf
The content itself is amazing; Christoph's forward was beautifully moving, and eerily mimicked, point for point, a discussion I had with a friend regarding the viewing of violent images the day I ordered the book. Four, five stars, if one ignores the marketing and the rest of the packaging.
However, for a book pitched largely around it's elegant design, the book falls short. The concept of the design is great on paper: The raw, understated cover is perfect for the book's content, and the unlabeled, raw spine has the book sitting quietly, menacingly on your bookshelf, begging browsers to pick it up and investigate further. However, it did not execute well in practice.
The tear-away pages overstate themselves. The few extremely graphic images are out in the open for all readers to see, while the tear-offs often feature largely reader-friendly content; they only end up butchering the edge of the page. The spine has also been left raw, with only glue and a binding cable to hold it together, as opposed to the usual fabric embedded into the glue. This initially struck me as a stroke of genius, however the spine quickly deteriorates if not handled with extreme care during reading. Light wear adds to the books "field journal" quality, however, there comes a point where the integrity of the binding becomes compromised. I've already returned one copy because of this, after only a few readings.
The book currently sits safely on my bookshelf, rarely touched. It's just as well; One can only flip through a photo album so many times, particularly this one: How many times can a person revisit these images, before Bangert's antithesis becomes uncomfortably true?
However, for a book pitched largely around it's elegant design, the book falls short. The concept of the design is great on paper: The raw, understated cover is perfect for the book's content, and the unlabeled, raw spine has the book sitting quietly, menacingly on your bookshelf, begging browsers to pick it up and investigate further. However, it did not execute well in practice.
The tear-away pages overstate themselves. The few extremely graphic images are out in the open for all readers to see, while the tear-offs often feature largely reader-friendly content; they only end up butchering the edge of the page. The spine has also been left raw, with only glue and a binding cable to hold it together, as opposed to the usual fabric embedded into the glue. This initially struck me as a stroke of genius, however the spine quickly deteriorates if not handled with extreme care during reading. Light wear adds to the books "field journal" quality, however, there comes a point where the integrity of the binding becomes compromised. I've already returned one copy because of this, after only a few readings.
The book currently sits safely on my bookshelf, rarely touched. It's just as well; One can only flip through a photo album so many times, particularly this one: How many times can a person revisit these images, before Bangert's antithesis becomes uncomfortably true?
marco.to
3,0 von 5 Sternen
interessante
Rezension aus Italien vom 14. November 2017Verifizierter Kauf
Il libro come indicato una descrizione mostra dei conflitti. I contenuti sono certamente di altissimo la realizzazione grafica e gradevole fisicamente il libro non trovo che sia ben realizzato.
Thiuth
5,0 von 5 Sternen
Images très dures
Rezension aus Frankreich vom 18. Juni 2016Verifizierter Kauf
La démarche du photographe est ici vraiment très intéressante (il faut absolument faire l'effort de lire sa préface avant de regarder les images).
On y voit ce dont tout le monde se doute mais qu'on censure d'instinct. Et parfois, se retrouver face à ça, même avec le papier comme filtre, ça remet certaines perspectives en place.
On y voit ce dont tout le monde se doute mais qu'on censure d'instinct. Et parfois, se retrouver face à ça, même avec le papier comme filtre, ça remet certaines perspectives en place.
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